327 Unterschriften
Petition richtet sich an: Landesstraßenbaubehörde
Wir fordern die zuständigen Behörden auf, vor einer Vollsperrung der Brücke, an der Loburger Straße/ Gommeraner Straße (B246a) über die Ehle eine geeignete Übergangslösung in Form einer Behelfsbrücke bereitzustellen.
Begründung
Sicherstellung der Rettungswege.
Erreichbarkeit für Anwohner vom Grätzer Hof und Loburger Straße zur Innenstadt.
Pendlerstrecke erhalten aus Zerbst, Schönebeck und Brandenburg.
Versorgung landwirtschaftlicher Betriebe.
Vermeidung langer Umwege und Mehrkosten.
Schutz regionaler Wirtschaft.
Angaben zur Petition
Petition gestartet:
05.06.2026
Sammlung endet:
04.12.2026
Region:
Jerichower Land
Kategorie:
Verkehr
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Neue SprachversionWarum Menschen unterschreiben
Als betroffener Bürger kann ich die aktuelle Verkehrssituation nicht länger nachvollziehen. Bereits jetzt zwingt die bestehende Vollsperrung viele Pendler*innen dazu, täglich erhebliche Umwege in Kauf zu nehmen. In meinem Fall bedeutet das rund 40 Kilometer zusätzliche Fahrstrecke pro Tag – Zeit und Geld, die uns niemand ersetzt.
Besonders unverständlich für mich ist, dass weitere Sperrungen geplant werden, obwohl die vorhandenen Ausweichstrecken bereits durch Baustellen, gesperrte Auffahrten oder schlechte Straßenverhältnisse eingeschränkt sind. Viele Bürger*innen wissen inzwischen kaum noch, welche Route überhaupt noch sinnvoll befahrbar ist. Statt einer funktionierenden Verkehrsführung herrschen Unsicherheit und Frustration.
Noch schwerer wiegt die Sorge um die öffentliche Sicherheit. Wenn wichtige Verkehrswege wegfallen, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob Rettungsdienste im Notfall noch schnell genug vor Ort sein können. Die Sicherheit der Bevölkerung darf nicht unter den Folgen mangelnder Verkehrsplanung leiden.
Für Berufspendler*innen, Auszubildende und Familien werden die zusätzlichen Belastungen zunehmend existenziell. Höhere Spritkosten, längere Fahrzeiten und zusätzlicher Fahrzeugverschleiß treffen besonders diejenigen, die ohnehin jeden Euro umdrehen müssen. Für manche stellt sich inzwischen ernsthaft die Frage, ob sich der tägliche Weg zur Arbeit überhaupt noch lohnt.
Wir Bürger*innen haben Verständnis dafür, dass Infrastruktur erhalten und modernisiert werden muss. Was wir jedoch nicht akzeptieren können, ist eine Situation, in der immer mehr Verkehrswege eingeschränkt werden, ohne dass funktionierende Alternativen geschaffen werden. Die Menschen vor Ort dürfen nicht die Leidtragenden einer Planung sein, die ihre Lebensrealität offensichtlich aus den Augen verloren hat…
Deshalb fordere ich die Verantwortlichen auf, die Auswirkungen weiterer Sperrungen endlich ernst zu nehmen und Lösungen zu schaffen, die Mobilität, Erreichbarkeit und Sicherheit gewährleisten. Die Belastungsgrenze vieler Bürger*innen ist längst erreicht.
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Weil wir beweglich bleiben müssen.
Es ist wichtig dass die Straße erneuert wird,
aber jeder hat seine Wege zu erledigen und muss zusehen wie er von A nach B kommt.
Das auch bei den vorhandenen Spritpreisen.