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Bild zur Petition mit dem Thema: Beibehaltung von Barzahlungen ohne Obergrenzen Beibehaltung von Barzahlungen ohne Obergrenzen
  • Von: Jürgen Preis mehr
  • An: Herrn Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition wurde eingereicht
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 111 Unterstützende
    109 in Deutschland
    Sammlung abgeschlossen

Beibehaltung von Barzahlungen ohne Obergrenzen

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Sehr geehrter Herr Minister, die Petitionsunterzeichner fordern Sie auf, Barzahlungen ohne Obergrenzen weiterhin zu ermöglichen. Verzichten Sie auf die Einführung eines Limits für Barzahlungen. Bitte unterlassen Sie das Vorantreiben der Pläne auf europaeinheitliche Regeln für Barzahlungsobergrenzen. Wir möchten, dass die 500- und 200-Euro-Banknoten weiterhin gedruckt und als gesetzliches Zahlungsmittel akzeptiert werden. Bitte wirken Sie dementsprechend auf den EZB-Rat ein. Vielen Dank.

Begründung:

Wir, die Petitionsunterzeichner möchten weiterhin unsere Freiheitsrechte (Barzahlung mit dem gesetzlichen Zahlungsmittel) ausüben. Bargeld ist gelebter Datenschutz. Barzahlungen hinterlassen keinerlei elektronische Spuren, die kommerziell genutzt und zu Profilen verknüpft werden können bzw. der Gefahr von Hackern ausgesetzt sind. Die Beschränkung des Bargeldverkehrs wäre der Einstieg in eine umfassende Kontrolle der Bürger ("Big Brother" is watching you) sowie der Beginn der kompletten Bargeldabschaffung. Die u.a. von der CDU und der SPD angeführten Gründe sind nicht nachvollziehbar: a) Bekämpfung der Geldwäsche: In Griechenland gibt es eine Obergrenze für Barzahlungen von 500 Euro. Die Geldwäsche blüht weiterhin in Griechenland. b) Vermeidung von Anschlägen wie in Paris: Wer glaubt ernsthaft, dass man den Kauf von Waffen, die für Attentate verwendet werden, mit der Einführung eines Limits für Barzahlungen verhindern kann? Eine Reduzierung der Bedrohungslage durch den internationalen Terrorismus ist damit (leider) nicht zu erzielen. c) Frage: Was unternimmt vermutlich ein Krimineller, wenn es den 500-Euro-Schein nicht mehr gibt? Antwort: Er zahlt mit 200-Euro-Banknoten. Gibt es dann irgendwann diese auch nicht mehr, dann eben mit 100-Euro-Scheinen, etc.
Setzen Sie sich bitte aktiv für die Beibehaltung von Bargeld ein. Danke.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 03.02.2016 (aktiv bis 01.03.2016)


Neuigkeiten

Liebe Unterstützer/innen: Die Petition liegt dem Finanzministerium in schriftlicher Form seit längerer Zeit vor. Eine Antwort wurde bis heute nicht erstellt und wird höchstwahrscheinlich auch nicht mehr erfolgen. Darf ich Sie bitten, bei weiteren Einschränkungsversuchen ...

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Debatte zur Petition

PRO: Zitat: "Sie haben weder das Recht, noch die Möglichkeit, es sei denn, wir sind so „tolerant“ und lassen es zu. Was hat der Staat mit dem Geld zu tun? Nichts. Es geht ihn nichts an. Gar nichts. " Zitat Ende

PRO: Es ist der erste Testlauf den mündigen Bürger an die Leine zu nehmen und mit dem RFIP Chip zu kontrollieren und zu dirigieren. Wenn das Bargeld geht, sind wir alle eine gebeugte Herde, die dem Willen der oberen zu entsprechen hat, also seit nicht zu faul ...

CONTRA: ÄUßERST merkwürdige Petition. Sie läuft seit 2 Tagen, gibt vor, 120.000 Stimmen erreichen zu wollen, dauert noch 26 Tage an (LOL? NOCH kürzer ging´s nicht?) + hat bis dato 16 Stimmen erreicht ??

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Petitionsverlauf

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