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Bild zur Petition mit dem Thema: BahnCard 50 beim Sparpreis zumindest wie BahnCards 25 anerkennen BahnCard 50 beim Sparpreis zumindest wie BahnCards 25 anerkennen
Erfolg
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bahn AG
  • Region: Deutschland
    Kategorie: Wirtschaft mehr
  • Status: Petition hat zum Erfolg beigetragen
    Sprache: Deutsch
  • Erfolg
  • 33 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

BahnCard 50 beim Sparpreis zumindest wie BahnCards 25 anerkennen

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Die Bahn bietet neben dem Normalpreis und diversen Aktionspreisen regelmäßig den "Sparpreis" an. Wer eine BahnCard 25 sein eigen nennt, bekommt auf den Sparpreis noch einmal 25 % Rabatt. Wer aber die höherpreisige BahnCard 50 besitzt, bekommt - gar nichts!

Es ist in Ordnung, dass mit der BahnCard 50 nicht noch einmal 50 % Rabatt auf den Sparpreis gewährt werden. Dass eine Fahrt von Berlin nach München für 14,50 Euro (niedrigster Sparpreis: 29 Euro) nicht drin ist, verstehe ich. Wer sich die mehr als viermal so teure BahnCard 50 (62 Euro zu 255 Euro) gönnt, darf doch nicht schlechter stehen, als der Kunde, der "nur" in eine BahnCard 25 investiert hat.

Deshalb fordere ich: Die BahnCard 50 soll ebenso wie die BahnCard 25 auf Sparpreise einen Nachlass von 25 % gewähren.

Begründung:

Aus Kundensicht: Wer ein mehr als vier Mal so teures Produkt erwirbt, darf erwarten, dass er nicht weniger bekommt, als derjenige, der sich für das "einfache" Produkt entscheidet.

Aus Sicht der DB: Es ist also Kunde nicht nachvollziehbar, warum es für mehr Geld weniger Leistung gibt. Das schafft schlechte PR. Gleichzeitig ist ein Rabatt von 25 % auf den Sparpreis offensichtlich kostendeckend. - Denn für die BahnCard 25 wird er ja gewährt.

Aus Bevölkerungssicht: Wird der Nutzer einer BahnCard 50 schlechter gestellt, als der Kunde mit BahnCard 25, könnte dies dazu führen, dass sich weniger Kunden für die BahnCard 50 entscheiden. Damit werden Fahrten zum Normalpreis allerdings teurer und damit unattraktiver. Infolge dessen greifen Kunden wieder vermehrt zum eigenen Auto. Die Entlastung der Straßen und der Umwelt würde geschmälert werden.

Nach Ablauf der Frist soll die Petition der Deutschen Bahn AG übergeben werden. Der Bahn soll verdeutlicht werden, dass die derzeitige Regelung nicht nur bei einzelnen auf Unverständnis stößt. Vielmehr verstehen wir einfach nicht, warum die Bahn ein derart unlogisches Konzept über Jahre hinweg halten und verteidigen möchte.

(Foto by Tomas Caspers, flickr; CC-SA)

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Münster, 13.07.2014 (aktiv bis 12.10.2014)


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