Ziel ist die Erhöung der Rente zur Verhinderung von Altersarmut notfalls auch durch Erhöhung der Rentenversicherungsbeiträge statt schleichende Privatisierung der Altersversorgung durch eine allen Arbeitgebern aufgezwungene Betriebsrente (Nahles-Rente ?!)

Begründung

Die geplante Absenkung des Rentenniveaus auf nur 45 % wird zu massiver Altersarmut führen, insbesondere in Zusammenspiel mit der Förderung des Niedriglohnsektors, der Leiharbeit und der EInführung eines zu geringen Mindestlohns. Dies wird erhebliche finanzielle Nachteilige haben für den Staat (Inanspruchnahme anderer Sozialleistungsträger und auch auf die Wirtschaft (da wesentliche Teile der überalternden Bevölkerung verarmen werden).Das Problem kann im Zeitalter des Nullzinses (und drohenden Negativzinses) NICHT durch eine allen Arbeitgebern (also auch selbständigen Hausärzten, Rechtsanwälten, kleinen Handwerksbetrieben etc.) aufgezwungenen Betriebsrente, die nur zur Bürokratie, wirtschaftlicher Ineffektivität und Haftungsrisiken für die Personen zur Folge hat, gelöst werden, sondern - ganz normal - durch angemessene Beiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung. Die betroffenen Arbeitnehmer, aber auch die kleineren und mittleren Arbeitgeber (insbesondere natürliche Personen) werden durch die Pläne von Frau Nahles massiv benachteiligt. Profitieren würden v.a. Versicherungen. Geringverdiener und Arbeitnehmer dürfen nicht weiter zu Versicherungsrettern gemacht werden als Ausgleich für eine verfehlte europäische Währungspolitik und für öffentliche Überschuldung.Eine zwangsweise eingeführte private Betriebsrente hat nur Nachteile gegenüber einer Erhöhung bzw. Beihehaltung eines angemessenen Rentenniveaus. Die gesetzliche Rente muss weiter bzw. z.T. auch wieder ihre Aufgabe erfüllen können, regelmäßig die Grundversorgung ihrer MItglieder zu gewährleisten.

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