Leistung muss sich lohnen – Minijobs erhalten

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

5.091 Unterschriften

17 %
5.019 von 30.000 für Quorum in Deutschland Deutschland

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  1. Gestartet 24.06.2026
  2. Sammlung noch > 5 Monate
  3. Einreichung
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung
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Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Millionen Menschen in Deutschland arbeiten freiwillig zusätzlich. Sie finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf, unterstützen ihre Familien oder engagieren sich neben ihrem Hauptberuf. Der Minijob ermöglicht ihnen genau diese Freiheit. Er funktioniert, weil sich die Arbeit hier wirklich lohnt – am Ende bleibt, was man dazuverdient.

Diese Petition richtet sich an Studierende, Rentner, Familien, Beschäftigte, Vereine und Betriebe – an alle, die freiwillig zusätzlich arbeiten oder zusätzliche Arbeit ermöglichen.

Gleichzeitig werden Reformvorschläge diskutiert, die den Minijob für Beschäftigte und Arbeitgeber deutlich unattraktiver machen könnten. Dazu gehören Überlegungen, die bisherigen steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Sonderregelungen einzuschränken.

Begründung

Wer freiwillig mehr arbeitet, darf dafür nicht schlechter gestellt werden.
Rund 7 Millionen Menschen nutzen einen Minijob (Minijob-Zentrale / Destatis, 2026). Viele finanzieren damit ihr Studium, bessern ihre Rente auf oder arbeiten zusätzlich neben ihrem Hauptberuf. Für Millionen Menschen ist der Minijob eine bewusst gewählte Möglichkeit, zusätzlich zu arbeiten, dazuzuverdienen oder sich etwas aufzubauen.

Unsere Forderungen

1.    Den Minijob erhalten. Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen.
2.    Mehrarbeit nicht bestrafen. Keine zusätzlichen Steuern oder Abgaben auf freiwillig geleistete zusätzliche Arbeit.
3.    Betroffene anhören. Die Interessen von Rentnern, Studierenden, Familien, Beschäftigten und Betrieben müssen bei allen Reformüberlegungen berücksichtigt werden.

Soll sich Arbeit weiterhin lohnen?

Die Bundesregierung steht vor einer Richtungsentscheidung:
Soll zusätzliche Arbeit künftig stärker belastet werden – oder soll sie sich weiterhin lohnen?
Wir sagen: Menschen müssen selbst entscheiden können, wie viel sie arbeiten wollen. Deshalb fordern wir den Erhalt des Minijobs.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, DEHOGA Bayern, München
Frage an den Initiator

Angaben zur Petition

Petition gestartet: 24.06.2026
Sammlung endet: 23.12.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Wirtschaft

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Ich bin Physiotherapeutin und beziehe eine Rente nach 45 Erwerbsjahren. Nebenbei arbeite ich ein paar Stunden in einer Praxis. Ich würde gern weniger arbeiten, aber meine Chefin findet kein Fachpersonal. Ich bin nicht mit 45 Arbeitsjahren in Rente gegangen, um dann doch wieder normal zu arbeiten und werde kündigen. Schade für die vielen Patienten.

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

In der Gastronomie müssen die Minijobs erhalten bleiben sonst haben wir keine Perspektive mehr und bald auch keine. Arbeitskräfte mehr

Weil ich selbst meine Rente damit aufgestockt habe

Für viele sind diese Jobs wichtig um das eigene Leben zu organisieren.

Ich bin mit Gastro selbstständig und auf Aushilfen angewiesen!

Weil u.a. viele Rentner auf der Basis von Minijobs arbeiten und auf das Geld angewiesen sind. Ebenso sind diese Jobs wichtig für die Pflege, für den Einzelhandel usw.!!

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