Baugenossenschaften stehen seit mehr als 100 Jahren dafür, ihre Mitglieder solidarisch mit lebenswertem, bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Genossenschaftsbauten sind seitdem zu einem wertvollen Teil unserer Städte geworden, städtebaulich, gesellschaftlich.

Es waren unter anderem die Vorläufer der heutigen Deutschen Bahn, die die Genossenschaftsidee förderten und ihre Grundstücke über eine Erbpacht zur Verfügung stellten, um ihren Beamten und Arbeitern sowie deren Familien gesundes und bezahlbares Wohnen zu ermöglichen.

Doch viele Genossenschaften und damit bezahlbare Wohnungen drohen vernichtet zu werden, weil die Erbpacht auf die Grundstücke abläuft. Viele dieser Grundstücke befinden sich noch in öffentlicher Hand, sollen aber meistbietend verkauft werden. Doch mit der aktuellen Preisspirale in deutschen Großstädten können die Baugenossenschaften nicht mithalten. Auch die Wohnung des Beamten im mittleren Dienst ist durch dieser Entwicklung gefährdet, nicht nur die der Witwe mit kleiner Rente.

So ist es auch z.B. in München bei der Baugenossenschaft München-West des Eisenbahnpersonals eG. Sie ist einer der ersten von vielen Genossenschaften die bald davon betroffen sein werden. In München allein werden bis 2050 sieben Genossenschaften betroffen sein, Bundesweit sicher dutzende. Das Bundeseisenbahnvermögen (BEV) verlangt für die zwei Grundstücke mit 503 Wohnungen einen Preis von 7000 € pro m². Insgesamt 126 Millionen €, zahlbar zur Hälfte bereits im Jahr 2025, die andere Hälfte im Jahr 2029.

Daher fordern wir von der Bundesregierung gemäß der Wohnraumoffensive aus dem Koalitionsvertrag*:

  1. in angespannten Wohnungsmärkten die Wohnungsfürsorge nicht auf Bundesbedienstete zu beschränken. Zu Grundstücken in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten soll das BEV durch geeignete Änderung der Bundeshaushaltsordnung (BHO) § 63, Satz 3 bzw. der Verwaltungsvorschriften dazu angewiesen werden, das Konzeptprinzip, wie es auch die Landeshauptstadt München betreibt, und nicht das Höchstpreisprinzip anzuwenden.

  2. ersatzweise die Verlängerung der Erbpacht zu einem Zinssatz zu ermöglichen, der von den Genossenschaften zu leisten ist, d.h. deutlich unter dem derzeitigen Zinssatz einer aufzunehmenden Hypothek liegt. Eine Verlängerung der Erbpacht zu alten Konditionen, wie Interfraktionell im Bundestag schon diskutiert, wäre wünschenswert.

  3. das BEV vorrangig mit der Verwaltung statt der „Verwertung“ des bundeseigenen Vermögens zu beauftragen, um dieses Vermögen langfristig für die Allgemeinheit zu erhalten.

*„Wir wollen erreichen, dass 1,5 Millionen Wohnungen und Eigenheime frei finanziert und öffentlich gefördert gebaut werden. Hierzu gehört auch, dass der Bestand an bezahlbarem Wohnraum gesichert wird. “ ... “ Der Bund nimmt für seine Beschäftigten insbesondere in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten die Wohnungsfürsorge verstärkt wahr.„

Begründung

Die gängige Praxis des BEV widerspricht der im eigenen Leitbild formulierten Aufgabe. Dort heißt es: „Wir setzen uns ein für die Wahrung der sozialen Rechte aller Beschäftigten beim BEV und bei der DB AG, indem wir z.B. im Rahmen der Wohnungsfürsorge die Vorhaltung von mehr als 100.000 Wohnungen gewährleisten.“

Mit diesem Leitbild steht das BEV vor der Paradoxie einerseits als Verwalter der Pensionen möglichst viel Geld mit dem Verkauf der Grundstücke zu erwirtschaften, andererseits als Verwalter der Grundstücke seinen Bahnbediensteten ein bezahlbares Wohnen zu ermöglichen. Dieses Dilemma lässt sich in Gebieten mit angespannten Wohnungsmärkten nur durch eine Änderung der Bundeshaushaltsordnung (BHO) beseitigen.

Wir bitten Sie daher das BEV zu beauftragen, mit seinem Verwertungsauftrag differenziert umzugehen, d.h. besonders in Regionen mit hohem Druck auf den Wohnungsmarkt ihre Mieter zu schützen und ihnen sicheren, bezahlbaren Wohnraum in den Baugenossenschaften dauerhaft zu gewährleisten.

Auch der hohe städtebauliche Wert der zum Teil historischen genossenschaftlichen Bauten und deren Wirken im städtischen Leben müssen erhalten werden. Die Wohnungsbaugenossenschaften sind ein Teil der Daseinsvorsorge, es sind Solidargemeinschaften für bezahlbares Wohnen.

Vorliegende Veröffentlichungen:

Neuhauser kämpfen um ihre Wohnungen (Hallo München 07.03.18) www.hallo-muenchen.de/muenchen/west/neuhausen-nymphenburg-ort43338/neuhauser-kaempfen-ihre-wohnungen-9672194.html

Kampf der Genossenschafter in Neuhausen (Abendzeitung München 25.05.18) www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.eisenbahnersiedlung-kampf-der-genossenschafter-in-neuhausen.382af083-7b8e-4c05-a3f8-2c81257c06e4.html

„Wir schreiben alle Politiker an“ (TZ München und Münchner Merkur 07.06.18) www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchner-miet-wahnsinn-ist-gipfel-verzweiflung-9930825.html www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/muenchen-ort29098/muenchner-miet-wahnsinn-ist-gipfel-verzweiflung-9930825.html

Miet-ANGST in Neuhausen! (Bild München 15.05.18) www.bild.de/regional/muenchen/miete/miet-angst-in-neuhausen-56010074.bild.html

Bezahlbares Wohnen (Bayrischer Rundfunk "Abendschau der Süden" vom 15.06.18) www.br.de/mediathek/video/abendschau-der-sueden-15062018-wiesenmeisterschaft-neuer-impuls-fuer-regenerative-energie-lektuere-im-franz-marc-museum-av:5ae1c17b7d57cd0018fe15e6 einfacher unter ebgmwerhalten.jimdofree.com/erfolgen/

Hilfe! Die Bahn will uns verkaufen - Bewohner haben Angst vor Millionen-Deal (Münchner Merkur, TZ 18.06.18): www.merkur.de/lokales/muenchen/neuhausen-nymphenburg-ort43338/muenchen-neuhausen-erbpacht-laeuft-aus-bewohner-haben-angst-vor-millionen-deal-9960558.html

Tausende Genossenschaftswohnungen in Gefahr (Süddeutsche Zeitung 17.06.18 ): www.sueddeutsche.de/muenchen/neuhausen-tausende-genossenschaftswohnungen-in-gefahr-1.4019058

Hunderte Wohnungen in Gefahr: Neuhausen wehrt sich (Abendzeitung 18.06.18): www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.alte-eisenbahnersiedlung-hunderte-wohnungen-in-gefahr-neuhausen-wehrt-sich.4bcf8843-11b5-4164-93c0-8400dc8fd687.html

Mieter warnen: „Wir sind nicht die Einzigen“ - Wohnungs-Zoff weitet sich zum Skandal aus (Münchner Merkur 20.06.18): www.merkur.de/lokales/muenchen/neuhausen-nymphenburg-ort43338/rathaus-aerger-eisenbahnerwohnungen-entwickeln-sich-zum-skandal-9966435.html

"Nicht hinnehmbar!" - Jetzt schaltet sich OB Reiter ein (Abendzeitung 20.06.18): www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.druck-durch-fraktionen-genossenschaften-eine-wohnungspolitische-katastrophe.f66e6644-04d3-43ff-af9e-f786318a8cf5.html

Genossenschaftler in München fürchten um ihr Zuhause (Die Welt 21.06.18): www.welt.de/regionales/bayern/article177938662/Eisenbahnerwohnungen-Genossenschaftler-in-Muenchen-fuerchten-um-ihr-Zuhause.html?wtrid=onsite.onsitesearch

“Fatales Signal” (Münchner Wochenanzeiger 26.06.18): www.wochenanzeiger-muenchen.de/neuhausen-nymphenburg/fatales-signal,106569.html

Günstiger Wohnraum in Gefahr (Bayrischer Rundfunk in der Sendung "Kontrovers", 04.07.18): www.br.de/nachrichten/genossenschaften-guenstiger-wohnraum-in-gefahr-100.html

Wohnungen in Neuhausen: Hoffnung für die Eisenbahner (Abendzeitung 20.7.18): www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.erbpacht-laeuft-aus-wohnungen-in-neuhausen-hoffnung-fuer-die-eisenbahner.9197a26e-ce18-4085-9b32-8d6948e0f6f3.html

Berlin muss handeln (Süddeutsche Zeitung 22.7.18): www.sueddeutsche.de/muenchen/neuhausen-berlin-muss-handeln-1.4064751

Veröffentlichung von Politikern:

Diana Stachowitz (MdL, SPD):„BEZAHLBARER WOHNRAUM MUSS ERHALTEN BLEIBEN!“ diana-stachowitz.de/news/bezahlbarer-wohnraum-muss-erhalten-bleiben/

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Petra Kozojed aus München
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  • Hallo, der Kontroversbeitrag ist nicht mehr in der BR Mediathek zu finden sondern unter

    www.ardmediathek.de/tv/Kontrovers/G%C3%BCnstiger-Wohnraum-in-Gefahr/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14913688&documentId=53817002

    Vielen Dank Elke!

  • LiebeR UnterzeichnerIn,

    zunächst vielen vielen Dank für Ihre Unterstützung und Solidarität die Sie mit Ihrer Unterschrift gezeigt haben !

    Sodann: es gibt viel Gutes zu berichten:

    * Wie wir soeben erfahren haben wird sich der deutsche Bundestag nach der Sommerpause mit dem Thema, was passiert mit den Baugenossenschaften nach Ablauf der Erbpachten beschäftigen. Die Petition und die Pressereaktion darauf (s.u.) hat schon Wellen geschlagen und die Politiker auf das Problem aufmerksam gemacht. Dank Ihrer Unterschrift!

    * Um die Chancen der Petition deutschlandweit zu erhöhen haben wir alle Passagen zur Baugenossenschaft München-West des Eisenbahnpersonals eG gestrichen um die Petition gänzlich neutral zu halten. Die Baugenossenschaft München-West des Eisenbahnpersonals eG hat die Kauf- und Optionsverträge bereits unterschrieben und es war nie unser primäres Ziel dieser speziellen Baugenossenschaft zu helfen. Es geht um das große Ganze, das Prinzip Solidarität.

    * In einem leerstehenden Ladengeschäft der Genossenschaft hat die Künstlerin Gabi Blum (www.gabiblum.de) als Initiatorin mit uns zusammen das Info und Wirtshaus/Schuhhaus/Kunsthaus Raab eröffnet, das temporär Künstlern als Ausstellungsfläche für Kunst zum Thema „Wohnen“ dienen soll und uns als Info Center. Für die zur Verfügungsstellung der Genossenschaft dafür vielen Dank.

    * Last but not least: Für diesen Ort habe ich ein Kunstding (www.kunstdingmacher.de) gemacht in dem Ihre Kommentare zur Petition verarbeitet wurden. Keine Angst, für diesen Zweck wurden die Namen entfernt! Ich hatte mir bis jetzt nicht die Zeit genommen diese zu lesen und schäme mich dafür nun. Menschen aus allen Regionen und auch darüber hinaus schreiben dort zum Teil lange Gedanken, persönliches, anrührendes, helfendes...
    Allen einen Herzlichen Dank, ob lang oder kurz geschrieben, es hat mich berührt und mir Mut gemacht !

    * und: Wir sind nun auch auf Facebook unter facebook.com/baugenossenschaftenerhalten vertreten

    Zu den schlechten Nachrichten: ich gebe zu, das Thema Erbpacht und Genossenschaft ist alles andere als sexy... drum sind wir bei den Unterschriften nur halb so weit wie gedacht oder gehofft...

    Drum, wer noch etwas Zeit hat oder Lust oder beides:

    Auf twitter könnte man folgendes verbreiten:

    Hallo, wir kämpfen für den Erhalt der Baugenossenschaften in ganz Deutschland, da viele durch den Ablauf der Erbpacht vor dem AUS stehen werden. Bitte unterzeichnet unsere online Petition unter facebook.com/baugenossenschaftenerhalten. Vielen vielen Dank und bitte teilen!

    Auf Facebook:
    Hallo, entschuldige bitte, dass ich störe… Falls Dir also Solidarität auch kein Fremdwort ist folgendes: wir kämpfen für den Erhalt der Baugenossenschaften in ganz Deutschland, da viele durch den Ablauf von Erbpacht vor dem AUS stehen werden. Ich habe eine online Petition gestartet und würde mich sehr freuen, wenn Du die Aktion unterstützen würdest, Alle Infos sind unter facebook.com/baugenossenschaftenerhalten zu finden und wenn du dabei bist… teilen, teilen, teilen!
    Herzlichsten Dank und Dir erstmal einen fröhlichen Tag

    Als E-Mail:

    Betreff:
    Wir brauchen Ihre Hilfe...

    Text:
    ... denn dies ist ein Kettenbrief! Aber ein guter, keiner von den bösen Geldmachdingern ohne Schufa und so...
     
     
    Mein Name ist Petra Kozojed und es geht um den Erhalt der deutschen Baugenossenschaften, deren Gebäude zum großen Teil auf Erbpachtgrundstücken gebaut wurden... vor 100 Jahren... und nun läüft bei vielen die Erbpacht aus!
     
    Die Preisspirale in den Deutschen Großstädten dreht sich aber inzwischen schwindelerregend und mit spekulativen Immobilienfonds können die Baugenossenschaften beim Kauf kaum bis gar nicht mithalten.
     
    Ich bin selbst Mitglied in einer der Baugenossenschaften die es als erste treffen wird, und um die Bevölkerungsstruktur in den Vierteln, den städtebaulichen Zusammenhang zu bewahren, und nicht zuletzt, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten habe ich eine Mieterinitiative gegründet.
     
    Sie fordert in einer online Petition, das nicht allein das Geld, sondern das beste Konzept für die Nutzung dieser Grundstücke maßgeblich sein soll. Den Baugenossenschaften soll kein Euro geschenkt werden, aber sie sollen als Solidargemeinschaft eine faire Chance erhalten... der Solidaritätsgedanke darf nicht tod sein, eine Welt ohne ihn wäre traurig.
     
    Seien SIE solidarisch und unterzeichnen die Petition unter
     
       petition.baugenossenschaften-erhalten.de
     
    und fast noch wichtiger, senden Sie diese Mail weiter an alle die Sie kennen... 50.000 Unterschriften wollen erarbeitet sein !
    Jeder braucht mal Hilfe, und da wären Sie ebenso dankbar um Unterstützung.
     
    Alle weiteren Infos, Presse, Politikerstimmen, Aktionen, Fortschritte finden Sie unter baugenossenschaften-erhalten.de 
     
     
    Vielen vielen Dank
     
    Petra Kozojed* und Mitstreiter

    Pressespiegel unter www.baugenossenschaften-erhalten.de oder in Anhang

  • LiebeR UnterzeichnerIn,

    zunächst vielen vielen Dank für Ihre Unterstützung und Solidarität die Sie mit Ihrer Unterschrift gezeigt haben !

    Sodann: es gibt viel Gutes zu berichten:

    * Wie wir soeben erfahren haben wird sich der deutsche Bundestag nach der Sommerpause mit dem Thema, was passiert mit den Baugenossenschaften nach Ablauf der Erbpachten, beschäftigen. Die Petition und die Pressereaktion darauf (s.u.) hat schon Wellen geschlagen und die Politiker auf das Problem aufmerksam gemacht. Dank Ihrer Unterschrift!

    * Um die Chancen der Petition deutschlandweit zu erhöhen haben wir alle Passagen zur Baugenossenschaft München-West des Eisenbahnpersonals eG gestrichen um die Petition gänzlich neutral zu halten. Die Baugenossenschaft München-West des Eisenbahnpersonals eG hat die Kauf- und Optionsverträge bereits unterschrieben und es war nie unser primäres Ziel dieser speziellen Baugenossenschaft zu helfen. Es geht um das große Ganze, das Prinzip Solidarität.

    * In einem leerstehenden Ladengeschäft der Genossenschaft hat die Künstlerin Gabi Blum (www.gabiblum.de) als Initiatorin mit uns zusammen das Info und Wirtshaus/Schuhhaus/Kunsthaus Raab eröffnet, das temporär Künstlern als Ausstellungsfläche für Kunst zum Thema „Wohnen“ dienen soll und uns als Info Center. Für die zur Verfügungsstellung der Genossenschaft dafür vielen Dank.

    * Last but not least: Für diesen Ort habe ich ein Kunstding (www.kunstdingmacher.de) gemacht in dem Ihre Kommentare zur Petition verarbeitet wurden. Keine Angst, für diesen Zweck wurden die Namen entfernt! Ich hatte mir bis jetzt nicht die Zeit genommen diese zu lesen und schäme mich dafür nun. Menschen aus allen Regionen und auch darüber hinaus schreiben dort zum Teil lange Gedanken, persönliches, anrührendes, helfendes...
    Allen einen Herzlichen Dank, ob lang oder kurz geschrieben, es hat mich berührt und mir Mut gemacht !

    * und: Wir sind nun auch auf Facebook unter facebook.com/baugenossenschaftenerhalten vertreten

    Zu den schlechten Nachrichten: ich gebe zu, das Thema Erbpacht und Genossenschaft ist alles andere als sexy... drum sind wir bei den Unterschriften nur halb so weit wie gedacht oder gehofft...

    Drum, wer noch etwas Zeit hat oder Lust oder beides:

    Auf twitter könnte man folgendes verbreiten:

    Hallo, wir kämpfen für den Erhalt der Baugenossenschaften in ganz Deutschland, da viele durch den Ablauf der Erbpacht vor dem AUS stehen werden. Bitte unterzeichnet unsere online Petition unter facebook.com/baugenossenschaftenerhalten. Vielen vielen Dank und bitte teilen!

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    Hallo, entschuldige bitte, dass ich störe… Falls Dir also Solidarität auch kein Fremdwort ist folgendes: wir kämpfen für den Erhalt der Baugenossenschaften in ganz Deutschland, da viele durch den Ablauf von Erbpacht vor dem AUS stehen werden. Ich habe eine online Petition gestartet und würde mich sehr freuen, wenn Du die Aktion unterstützen würdest, Alle Infos sind unter facebook.com/baugenossenschaftenerhalten zu finden und wenn du dabei bist… teilen, teilen, teilen!
    Herzlichsten Dank und Dir erstmal einen fröhlichen Tag

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    Wir brauchen Ihre Hilfe...

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    ... denn dies ist ein Kettenbrief! Aber ein guter, keiner von den bösen Geldmachdingern ohne Schufa und so...
     
     
    Mein Name ist Petra Kozojed und es geht um den Erhalt der deutschen Baugenossenschaften, deren Gebäude zum großen Teil auf Erbpachtgrundstücken gebaut wurden... vor 100 Jahren... und nun läüft bei vielen die Erbpacht aus!
     
    Die Preisspirale in den Deutschen Großstädten dreht sich aber inzwischen schwindelerregend und mit spekulativen Immobilienfonds können die Baugenossenschaften beim Kauf kaum bis gar nicht mithalten.
     
    Ich bin selbst Mitglied in einer der Baugenossenschaften die es als erste treffen wird, und um die Bevölkerungsstruktur in den Vierteln, den städtebaulichen Zusammenhang zu bewahren, und nicht zuletzt, bezahlbaren Wohnraum zu erhalten habe ich eine Mieterinitiative gegründet.
     
    Sie fordert in einer online Petition, das nicht allein das Geld, sondern das beste Konzept für die Nutzung dieser Grundstücke maßgeblich sein soll. Den Baugenossenschaften soll kein Euro geschenkt werden, aber sie sollen als Solidargemeinschaft eine faire Chance erhalten... der Solidaritätsgedanke darf nicht tod sein, eine Welt ohne ihn wäre traurig.
     
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    Petra Kozojed* und Mitstreiter

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Pro

In der Bayerischen Verfassung steht: "Steigerungen des Bodenwertes, die ohne besonderen Arbeits- oder Kapitalaufwand des Eigentümers entstehen, sind für die Allgemeinheit nutzbar zu machen." und weiter "Jeder Bewohner Bayerns hat Anspruch auf eine angemessene Wohnung. Die Förderung des Baues billiger Volkswohnungen ist Aufgabe des Staates und der Gemeinden.

Contra

Noch kein CONTRA Argument.

Warum Menschen unterschreiben

  • vor 3 Tagen

    Solidarität für bezahlbares Wohnen im Zentrum von Städten!

  • vor 5 Tagen

    Bezahlbarer Wohnraum ist einfach wichtig!!!

  • Sascha Melinz Unterschleißheim

    vor 6 Tagen

    Ich will mir wohnen leisten können

  • vor 7 Tagen

    Weil junge Familien bezahlbaren Wohnraum in der Stadt brauchen, wie die Familie meines Sohnes, beide Eltern sind seit deren Kindheit Münchner .

  • vor 8 Tagen

    Weil ich gerne weiterhin mit meiner Familie in meiner Heimat leben möchte , es mir aber unter den Umständen bald nicht mehr leisten kann

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