Region: Germany

Leistung muss sich lohnen – Minijobs erhalten

Petition is addressed to:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

27,149 Signatures

89 %
26,634 from 30,000 for quorum in Germany Germany

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  1. Launched 24/06/2026
  2. Time remaining > 3 months
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Petition addressed to: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Millionen Menschen in Deutschland arbeiten freiwillig zusätzlich. Sie finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf, unterstützen ihre Familien oder engagieren sich neben ihrem Hauptberuf. Der Minijob ermöglicht ihnen genau diese Freiheit. Er funktioniert, weil sich die Arbeit hier wirklich lohnt – am Ende bleibt, was man dazuverdient.

Diese Petition richtet sich an Studierende, Rentner, Familien, Beschäftigte, Vereine und Betriebe – an alle, die freiwillig zusätzlich arbeiten oder zusätzliche Arbeit ermöglichen.

Gleichzeitig werden Reformvorschläge diskutiert, die den Minijob für Beschäftigte und Arbeitgeber deutlich unattraktiver machen könnten. Dazu gehören Überlegungen, die bisherigen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Sonderregelungen einzuschränken.

Reason

Wer freiwillig mehr arbeitet, darf dafür nicht schlechter gestellt werden.
Rund 7 Millionen Menschen nutzen einen Minijob (Minijob-Zentrale / Destatis, 2026). Viele finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf oder arbeiten zusätzlich neben ihrem Hauptberuf. Für Millionen Menschen ist der Minijob eine bewusst gewählte Möglichkeit, zusätzlich zu arbeiten, dazuzuverdienen oder sich etwas aufzubauen.

Unsere Forderungen

1.    Den Minijob erhalten. Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen.
2.    Mehrarbeit nicht bestrafen. Keine zusätzlichen Steuern oder Abgaben auf freiwillig geleistete zusätzliche Arbeit.
3.    Betroffene anhören. Die Interessen von Rentnern, Studierenden, Familien, Beschäftigten und Betrieben müssen bei allen Reformüberlegungen berücksichtigt werden.

Soll sich Arbeit weiterhin lohnen?

Die Bundesregierung steht vor einer Richtungsentscheidung:
Soll zusätzliche Arbeit künftig stärker belastet werden – oder soll sie sich weiterhin lohnen?
Wir sagen: Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen. Deshalb fordern wir den Erhalt des Minijobs.

Thank you so much for your support, DEHOGA Landesverbände, München
Ask the initiator

Petition details

Petition started: 06/24/2026
Collection ends: 12/23/2026
Region: Germany
Topic: Economy

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News

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, 

    die Diskussion um die Zukunft der Minijobs nimmt weiter Fahrt auf. Bereits mehr als 25.000 Menschen unterstützen die Petition für den Erhalt der Minijobs – doch es braucht weiterhin Aufmerksamkeit.
    Damit noch mehr Menschen von der Petition erfahren, schauen Sie sich gerne das Video auf unseren Social-Media-Kanälen an 💛 und helfen Sie mit: teilen, teilen, teilen!
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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    Liebste Grüße
    Das Team von openPetition

Minijobs bieten Flexibilität für Studierende, Rentner, Eltern und pflegende Angehörige und ermöglichen eine Beschäftigung, die zur Lebenssituation passt. Unternehmen profitieren durch einfache Beschäftigungsmöglichkeiten bei Personalengpässen und saisonalen Schwankungen. Zudem sind Minijobs nicht beitragsfrei, da Arbeitgeber bereits pauschale Abgaben leisten. Eine Abschaffung würde Flexibilität reduzieren, Einkommen schmälern und den Arbeitsmarkt stärker belasten und Schwarzarbeit fördern.

Minijobs sollten nur für Schüler, Studenten und bereits 35 Stunden oder mehr pro Woche Beschäftigte zulässig sein. Diese Personenkreise stehen am Anfang des Arbeitslebens oder sind bereits sozial abgesichert. Sie sollen sich gerne etwas hinzuverdienen. Zahlreiche "Solo-Mini-Jobber" verzichten jedoch für wenige € netto mehr auf die Versicherungspflicht in der Sozialversicherung. Am Ende stehen sie ohne vernünftige soziale Absicherung da.

Why people sign

Erhalt damit neben der Selbstständigkeit auch weiter ein Bezug zur gesetzlichen Rente bleibt und den damit dranhängen Versicherungen für den Notfall

Bin betroffen

Weil ich selbst Minijobber bin. Ich arbeite nebenberuflich in der Gastronomie und im Veranstaltungsbereich. Veranstaltungen sind ohne Minijobber nicht möglich. In der Servicewüste Deutschland wird auch der letzte Service abgeschafft.

Minijobs erhalten

Kaum einer macht aus Spaß einen Nebenjob. Das Geld wird gebraucht!

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