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Stadtverwaltung und Gemeinderat
Wir fordern die Stadt Ravensburg (Stadtverwaltung und Gemeinderat) auf, die Parksituation für Anwohnerinnen und Anwohner der Unterstadt kurzfristig spürbar zu verbessern und den weiteren Verlust von wohnortnahem Parkraum (z. B. durch Umwidmung zu Fahrradstellplätzen oder Ladesäulen) nur dann zuzulassen, wenn im gleichen Quartier gleichwertiger Ersatz geschaffen wird.
Konkret fordern wir folgende Maßnahmen:
1. Untere Breite Straße ganztägig als Bewohnerparken (Zone A) freigeben
- Die Straße soll durchgehend (nicht nur zu bestimmten Zeiten) für Bewohnerparkplätze der Zone A nutzbar sein.
- Begründung: Dort gibt es vergleichsweise wenig Einzelhandels-/Kurzzeitparkplätze; für Besucher steht zudem das Untertor-Parkhaus zur Verfügung.
2.Grüne-Turm-Straße: die tagsüber gesperrten Stellplätze ganztägig nutzbar machen
- Die derzeit zeitlich eingeschränkten (tagsüber gesperrten) Parkplätze sollen ganztägig für Bewohnerparken (Zone A) freigegeben werden.
3.Grundsatz: Keine weitere Reduzierung von Anwohnerparkplätzen ohne Ersatz im Quartier
- Wenn durch neue Infrastruktur (z. B. Ladesäulen) oder zusätzliche Abstellanlagen Parkplätze wegfallen, muss vorher eine Lösung vorliegen: Ersatzstellplätze in fußläufiger Nähe oder eine gleichwertige Kompensation (z. B. Umwidmung von Straßenabschnitten zu Bewohnerparken).
4. Keine Verlagerung auf bereits überlastete Ausweichstraßen als „Lösung“
- Der Parkraum in der Kapuzinerstraße, Zeughausstraße, Schützenstraße, Kuppelnaustraße, Möttelinstraße, Allmandstraße etc. kann nicht als realistische Ausweichmöglichkeit für die Unterstadt gelten.
- Diese Flächen werden bereits heute gleichzeitig von den Bewohnerparkzonen A und D sowie als allgemeiner Parkraum genutzt und sind entsprechend stark ausgelastet.
- Eine weitere Verdrängung des Parkdrucks in diese Straßen würde die Situation nur verlagern und verschärfen, statt sie zu lösen.
5.Konsens mit Stadtverwaltung und Gemeinderat – faire Gegenleistung zu steigenden Parkgebühren
- Wir möchten ausdrücklich konstruktiv mit der Stadtverwaltung und dem Gemeinderat zusammenarbeiten, um einen tragfähigen Konsens für die Unterstadt zu finden.
- Gleichzeitig wurden die Parkgebühren in den letzten Jahren erheblich erhöht und es ist absehbar, dass sie weiter steigen.
- Vor diesem Hintergrund ist die Frage der Fairness und Verhältnismäßigkeit zentral: Wie soll die aktuell immer prekärere Parkplatzsituation für Anwohnerinnen und Anwohner – bei gleichzeitig steigenden Kosten – noch gerechtfertigt werden?
Ziel der Petition
Die Unterstadt braucht eine verlässliche, faire und alltagstaugliche Parkregelung, damit Bewohnerinnen und Bewohner nicht weiter verdrängt werden und die angespannte Situation nach den Maßnahmen (u. a. im Bereich Charlottenstraße) nicht weiter eskaliert.
이유
Die Parkplatzsituation in der Ravensburger Unterstadt wird für viele Anwohnerinnen und Anwohner zunehmend untragbar. Trotz der abgeschlossenen Bauarbeiten in der Charlottenstraße hat sich die Lage nicht verbessert – im Gegenteil: es sind weitere Stellplätze weggefallen, zuletzt durch die Umwandlung von 2–3 Pkw-Parkplätzen in Fahrradstellplätze, und zusätzliche Maßnahmen wie Ladesäulen drohen den verfügbaren Parkraum weiter zu verringern. Das sorgt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern für wachsenden Unmut, weil alltägliche Wege (Einkäufe, Arbeit, Familie, Pflege, Handwerkertermine) unnötig erschwert werden.
Diese Petition ist wichtig, weil es nicht darum geht, Fahrradverkehr oder Elektromobilität zu verhindern – sondern darum, dass Veränderungen fair, planbar und sozial verträglich umgesetzt werden. Anwohner dürfen nicht Schritt für Schritt Parkmöglichkeiten verlieren, ohne dass es im Quartier reale Alternativen oder Ausgleichsmaßnahmen gibt. Eine bloße Verlagerung in andere Straßen (z. B. Kapuzinerstraße, Zeughausstraße, Schützenstraße, Kuppelnaustraße, Möttelinstraße, Allmandstraße usw.) ist keine Lösung, da diese Flächen bereits stark genutzt werden – sowohl von Bewohnerparkzonen A und D und als allgemeiner Parkraum.
Hinzu kommt: Die Parkgebühren wurden in den letzten Jahren deutlich erhöht und sollen weiter steigen. Wenn gleichzeitig Parkplätze knapper werden, entsteht bei vielen Menschen zurecht der Eindruck, dass die Belastung steigt, während die Gegenleistung sinkt. Genau deshalb braucht es jetzt klare Regeln, nachvollziehbare Entscheidungen und konkrete Verbesserungen, statt weiterer Verschärfungen ohne Ausgleich.
Mit der Petition wollen wir die Stadt Ravensburg und den Gemeinderat dazu bewegen, gemeinsam mit den Betroffenen eine praktikable Lösung zu finden – zum Beispiel durch die ganztägige Freigabe geeigneter Straßenabschnitte für Bewohnerparken (Zone A). Damit wird die Unterstadt als Wohngebiet gestärkt, Konflikte werden reduziert, und es entsteht eine Parkraumregelung, die den Bedürfnissen der Anwohnerinnen und Anwohner endlich gerecht wird.
Diese ständigen Erhöhungen der Parkausweise ist für mich finanziell nicht tragbar.
Ich hab weder Lohnerhöhungen in der Zeit erhalten, noch irgendwie andere Einkünfte und somit sind diese Aussagen. Man richtet sich nach den aktuellen Gebühren der privaten Stellplätzen ein Hohn, da diese auch ständig teurer werden.
Als ich 2019 in die Innenstadt zog, weil ich keine andere Wohnung bekommen habe, kostet der Ausweis für zwei Jahre 60 €
Wenn ich als Dienstleister tätig wäre und solche Preiserhöhung gegenüber der Stadt Ravensburg oder anderen öffentlichen Bereichen erheben würde, hätte ich eine Anzeige wegen Wucher oder Ähnliches
Kann nicht sein, dass immer der kleinste, für die Misswirtschaft der Großen, büßen darf beziehungsweise sogar muss