地域: Bremen
 

Bremer Karte für Kinder

請願者は非公開
請願書の宛先
Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

12 署名

請願は終了しました

12 署名

請願は終了しました

  1. 開始 2010
  2. コレクション終了
  3. 提出済み
  4. ダイアログ
  5. 終了した

これはオンライン請願書 der Bremischen Bürgerschaft です。

請願書の宛先: Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft

Alle Kindern sollten in Bremen die öffentlichen Verkehrsmittel kostenfrei benutzen dürfen - dank der BREMER KARTE, die übertragbar ist. Schon jetzt kann wer es will einem Kind seine BREMER KARTE leihen; Schulklassen können so kostenfrei Theater, Museen u.a. außerschulische Unterrichtsorte besuchen. -Jedem Kind sollte die aus einem Fonds bezahlte fiktive BREMER KINDERKARTE die freie Fahrt in Bremen erlauben; schon heute stellt die Stadt Bremen einen nicht unerheblichen Betrag der BSAG zur Verfügung, der als "Grundbetrag" in dem o.g. Fonds angenommen werden sollte.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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請願に関する情報

請願開始: 2010/01/20
コレクション終了: 2010/03/04
地域: Bremen
カテゴリ:  

ニュース

  • Auszug aus dem Bericht des Petitionsausschusses Nr. 8 vom 17. August 201\
    0

    Der Ausschuss bittet, folgende Eingabe für erledigt zu erklären, weil sie nicht abhilfefähig ist:

    Gegenstand:
    Bremer Kinderkarte

    Begründung:
    Der Petent regt an, allen Kindern die freie Fahrt in den bremischen öffentlichen Verkehrsmitteln zu
    ermöglichen. Wenn alle Kinder mit einer fiktiven, also zum Staatsbesitz für Kinder erklärten, jederzeit
    übertragbaren Karte für Kinder ausgestattet würden, lie ße sich dies nach Auffassung des Petenten im
    Rahmen des bislang gewährten Zuschuss betrages an die BSAG realisieren.

    Diese Petition wird von zwölf Mitzeichnern unt erstützt. Im Rahmen des zu dieser Petition
    eingerichteten Forums wird darauf hingewiesen, dass eine solche Bremer Kinderkarte Eltern helfen
    und die Freizeitmöglichkeiten der Kinder erweitern könne. Außerdem wird angeregt, zumindest eine
    Bremer Karte zum ermäßigten Kinderpreis einzuführen. Bislang würden sechsjährige Kinder den
    gleichen Preis zahlen wie 16-jährige, obwohl dies e häufiger und selbstständiger fahren würden.

    Der Petitionsausschuss hat zu dem Vorbringen mehrere Stellungnahmen des Senators für Umwelt,
    Bau, Verkehr und Europa eingeholt. Unter Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der
    parlamentarischen Prüfung zusammengefasst wie folgt dar:

    Dem Petitionsausschuss ist bewusst, dass eine Bremer Kinderkarte für Eltern und Kinder sicherlich
    von Vorteil wäre und ihnen eine erweiterte Möglichk eit der Freizeitgestaltung bieten würde. Angesichts
    der gegenwärtigen Haushaltslage Bremens ste hen dafür aber keine Mittel zur Verfügung.

    Nach Auffassung des Petitionsausschusses ist die sogenannte Bremer Kinderkarte aus dem
    bisherigen Zuschuss bedarf der BSAG nicht re alisierbar. Die Verkehrsunternehmen erbringen die
    Verkehre des öffentlichen Personennahverkehr s eigenwirtschaftlich. Sie haben die sogenannte
    Tarifhoheit beim öffentlichen Personennahverkehr. Ein direktes staatliches Direktionsrecht besteht
    insoweit nicht. Deshalb muss die öffentliche Hand den Verkehrunternehmen die aus einer kostenlosen
    Kinderbeförderung resultierenden Einnahmeausfäll e zusätzlich zu den bereits jetzt bestehenden
    Ausgleichszahlungen ersetzen.

    Hinzuweisen ist darauf, dass Kinder unter sechs Jahren bereits jetzt kostenfrei befördert werden.
    Kinder über sechs Jahren und ältere Schüler und Auszubildende erhalten Fahrkarten zu einem
    abgesenkten Fahrpreis. Bereits jetzt trägt Bremen dafür erhebliche finanzielle Aufwendungen.

    Seit dem 1. März 2010 bietet der Verkehrsver bund Bremen-Niedersachsen das sogenannte Jugend-
    Freizeit-Ticket an. Es richtet sich speziell an Jugendliche und junge Erwachsene, die montags bis
    freitags von 14.00 Uhr bis 3.00 Uhr des Folgetag es sowie an den Wochenenden das Gesamtnetz des
    VBN zu einem sehr attraktiven Fahrpreis nutzen können. Außerdem prüft der VBN zurzeit, wie das
    gesamte Fahrkartenangebot für Schüler und Auszub ildende attraktiver gestaltet werden kann. Eine
    kostenfreie ÖPNV -Nutzung für Kinder lässt si ch aber aufgrund der angespannten Haushaltslage
    Bremens nicht realisieren.

    Begründung (PDF)

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