Eine Schulklasse der Friedrich-Uhlmann-Schule beschäftigte sich im Rahmen des Bundeswettbewerb "Erinnerung sichtbar machen" mit der Geschichte von Gretel Bergmann.

Sie wurde in Laupheim geboren und begann ihre Karriere als Leichtathletin in Laupheim. Sie war eine sehr gute Hochspringerin und stellte Rekorde auf. Die Nationalsozialisten verhinderten ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Berlin, nachdem sie sie für ihre schändliche Zwecke benutzt hatten. Gretel Bergmann war Jüdin.

Um die Erinnerung sichtbar zu machen, ist es unerlässlich, am Geburtshaus von Gretel Bergmann eine sichtbare Gedenktafel anzubringen, mithilfe derer die Bürgergesellschaft sich erinnern kann und wird.

Die Recherche der Klasse in Ethik finden Sie hier: hackmd.io/s/Skk02xypG#

Den Betrag der Klasse zum Bundeswettbewerb "Erinnerung sichtbar machen' finden Sie hier: www.future-history.eu/de/node/1481#.Wxq2TGCi0cU.link

Reason

Die Forderung, dass Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung, sagte Adorno.

Es ist klar, dass Erinnerung wichtig ist, um in der Gegenwart richtig zu handeln. Ohne Vergangenheit keine Zukunft. Das Lernen aus der Geschichte ist nicht nur in der Schule wichtig. Die Erinnerung sichtbar machen und die Erfahrungen und Erkenntnisse der Vergangenheit zu nutzen, um in der Gegenwart nicht die gleichen Fehler zu machen, ist immens wichtig.

Das Anbringen einer Gedenktafel an einem kommunal und international bedeutenden Ort, der heute noch existiert, ist logisch und richtig.

Thank you for your support, Tom Mittelbach from Schemmerhofen
Question to the initiator

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