Petition richtet sich an:
Gesundheitswesen
Die Hälfte der Lipödeme wird erst nach 10 Jahren und mehr diagnostiziert. Ein Viertel der Lipödeme wird erst nach 30 Jahren und mehr diagnostiziert. Etwa jede zehnte Frau hat ein Lipödem.
Nur bei den niedergelassenen Ärzten scheint er noch nicht so recht angekommen zu sein. Kommt etwa eine Frau mit dicken, schmerzenden Beinen zum Arzt, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch, dass der Doktor ihr sagt, sie sei zu !@#$! und müsse abnehmen. Und das ohne versucht zu haben, herauszufinden, WAS denn der Grund für die dicken, schmerzenden Beine sein könnte.
Beispiel: Eine Patientin mit einem ausgeprägten Lipödem kommt zum Arzt. Der wirft einen kurzen Blick auf die Patientin und sagt „Wie sehen Sie denn aus? Wie groß sind sie?“ Die Patientin antwortet „ein Meter dreiundfünfzig“, worauf der Arzt erwidert „und genauso schwer, oder?“.
Die Betroffenen leiden sehr oft an psychischen Belastungen, da jede Anstrenung mit Schmerzen verbunden ist. Die Manuellen Therapien wirken temporär, aber nicht Langfristig.
Deshalb sollen Operationen von den Krankenkassen übernommen werden.
Begründung
Meine Frau leidet seit Jahren an dieser Krankheit und habe viele Gespräche mit Betroffenen während meiner Zeit als Fitnessstudio Leiters geführt. Bitte um Unterstützung.
Quellen: http://www.lipoedemportal.de