Leistung muss sich lohnen – Minijobs erhalten

Petition richtet sich an:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

26.778 Unterschriften

88 %
26.273 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 24.06.2026
  2. Sammlung noch > 4 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Millionen Menschen in Deutschland arbeiten freiwillig zusätzlich. Sie finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf, unterstützen ihre Familien oder engagieren sich neben ihrem Hauptberuf. Der Minijob ermöglicht ihnen genau diese Freiheit. Er funktioniert, weil sich die Arbeit hier wirklich lohnt – am Ende bleibt, was man dazuverdient.

Diese Petition richtet sich an Studierende, Rentner, Familien, Beschäftigte, Vereine und Betriebe – an alle, die freiwillig zusätzlich arbeiten oder zusätzliche Arbeit ermöglichen.

Gleichzeitig werden Reformvorschläge diskutiert, die den Minijob für Beschäftigte und Arbeitgeber deutlich unattraktiver machen könnten. Dazu gehören Überlegungen, die bisherigen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Sonderregelungen einzuschränken.

Begründung

Wer freiwillig mehr arbeitet, darf dafür nicht schlechter gestellt werden.
Rund 7 Millionen Menschen nutzen einen Minijob (Minijob-Zentrale / Destatis, 2026). Viele finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf oder arbeiten zusätzlich neben ihrem Hauptberuf. Für Millionen Menschen ist der Minijob eine bewusst gewählte Möglichkeit, zusätzlich zu arbeiten, dazuzuverdienen oder sich etwas aufzubauen.

Unsere Forderungen

1.    Den Minijob erhalten. Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen.
2.    Mehrarbeit nicht bestrafen. Keine zusätzlichen Steuern oder Abgaben auf freiwillig geleistete zusätzliche Arbeit.
3.    Betroffene anhören. Die Interessen von Rentnern, Studierenden, Familien, Beschäftigten und Betrieben müssen bei allen Reformüberlegungen berücksichtigt werden.

Soll sich Arbeit weiterhin lohnen?

Die Bundesregierung steht vor einer Richtungsentscheidung:
Soll zusätzliche Arbeit künftig stärker belastet werden – oder soll sie sich weiterhin lohnen?
Wir sagen: Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen. Deshalb fordern wir den Erhalt des Minijobs.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, DEHOGA Landesverbände, München
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.06.2026
Sammlung endet: 23.12.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Wirtschaft

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Neuigkeiten

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, 

    die Diskussion um die Zukunft der Minijobs nimmt weiter Fahrt auf. Bereits mehr als 25.000 Menschen unterstützen die Petition für den Erhalt der Minijobs – doch es braucht weiterhin Aufmerksamkeit.
    Damit noch mehr Menschen von der Petition erfahren, schauen Sie sich gerne das Video auf unseren Social-Media-Kanälen an 💛 und helfen Sie mit: teilen, teilen, teilen!
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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    Liebste Grüße
    Das Team von openPetition

Minijobs bieten Flexibilität für Studierende, Rentner, Eltern und pflegende Angehörige und ermöglichen eine Beschäftigung, die zur Lebenssituation passt. Unternehmen profitieren durch einfache Beschäftigungsmöglichkeiten bei Personalengpässen und saisonalen Schwankungen. Zudem sind Minijobs nicht beitragsfrei, da Arbeitgeber bereits pauschale Abgaben leisten. Eine Abschaffung würde Flexibilität reduzieren, Einkommen schmälern und den Arbeitsmarkt stärker belasten und Schwarzarbeit fördern.

Minijobs sollten nur für Schüler, Studenten und bereits 35 Stunden oder mehr pro Woche Beschäftigte zulässig sein. Diese Personenkreise stehen am Anfang des Arbeitslebens oder sind bereits sozial abgesichert. Sie sollen sich gerne etwas hinzuverdienen. Zahlreiche "Solo-Mini-Jobber" verzichten jedoch für wenige € netto mehr auf die Versicherungspflicht in der Sozialversicherung. Am Ende stehen sie ohne vernünftige soziale Absicherung da.

Warum Menschen unterschreiben

Mit Minijobs werden Stellen in kleinem Umfang erhalten Arbeitsplätze, wo ein Vollzeitjob unrentabel ist

Weil sie mich persönlich betrifft.

Diese Menschen die sich dies überlegt haben, haben bestimmt vergessen das es Menschen gibt, die auf einen Minijob angewiesen sind. Es ist einfach unglaublich wie egoistisch diese Regierung ist.

Arbeite in einem Privathaushalt
Meine Chefin und Patientin hat dank Minijoberinnen ein selbstbestimmtes, würdiges Leben. Und ich einen steuerfreien Zuverdienst, der eine tolle Abwechslung zu meinem Hauptjob ist. So kann ich zwei Sachen machen, für für mein Herz schlägt. Aber Herr Bundeskanzler und Herz, das kann er wahrscheinlich nicht nachvollziehen....

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