Die problematische berufliche Situation für Mütter und Väter, die während Schließzeiten und Ferien Kinder zu betreuen haben, ist in Deutschland seit geraumer Zeit Thema.

Wir fordern, den Einhalt geltender Standards für gute Beschäftigungsbedingungen konsequent sicherzustellen! Darüber hinaus bestehende und kurzfristig herstellbare Möglichkeiten bei der mitarbeiterfreundlichen Ausgestaltung von Beschäftigungsverhältnissen auszuschöpfen, zu flexibilisieren und langfristig auf (landes- und bundes-) politischer Ebene eine grundlegende Verbesserung von Beschäftigungsverhältnissen durch die Schaffung attraktiver, verlässlicher und familienfreundlicher Karriereperspektiven Sorge zu tragen.

Das ist dringend notwendig im Hinblick auf die unflexiblen, familienunfreundlichen Arbeitgeber die meist nach außen vorgeben ein familienfreundliches Unternehmen zu sein.

Hier sind neben der Politik auch alle Unternehmen gefragt: Wir fordern alle dazu auf, sich auf die angepriesene Work-Life-Balance / Work-Family-Balance zu besinnen, und allen Müttern sowie Vätern auf stabile Beschäftigungsbedingungen, wie z.B. Urlaub während den Ferien, bessere Teilzeitmodelle und planbare Karrierewege verpflichten.

Wir fordern politische Entscheidungsträger auf Länder- und Bundesebene, die Fachvereinigungen und die Unternehmen auf, gemeinsam mit den Betroffenen Müttern und Vätern – Lösungen zu finden. Eine dauerhafte und angemessene Lösung ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass nicht nur „über uns“, sondern vor allem „mit uns“ geredet und nach Wegen zur Verbesserung der Beschäftigungsbedingungen gesucht wird!

Begründung

Geht es Ihnen nicht auch so? Sie haben zu viele Schließtage und Ferien um alles mit ihrem Urlaub abdecken zu können?

Oder Sie könnten, aber ihr Arbeitgeber macht ihnen jedes Jahr auf‘s neue einen Strich durch die Rechnung?

Ziel ist es, mit ihrer Stimme ein Zeichen zu setzen und die Unternehmer sowie die Politik auf dieses Thema zu sensibilisieren.

Im Zeitalter 4.0 - in der die Globalisierung und Flexibilität eine Rolle spielt wie nie - sollten auch Unternehmen/Arbeitgeber/Vorgesetzte die Notwendigkeit von Home-Office Arbeitsplätzen und flexiblen Gleitzeitrahmen offen gegenüberstehen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Marion Lang aus Kissing
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Warum Menschen unterschreiben

  • vor 3 Tagen

    Ich befinde mich ebenfalls in diesem Dilemma

  • vor 4 Tagen

    Das klassische Rollenbild muss verschwinden... Warum sollen wir aufräumen immer aufs Kind aufpassen und im Job zurückstecken... Wer geht heim wenn das Kind krank ist? Oft die Frau und dann kann sie Probleme bei der Arbeit bekamen wegen zu hohen Fehlzeiten... Es wird oft vorausgesetzt dass die Frau sich um Kind und Erziehung kümmert aber es wird nicht wertgeschätzt

  • vor 9 Tagen

    Ich bin betroffen.

  • am 17.10.2018

    Weil ich selbst Mutter von 2 Kindern bin. Ich kenne den Kampf mit der Zeit, wenn man beruflich tätig ist und nebenbei 2 Kinder betreuen muss. Nicht jeder möchte, das die eigenen Kinder den ganzen Tag auf sich alleine gestellt sind, weil beide Eltern arbeiten. Ab der Weiterführenden Schule, ist das aber notwendig. Abgesehen davon, gibt es viele Eltern, dazu gehöre ich, die Ihre Kinder nachmittags gerne selber betreuen, statt sie in eine Fremdbetreuung zu geben.

  • Jennyfer Hupkau Brandenburg

    am 27.08.2018

    Eltern müssen auch Zeit für ihren Nachwuchs haben dürfen

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