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Bild zur Petition mit dem Thema: 20 % vom Kuchen des Hkw: Petition zum Erhalt der Jazz-und Weltmusikszene Berlins 20 % vom Kuchen des Hkw: Petition zum Erhalt der Jazz-und Weltmusikszene Berlins
  • Von: FREIER MUSIKER mehr
  • An: Intendant Prof. Dr. Bernd M. Scherer
  • Region: Berlin mehr
    Kategorie: Kultur mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
    Sprache: Deutsch
  • 14 Tage verbleibend
  • 23 Unterstützende
    1% erreicht von
    2.000  für Sammelziel

20 % vom Kuchen des Hkw: Petition zum Erhalt der Jazz-und Weltmusikszene Berlins

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20 % vom Kuchen des HKW. für heimische Musiker*innen. Petition zum Erhalt der Berliner Jazz- und Weltmusikszene.

Nach dem großen Verlust zweier hochrangiger Musiker der 1.Generation Nuri Karademirli (Türkei / Oud) und Gilbert Abdourahmane Diop (Senegal/Percussion)
fordern wir für die 2.Einwanderergeneration und deren Berliner Kolleginnen und Kollegen bessere Arbeitsbedingungen. Wir behaupten, daß gerade das Haus der Kulturen der Welt nach 1989 den hohen Auftrag hat, ein Treffpunkt für in Berlin ansässige Musiker*innen mit nationalem und internationalen Niveau in der Spielkunst zu sein; um so Berlin als Repräsentant einer weltoffenen BRD eindeutig zu manifestieren. Zu diesem Behufe genügen - unsrere Auffassung nach - keinesfalls ausschließlich theoretisch geführte Abhandlungen und Symposien zum Thema: " Prekarisierung der Musikszene ". Wir verlangen im Umkehrschluss die sofortige Zurverfügungsstellung von Mitteln für in Berlin ansässige Projekte, desweiteren die Öffnung und die damit einhergehende organisatorische sowie technische Betreuung der vorhandenen Bühnen für entsprechende Konzertreihen und deren Erprobung.

„ Wer sein Haus den genannt prekär lebenden Musiker*innen verschließt, betreibt eben genau damit deren Prekarisierung “ {J.A.Mehnert}.

Begründung:

Die oben beschriebenen Künstlerinnen haben keine Lobby In Berlin. Entsprechende Studien zeigen, dass es im "Kulturland Deutschland" feinst-ausgebildete Musikerinnen mit inzwischen mehr als prekärer Lebenssituation gibt. (Hiermit meinen wir keinesfalls nur akademische Ausbildungsinstitutionen, sondern auch gerade das intensive Studium bei den Meistern der jeweiligen Kulturen). Das Haus Der Kulturen der Welt hat spätestens mit Beendigung der erfolreichen "Pop d'Europe" sein Heimstattgeben für in Berlin ansässige professionelle Musiker*innen beendet. Wir halten dies für einen Skandal höchster Brisanz. Da auch die Gewichtsverlagerung der Ausgaben beim Berliner Senat in Richtung Popmusik (Vornehmlich Timm Renners Input) hier keine Lösung bietet , erschwert zudem unsere Situation umso drastischer. Also: Jetzt 20 % vom Kuchen des Hkw. Berlin Sommer 2017 Alfred Mehnert

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 01.07.2017 (aktiv bis 31.12.2017)


Neuigkeiten

Rechtschreibung Neuer Petitionstext: 20 % vom Kuchen des HKW. für heimische Musiker*innen. Petition zum Erhalt der Berliner Jazz- und Weltmusikszene. Nach dem großen Verlust zweier hochrangiger Musiker der 1.Generation Nuri Karademirli (Türkei / ...

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Warum Menschen unterschreiben

I am a musician

Weil Alfred Mehnert vollkommen Recht hat.

An Berlin mag ich die große Diversität, die unteranderem in der Jazz- und Weltmusikszene zum Ausdruck kommt. Um diese zu erhalten, habe ich die Pedition unterschrieben

Es geht um die Musiker und die Musik!

Damit die MusikerInnen in Berlin bessere Bedingungen bekommen.

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  • Daria H. Z. Mutterstadt am 04.11.2017
  • Nicht öffentlich Treuen am 18.07.2017
  • Michael G. Lichtenfels am 11.07.2017
  • Ernst B. Berlin am 06.07.2017
  • Kerstin Z. Berlin am 05.07.2017
  • Nicht öffentlich Berlin am 05.07.2017
  • Florian S. Berlin am 04.07.2017
  • Nicht öffentlich Düsseldorf am 04.07.2017
  • Nicht öffentlich Berlin am 04.07.2017
  • Daniela B. Berlin am 04.07.2017
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