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Änderungen an der Petition
vor 8 Std.
Petition richtet sich an: Der Stadtrat und Bürgermeister von Borgentreich
An den Bürgermeister und den Stadtrat der Stadt Borgentreich sowie die Verwaltungen von Willebadessen und Warburg
Immer wieder hört man in der aktuellen Debatte, dass wir Bürger „Verständnis aufbringen“ müssen – für den Ausbau der Windkraft im Kreis Höxter, für den Schwerverkehr, für den Wandel. Doch wir fragen uns ernsthaft: Wo bleibt eigentlich das Verständnis für uns Anwohner?
Wir fordern vom Bürgermeister und dem Stadtrat konkrete Maßnahmen: Stationäre Blitzer (da mobile Kontrollen sofort per Funk durchgegeben werden), streng überwachte Tempolimits für Lkws innerorts und den Schutz unserer Nachtruhe.
Seit Beginn der Bauarbeiten finden wir, dass die Last dieses Großprojekts rücksichtslos auf dem Rücken der Bürger ausgetragen wird. Und das nicht nur stundenweise, sondern den ganzen Tag ohne Pause – teilweise schon ab 5:00 Uhr morgens, mitten in der gesetzlichen Nachtruhe.
Tag für Tag rollen Lawinen von Schotter-Lkws durch unsere Orte. Die aktuelle Lärm-, Schmutz- und Verkehrsbelastung ist ohnegleichen. Der feine Schotterstaub und der Dreck der Lkws legen sich unaufhörlich auf Haus und Hof, verschmutzen Fassaden, Fenster sowie Grundstücke und schädigen die Lebensqualität massiv.
Dieser Zustand zehrt an den Nerven aller Betroffenen. Besonders bitter ist die soziale Schieflage: Das gesamte Erscheinungsbild unserer Heimat und Landschaft im Südkreis wird durch diese riesigen Windkraftanlagen dauerhaft verändert. Wir müssen mit diesem Landschaftsbild leben und tragen gleichzeitig die vollen gesundheitlichen und logistischen Lasten im Alltag, während die Gewinne woanders hinfließen und die betroffene Bevölkerung vor Ort anscheinend überhaupt nicht profitiert.
Zudem hat die Situation ein lebensgefährliches Ausmaß angenommen:
Durch enge Straßen und die notwendige Parksituation der Anwohner kommt es bei Begegnungen von Lkws und Gegenverkehr regelmäßig zu gefährlichen Vollbremsungen. Dass viele Fahrer zudem verbotenerweise ihr Handy am Steuer benutzen, erhöht das Sicherheitsrisiko für uns alle drastisch. Anstatt vorausschauend zu fahren, reagieren Fahrer oft mit aggressivem Dauerhupen gegen parkende Autos – das ist reine Nötigung. Da mobile Kontrollen des Ordnungsamtes sofort per Funk unter den Fahrern weitergegeben werden und verpuffen, helfen hier nur dauerhafte, stationäre Maßnahmen. Verständnis ist keine Einbahnstraße.
Bevor es zu einem schweren Unfall kommt, müssen die Städte endlich handeln und die Lebensqualität ihrer Bürger schützen!
Petition gestartet:
25.10.2026
Sammlung endet:
24.04.2027
Region:
Borgentreich
Kategorie:
Verkehr
Die Fahrer rasen hier durch, als ob das Dorf und die Straßen ihnen alleine gehört.
Wie oft muss man eine Vollbremsung durchführen, weil die LKWs einfach nur egoistisch fahren.
Bis ein spielendes Kind oder eine Mutter mit Kinderwagen überfahren wird.
Raus mit den LKWs oder Schrittgeschwindigkeit im Dorf
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Wir wohnen direkt an der Hauptstraße und haben Kinder! Es ist eine ordentliche Lärmbelästigung und die lkw‘s rasen in einem affentempo durchs Dorf