Die Alternative für Deutschland in Trier setzt sich für die umgehende Entfernung der beiden neu angelegten Radspuren im Trierer Gartenfeld sowie in der Mustorstraße ein. Der ursprüngliche Zustand muss wiederhergestellt werden.

Die AfD in Trier setzt sich grundsätzlich für Radwege ein. Bevor diese eingerichtet werden, muss jedoch ein Konzept vorliegen, das alle gegebenen Verkehrssituationen berücksichtigt. Die Einrichtung neuer Radwege soll dort geschehen, wo es sinnvoll und wirtschaftlich vertretbar sowie für die Trierer Bürger nachvollziehbar ist.

Reason

Planung ohne Sinn und Verstand hat dazu geführt, dass zwei neu angelegte Radspuren in der Trierer Innenstadt den KfZ-Verkehr massiv behindern und zu immensen Rückstaus führen. Hierdurch werden Anwohner erhöhter Luftverschmutzung und Lärmbelästigung ausgesetzt. Die Innenstadt verliert an Attraktivität, was insbesondere die ansässigen Händler in der Innenstadt spüren werden. Deshalb fordern wir die umgehende Rückkehr zur ursprünglichen Verkehrsführung.

Thank you for your support

News

  • Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,

    wir danken Ihnen für die Teilnahme an unserer Petition. Da die Sommerferien bevorstehen, in denen der Verkehr erfahrungsgemäß deutlich abnimmt, müssen wir die Situation danach, also im Spätsommer und Herbst, nochmals beurteilen.

    Derzeit wird das Gartenfeld von den meisten Anwohnern umfahren, um den Engpass zu meiden, weshalb sich die Situation zumindest vorübergehend etwas beruhigt hat. Darunter leiden jedoch einige Anliegerstraßen, das Problem wurde also praktisch nur verteilt und nicht dauerhaft gelöst. Hier sind weitergehende Beobachtungen notwendig, um entsprechende Anträge und Anfragen im Stadtrat stellen zu können.

    Wir freuen uns über Ihre Mithilfe: Sollten Sie etwas zu diesem oder auch... weiter

  • Noch immer ist keine Verbesserung der Lage in Sicht. Niemand will für die augenscheinliche Fehlplanung verantwortlich sein, täglich grüßt das Murmeltier im Stadtteil Gartenfeld/Mitte.

    Die Grünen in Trier fordern hingegen dazu auf, den grünen Ortsvorsteher im Stadtteil am Sonntag noch einmal zu wählen, damit mehr Radwege entstehen können: www.facebook.com/events/785600181464663/permalink/787217847969563/
    Eine fragwürdige Unterstützung eines Ortsvorstehers, der eben wegen dieses Themas unter Beschuss steht - aber das ist nicht unsere Baustelle. Vielleicht unterstützt man auch hier indirekt den CDU-Kandidaten.

    Wir bitten jedenfalls darum, unsere Petition weiter zu verbreiten: Teilen Sie den Link in den öffentlichen Netzwerken, lassen... weiter

pro

-

contra

Die Innenstadt Triers muss einfach vom Autoverkehr entlastet werden. Viele - so weiss ich aus eigener Erfahrung - würden beispielsweise aufs Rad umsteigen, gäbe es denn ein vernünftiges Radwegenetz. Insofern ist die geänderte Verkehrseinführung ein wichtiger und erster Schritt, dem weitere folgen müssen.