diskusija
Weniger Tauben statt mehr! Das bedeutet weniger Tierelend.
Kol kas jokio argumento PRIEŠ.
Peticija adresuota: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
1. Anlass und Problemdarstellung
Stadttauben in deutschen Städten leiden systematisch an Hunger, Krankheiten und fehlender Unterkunft. Sie sind Nachkommen domestizierter Brieftauben, die ausgesetzt wurden und sich nicht selbst versorgen können. Das Tierschutzgesetz (§ 2 Nr. 1) und das Staatsziel Tierschutz (Art. 20a GG) verpflichten Kommunen zur artgerechten Versorgung. Diese Verpflichtung wird nicht erfüllt – nicht aus Unwilligkeit, sondern aus fehlenden Mitteln.
2. Augsburger Modell – Bewährte Lösung
Das Augsburger Modell ist wissenschaftlich bewährt und tierschutzgerecht:
Kosten pro Standort: 25.000 € Aufbau + 15.000 € jährlich. Bundesweit benötigt: 500–1.000 Schläge → 12,5–25 Millionen € Aufbau + 7,5–15 Millionen € jährlich.
3. Finanzierungslösung: Abgabe auf Taubenzucht und Taubensport
Das Stadttauben-Problem ist menschenverursacht. Brieftaubenzüchter und Taubensport-Veranstalter sind historisch verantwortlich für Überpopulation durch Entflüchtung und Freisetzung. Eine Spezialabgabe ist daher in unseren Augen gerecht:
4. Zweckbindung und Verwendung
40% – Betreute Taubenschläge nach Augsburger Modell
30% – Betreute Futterstellen
25% – Kostenerstattung für Pflegestellen/Auffangstationen
5% – Beratung
5. Warum diese Petition notwendig ist
Rechtliche Verpflichtungen werden ignoriert. Hundehalter zahlen 414 Millionen € Hundesteuer – das Geld fließt in allgemeine Haushalte, nicht in Tierschutz. Taubensport-Betreiber sollten für ihre Verantwortung mitfinanzieren. Pilotprojekte in Berlin und Hamburg zeigen: bundesweite Lösungen sind machbar.
6. Forderung an den Bundestag
7. Warum unterstützen?
✅ Tierschutz: Augsburger Modell ist nachweislich tierschutzgerecht
✅ Kosteneffizienz: Langfristige Kostenersparnis durch dauerhafte Lösung
✅ Gerechtigkeit: Taubensport trägt Kosten seiner Verantwortung
✅ Rechtsstaatlichkeit: Tierschutzgesetze endlich umgesetzt
✅ Bundesweit: Einheitliche Standards statt Flickenteppich
1. Dokumentierte Situation in Berlin und Deutschland
In Kreuzberg dokumentierte PETA 2022 tierschutzwidrige Vergrämung: Tauben auf Spikes aufgespießt, qualvoll gestorben. Dies verstößt gegen das Tierschutzgesetz (§ 2 Nr. 1). Seit 2023/2024 dokumentiert die Berliner Polizei Taubenmisshandlung an öffentlichen Orten (Kottbusser Tor). Ohne legale Managementstrukturen entstehen illegale und gefährliche Reaktionen.
2. Krankheiten unterernährter Stadttauben
Das Paramyxovirus ist eine der folgenreichsten Erkrankungen für Stadttauben: Übertragung durch Kotschmierinfektion, Speichel und Atemtröpfchen; Tauben scheiden das Virus 3 Wochen aus, bevor Symptome sichtbar sind. Folgen: neurologische Ausfallerscheinungen, Dauerschäden.
Trichomoniasis und Salmonellose werden durch verunreinigte Futterplätze übertragen und treten in unterversorgten Populationen gehäuft auf.
Unterernährte Tauben produzieren „Hungerkot" – flüssig, schwieriger zu reinigen, höhere Stadtreinigungskosten.
3. Rechtliche Verpflichtung ohne Finanzierung
Das Tierschutzgesetz (§ 2 Nr. 1) und Art. 20a GG verpflichten Kommunen zur artgerechten Versorgung von Stadttauben. Die Berliner Senatsverwaltung empfiehlt seit 2023 das Augsburger Modell als Standardlösung. Doch Bezirke setzen es nicht um – nicht aus Unwilligkeit, sondern aus Finanzierungsmangel. Keine Kommune kann das allein tragen. Daher werden Spikes und Netze verwendet – trotz Tierschutzgesetz.
4. Augsburger Modell: Nachgewiesene Effizienz
Das Modell wird seit 20 Jahren in über 60 Städten erfolgreich umgesetzt: Stabilisierung der Populationsgröße, deutlich geringere Bürgerbeschwerden, reduzierte Reinigungskosten langfristig.
5. Verantwortung der Taubenzucht und des Taubensports
Stadttauben sind Verwilderte Nachkommen domestizierter Brieftauben, die aus Rennveranstaltungen entfliehen oder absichtlich freigelassen werden. Die Taubensport-Industrie ist die direkte Ursache der Stadttauben-Problematik. Es ist sachlich begründet, dass Züchter und Sporttreibende zur Lösungsfinanzierung beitragen.
6. Warum bundesweite Finanzierung notwendig ist
Aktuell: Augsburg hat das Modell, Berlin hat Empfehlungen ohne Umsetzung, viele Städte kennen es nicht. Resultat: Flickenteppich.
Bundeslösung bietet: Einheitliche Standards bundesweit, sichere Finanzierung, Skaleneffekte, faire Lastverteilung auf Taubensporttreibende.
7. Status quo ist nicht nachhaltig
Über 50 Taubenhilfe-Vereine retten kranke Stadttauben, arbeiten aber chronisch unterfinanziert. Ehrenamtliche entwickeln Burnout. Vergrämung kostet Millionen jährlich, dauerhafte Lösungen werden nicht finanziert. Bundesfinanzierung ist keine zusätzliche Last – sie ist eine Effizienzmaßnahme.
Peticija pradėta:
2025-12-26
Kolekcija baigiasi:
2026-06-25
Regionas:
Vokietija
tema:
Gyvūnų teisės
Weniger Tauben statt mehr! Das bedeutet weniger Tierelend.
Kol kas jokio argumento PRIEŠ.
Ich unterstütze das, weil es eine sinnvolle Sache ist und wir auch etwas erreichen wollen. Ich hoffe, Ihr schafft das und könnt uns auch Helfen, die Delta Waldeck Frankenberg GmbH zu erhalten.
Es sollen wichtige Arbeitsplätze im sozialen Bereich vernichtet werden.
Viele Menschen erhielten durch uns Arbeit, Integration, Sprachkenntnisse, Wohnungen und einfach eine Chance, ihr Leben in den Griff zu bekommen. Ausbildungssuchende Jugendliche, Schulabbrecher, Rentner, Langzeitarbeitslose, Obdachlose und viele andere hilfebedürftige Menschen erhielten von uns professionelle Unterstützung und haben dadurch eine wesentlich höhere Lebensqualität, die sie alleine niemals erreicht hätten.
Hoffe auch auf Eure Unterschriften. Ich verbreite auch gerne Eure Petition.
Vielen Dank
Hier der Link:
openpetition.de/!hqbgx
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Tauben sind gezüchtete und ausgesetzte ehemalige Haustiere!Wir müssen für sie Verantwortung übernehmen!