Bitte helfen Sie mir. Mein vier-zehnjähriger Junge, vom Gymnasium kommend, völlig harmlos, tut sich und anderen nichts zu leide, seit zwei Jahren an ICD - 11 (Gaming Disorder) und an Adipositas mit ca. 30 Klilogramm Übergewicht erkrankt, wird von der Ergänzungspflegerin vom Jugendamt wegen Schulverweigerung in eine geschlossene Anstalt eingewiesen.

Die Anstalt ist auf Drogenentzug und Gewalttätigkeiten spezialisiert, keinesfalls auf Spielsucht und Übergewicht. Als Aussätziger wird er dort brutal zusammengeschlagen, und zum Notarzt gebracht. Kurz danach muss er zum zweiten Mal zum Notararzt. Diesmal vermutlich wegen Drogenkonsum. Zum Rauchen angeleitet, damit er nicht länger geschlagen wird, erleidet er Bewusstlosigkeit und bricht im Schwimmbad zusammen. Der behandelnde Notarzt erkennt die Gefahr, steht aber selbst in Arbeitszwang. Jedoch schreibt er eine dringende Empfehlung der stationären Unterbringung in eine Klinik mit ärztlicher Aufsicht.

Der Junge muss dringend in eine Klinik wie z.B. ISULA Hohenbrunn.

Das Amt erkennt die Gefahren nicht, beteht auf Verbleib des Jungen. Bilder der Verletzungen des Jungen am ganzen Körper sind verfügbar.

Begründung

Die Menschenrechte und der weitere Lebenslauf von harmlosen Kindern, dürfen nicht durch Informationsaufnahmeresistenz und damit Mangel an Wissen von Menschen in Entscheidungspositionen in Ämtern zerstört werden.

Es geht um Kinder, die niemandem etwas zu leide getan haben, gut erzogen sind, vom Gymnasium kommen, aber wegen Internet - Spielsucht die Schule verweigern. Mein Sohn zum Beispiel, hat ein einwandfreies Leumundszeugnis von Gegengutachten, z.B. vom Universitätsklinikum Tübingen, Frau Dr. Isabel Brandhorst. Er hat zwei Krankheiten, ICD - 11 (Gaming Disorder) und an Adipositas mit ca. 30 Klilogramm Übergewicht. Er hat schlechte Blutwerte laut Endokrinologie Stuttgart. Ursache: Microwellenbestrahlung durch Handymasten fast im Wohnraum. Entfernung 16,3 Meter. Ein erkranktes Kind darf nicht in eine geschlossene Anstalt eingeliefert werden, die auf Drogenentzug und Gewalttätigkeiten spezialisiert ist. Der Junge wird für sein weiteres Leben geschädigt, lernt dort Gewalt, Rausch und Drogen wie zum Beispiel schnüffeln an Deodorantdosen.

Jeder Kriminelle hat ein Recht auf ärztliche Betreuung im Krankheitsfall, die gewährt wird. Vierzehnjährige, harmlose Jungen jedoch nicht.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Manfred Rausch aus Hemmingen
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