Die B3 und B535 sollte zwischen Wiesloch und der Anschlussstelle Heidelberg/Schwetzingen der A5 auf 2 Fahrstreifen pro Richtung ausgebaut werden. Damit würden wichtige Pendlerrouten (Wiesloch - Heidelberg, Leimen - Heidelberg, Leimen - Schwetzingen, Rohrbach/Emmertsgrund/Boxberg/Kirchheim - Mannheim) deutlich entlastet.

Begründung

Die B3/B535 ist morgens und abends zum Berufsverkehr mehr als ausgelastet. Teilweise geht es hier nur im Schritttempo voran. Im Sinne des Umweltschutzes - denn je länger die Fahrzeuge dort "stehen" statt zu fahren, desto mehr Kraftstoff wird unnötig verbrannt - und der Volkswirtschaftlichen kosten - denn hier stehen Außendienstmitarbeiter, Kraftfahrer und Waren gleichermaßen sinnlos rum und kosten Geld - sollte die B3 und B535 in diesem Bereich auf 2 Fahrstreifen pro Richtung verbreitert werden. Dies wurde bereits beim Bau der B3-Anschlussstellen Wiesloch und Leimen-Zentrum (Stalsunder Ring) und der B535 zwischen Rohrbach-Süd und der A5 vorgesehen. Nun ist es an der Zeit dies um zu setzen.

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Pro

Der Verkehr hat sich in diesem Bereich der B3 vervielfacht. Dazu kam der Autobahnzubringer zur Anschlußstelle Heidelberg- Schwetzingen u. die Anbindung an die B 3 Leimen Nord, im nördlichen Bereich. Im südlichen Bereich dient die B 3 sowohl als Autobahnzubringer der Anschlussstellen Walldorf als auch Rauenberg. Dazu kommt noch das Industriegebiet Wiesloch Walldorf mit den Großfirmen Heidelberger- Druck und SAP. Die Straße ist schon lange nicht mehr in der Lage den Berufsverkehr am Morgen und am Abend aufzunehmen. Die zweite Problematik sind die schweren Unfälle auf dem Teilstück der B3.

Contra

Selten ist ein Landkreis so gut verkehrlich erschlossen. Immer mehr Straßen ziehen immer mehr Verkehr an, vgl. die B 535 über Schwetzingen. Zur B 3: Parallel verkehrt eine S-Bahn, zahlreiche Buslinien und Tram verknüpfen Wiesloch mit HD. Die S-Bahn erfährt derzeit eine Aufstockung auf jeweils 3 Treibwagen, die im Takt verkehren. Natürlich mag man immer lieber auf den PKW zurückgreifen, aber im Ergebnis verursacht man selbst die Verkehrsüberlastung.