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Bild zur Petition mit dem Thema: Alles IO an der HCU? Mit nichten! Alles IO an der HCU? Mit nichten!
  • Von: Björge Köhler (AStA & StuPa der HafenCity ... mehr
  • An: Präsident Dr. Walter Pelka
  • Region: Hamburg mehr
    Kategorie: Wissenschaft mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 512 Unterstützende
    Sammelziel erreicht.

Alles IO an der HCU? Mit nichten!

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Bisher hatten wir Studierende der Hafencity Universität Hamburg (HCU) mit dem International Office (IO) eine engagierte und zentrale Anlaufstelle für alle Fragen bezüglich internationales, sowohl für Studierende aus dem Ausland, als auch Studierende die ins Ausland gehen wollten. Zum 01.01.2017 wurde diese Anlaufstelle quasi aufgelöst.

We want our service back! Wir erwarten, dass das Präsidium der HCU dieses Thema ernsthaft mit uns diskutiert und seinen Standpunkt überdenkt.

Begründung:

Was ist mit dem international office passiert? Das IO bestand bisher aus drei festen Mitarbeiterinnen, welche alle Aufgaben im Bereich internationales betreuten. Da zu Ende 2016 mehrere Verträge ausliefen war die HCU in der Pflicht zu überlegen wie es in Zukunft weitergehen würde. Anstatt die Stellen zu verlängern oder neue Mitarbeiter*innen zu suchen hat das Präsidium im Sommer 2016 entschieden die Aufgaben des IO dezentral über die HCU zu verteilen.

Was tun wir? Bereits im November des letzten Jahres wurde klar, dass die große Mehrheit aller Beteiligten die Umstrukturierung im Bereich internationales für großen Unsinn hält. So haben sich sowohl der Hochschulsenat (höchstes Gremium der HCU), der AStA und auch das Studierendenparlament sich geäußert und nahezu alle Fachschaftsräte öffentlich klar für einen Erhalt des IO in der jetzigen Form ausgesprochen. Hinter den Kulissen haben sich auch die direkt betroffenen Erasmusprofessorinnen große Bedenken angemeldet. Außerdem ist es dem AStA gelungen mit der Wissenschaftsbehörde sowie mehreren Abgeordneten der Bürgerschaft (Landesparlament) zu sprechen – auch dort fanden wir Gehör, die Politikerinnen der verschiedenen Parteien nahmen Kontakt zum Präsidium und suchten das Gespräch zum Thema IO. Bisher erfolglos – das Präsidium hält an seinem Kurs auf dem Rücken der Studierenden fest. Höhepunkt der politischen Auseinandersetzung war eine kleine Anfrage an das Präsidium der HCU. Hier fragte der Bürgerschaftsabgeordnete Dr. Wieland Schinnenburg die HCU ob die Sprechzeiten des IO in Folge der Veränderungen verringert würden. Das Präsidium antwortete mit „nein“. In einer Mail vom 12.01. an alle Studierenden teilte uns das IO jedoch mit, dass in Folge des Wegfalls der Stellen „die sich … häufenden last-minute – Anfragen“ der Studierenden „nicht händelbar“ seien. Dass das Präsidium der HCU dem gewählten Stadtparlament wissentlich die Wahrheit vorenthält halten wir für skandalös! Die Umstellung auf die Dezentralisierung des IO wurde bislang noch nicht umgesetzt, da sich die betroffenen Personen wehren die Aufgaben zu übernehmen. Die Gremien fordern daher das Präsidium auf „Licht ins dunkle“ zu bringen und die Studierenden klar zu informieren. Es sollen alle Anlaufstellen aufgelistet werden die für euch in Frage kommen, solltet Ihr den Wunsch haben ins Ausland zu gehen. Wir sehen es nicht als unsere Aufgabe euch über solche grundlegenden Änderungen zu informieren.

Unsere Forderung Wir fordern auch in Zukunft eine umfassende Beratung für alle Studierenden, egal ob aus dem Ausland oder auf dem Weg dahin! Zuletzt sicherte uns das Präsidium zu, wenigstens einmal darüber nachzudenken auch in Zukunft eine zentrale Anlaufstelle sicher zu stellen. Wir sagen, das ist das Mindeste! Teilst du unsere Kritik am Präsidium der HCU? Unterschreibe unsere Petition jetzt!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Hamburg, 09.03.2017 (aktiv bis 05.04.2017)


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