(Plastik-)Müll am (Natur-)Boden braucht drastische Bußgelder!Müllpetition: 50 Euro Ordnungswidrigkeit Minimum!

Begründung

Immer mehr Müll liegt in der Natur, auf der Straße, wandert ins Wasser. Tiere verenden, Mikroplastik wandert ins Trinkwasser für Menschen - eine Katastrophe.Wer achtlos Müll wegwirft, muss eine drastische Geldbuße zu erwarten haben, und wenn es wie oft nur ein Bonbonplastikpapierchen ist oder die Plastikhülle einer Zigarettenpackung. Wir haben 10 nach 12!Derzeit liegt die Geldbuße für die Ordnungswidrigkeit des Müllfallenlassens bei nur 5 Euro, 50 Euro bis 150 Euro wären notwendig, um eine Abschreckung und Lenkungswirkung zu erzielen (evtl. nach Ermessen des Polizeibeamten - der kann ja durch seine Menschenkenntnis oft einschätzen, welcher Betrag dem Betreffenden weh tut).Auch die Geldbußen für die noch schädlicheren Müllsachen sollten angehoben werden - schließlich wird nur ganz selten jemand erwischt und erfolgreich belangt. Dies könnte auch über einen kommunalen Zweckverband erfolgen (die Stelle refinanziert sich über die Bußgelder). Menschen, die andere wegen Umweltverschmutzung erfolgreich anzeigen, sollten belohnt werden.Statt einer Geldstrafe könnten auch 12 Stunden Müll sammeln verlangt werden. Die Polizei sollte immer mal wieder an einer anderen Stelle eine versteckte Kamera platzieren, um Müllsünder zu erfassen. Z. B. auch um Leute, die zerbrochene Glasflaschen liegen lassen zu belangen - schließlich kann das für Mitmenschen, insbesondere Kinder oderTiere zur Verletzungen führen.

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