Region: Germany

Leistung muss sich lohnen – Minijobs erhalten

Petition is addressed to
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

26,048 Signatures

85 %
25,552 from 30,000 for quorum in Germany Germany

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  1. Launched 24/06/2026
  2. Time remaining > 5 months
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Petition addressed to: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Millionen Menschen in Deutschland arbeiten freiwillig zusätzlich. Sie finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf, unterstützen ihre Familien oder engagieren sich neben ihrem Hauptberuf. Der Minijob ermöglicht ihnen genau diese Freiheit. Er funktioniert, weil sich die Arbeit hier wirklich lohnt – am Ende bleibt, was man dazuverdient.

Diese Petition richtet sich an Studierende, Rentner, Familien, Beschäftigte, Vereine und Betriebe – an alle, die freiwillig zusätzlich arbeiten oder zusätzliche Arbeit ermöglichen.

Gleichzeitig werden Reformvorschläge diskutiert, die den Minijob für Beschäftigte und Arbeitgeber deutlich unattraktiver machen könnten. Dazu gehören Überlegungen, die bisherigen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Sonderregelungen einzuschränken.

Reason

Wer freiwillig mehr arbeitet, darf dafür nicht schlechter gestellt werden.
Rund 7 Millionen Menschen nutzen einen Minijob (Minijob-Zentrale / Destatis, 2026). Viele finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf oder arbeiten zusätzlich neben ihrem Hauptberuf. Für Millionen Menschen ist der Minijob eine bewusst gewählte Möglichkeit, zusätzlich zu arbeiten, dazuzuverdienen oder sich etwas aufzubauen.

Unsere Forderungen

1.    Den Minijob erhalten. Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen.
2.    Mehrarbeit nicht bestrafen. Keine zusätzlichen Steuern oder Abgaben auf freiwillig geleistete zusätzliche Arbeit.
3.    Betroffene anhören. Die Interessen von Rentnern, Studierenden, Familien, Beschäftigten und Betrieben müssen bei allen Reformüberlegungen berücksichtigt werden.

Soll sich Arbeit weiterhin lohnen?

Die Bundesregierung steht vor einer Richtungsentscheidung:
Soll zusätzliche Arbeit künftig stärker belastet werden – oder soll sie sich weiterhin lohnen?
Wir sagen: Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen. Deshalb fordern wir den Erhalt des Minijobs.

Thank you so much for your support, DEHOGA Landesverbände, München
Question to the initiator

Petition details

Petition started: 06/24/2026
Collection ends: 12/23/2026
Region: Germany
Topic: Economy

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News

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer, 

    die Diskussion um die Zukunft der Minijobs nimmt weiter Fahrt auf. Bereits mehr als 25.000 Menschen unterstützen die Petition für den Erhalt der Minijobs – doch es braucht weiterhin Aufmerksamkeit.
    Damit noch mehr Menschen von der Petition erfahren, schauen Sie sich gerne das Video auf unseren Social-Media-Kanälen an 💛 und helfen Sie mit: teilen, teilen, teilen!
    Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
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    Liebste Grüße
    Das Team von openPetition

Alle sprechen immer davon, dass Minijobs Beitragsfrei sind. Dies ist grundsätzlich falsch und müsste viel öfter veröffentlich werden. Für jeden Minijob zahlt der Arbeitgeber: 15% vom Entgelt Krankenversicherung an die Bundes Knappschft, 13% Rentenversicherungsbeiträge und 2% Steuern monatlich. Da kommen insgesamt im Monat ca. 1.185.777.067,00 € Abgaben zusammen. Für die es 0,00€ Leistung gibt. Finde den Fehler. Also jeder Minijobber spült genug Geld in die Kassen, ohne eine Gegenleistung. Das mu

So ein Quatsch. Minijobs sind der Garant für Altersarmut und prekäre Beschäftigungsmodelle. Profitieren tun nur die Arbeitgeber.

Why people sign

Es gibt viele Rentnerinnen und Rentner, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als drei Stunden täglich arbeiten können. Dennoch sind sie auf einen Minijob angewiesen, weil ihre Rente zum Leben nicht ausreicht.

Meine Mutter ist ein Beispiel dafür. Sie hat ihr Leben lang gearbeitet und gleichzeitig ihre Kinder großgezogen. Trotzdem erhält sie heute lediglich eine Nettorente von 145 Euro. Ohne ihren Minijob könnte sie ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten.

Deshalb ist es wichtig, dass Minijobs für Menschen in dieser Situation nicht zusätzlich steuerlich belastet werden. Für viele ältere Menschen sind diese Einkünfte keine Nebeneinnahme, sondern eine existenzielle Notwendigkeit.

Man pflegt noch Kontakte bevor man vereinsamt , man kommt mehr raus .
Für viele ist der Job notwendig da sie zu wenig Rente bekommen und dadurch nicht zum Amt müssen.

Für viele Menschen ist ein Minijob existentiell

Lebensnotwendig ist dieser Job

Es reicht

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