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Bild zur Petition mit dem Thema: Appell: Charta 2017 - Zu den Vorkommnissen auf der Frankfurter Buchmesse 2017 Appell: Charta 2017 - Zu den Vorkommnissen auf der Frankfurter Buchmesse 2017
  • Van : Susanne Dagen meer
  • Aan: Börsenverein des Deutschen Buchhandels
  • Regio: Deutschland meer
    Categorie: Cultuur mehr
  • Status: Petitie in ondertekeningsfase
    Taal: Duits
  • Nog 53 dagen te gaan
  • 7.338 Unterstützende
    73% bereikt door
    10.000  voor het streefdoel

Petities, waarbij de ontvanger van de petitie niet gevolmachtigd is om aan de reden, die aan de petitie ten grondslag ligt, iets te doen, zullen niet openbaar gemaakt worden en de ondertekenaars zullen hiervan op de hoogte gesteld worden.

Für den Empfänger der Petition ist die Meinungsfreiheit ein hohes Gut. Der Börsenverein hat sich bewusst dafür entschieden den Verlagen Antaios, Manuscripum/TUMULT Stände anzubieten. Der Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, Alexander Skipis, hat sich explizit von den Angriffen auf die Stände distanziert und spricht sich aktiv für die Meinungsfreiheit aus.

Appell: Charta 2017 - Zu den Vorkommnissen auf der Frankfurter Buchmesse 2017

-

Die Vorkommnisse auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse machen deutlich, wie widersprüchlich es in unserem Land zugeht: wie unter dem Begriff der Toleranz Intoleranz gelebt, wie zum scheinbaren Schutz der Demokratie die Meinungsfreiheit ausgehöhlt wird. Wenn ein Branchen-Dachverband wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, der Buchhandlungen und Verlage vereint, darüber befindet, was als Meinung innerhalb des Gesinnungskorridors akzeptiert wird und was nicht, wenn gar zu »aktiver Auseinandersetzung« mit missliebigen Verlagen unter Nennung ihrer Standnummer aufgerufen wird und diese dann im »Kampf gegen Rechts« beschädigt und ausgeräumt werden – dann ist unsere Gesellschaft nicht mehr weit von einer Gesinnungsdiktatur entfernt. Die Vorkommnisse auf der Frankfurter Buchmesse, auf der Stände von Verlagen, deren programmatische Ausrichtung der Börsenverein vorab als nicht gutzuheißendes »Gedankengut« deklarierte, zerstört wurden, passen nicht zu einer offenen und toleranten Gesellschaft und sind eines freien Geisteslebens unwürdig. Die Erstunterzeichner der Charta 2017 wehren sich entschieden gegen jede ideologische Einflussnahme, mit der die Freiheit der Kunst beschnitten wird. Wehret den Anfängen – für gelebte Meinungsfreiheit, für ein demokratisches Miteinander, für respektvolle Auseinandersetzungen!

Reden:

Nach den Vorkommnissen auf der Frankfurter Buchmesse (Zerstörung und Diebstahl der Bestände von den Ständen der Verlage Antaios, Manuscriptum/TUMULT) scheint es uns längst an der Zeit, gemeinsam ein Zeichen für das hohe Gut der Meinungsfreiheit zu setzen. Wir haben Buchhändler, Autoren und Publizisten gebeten, bei dieser Charta als Erstunterzeichner öffentlich aufzutreten. Unterzeichnen nun auch Sie!

Erstunterzeichner: Amoghli, Parviz, Autor Baranj, Robert, Buchhändler Bernig, Jörg, Autor Beisswenger, Kai, Autor Bormann, Michael, Buchhändler Dagen, Susanne, Buchhändlerin Drieselmann, Kristina, Stasimuseum Berlin Drieselmann, Jörg, Stasimuseum Berlin Drechsler, Wolfgang, Publizist Friedrich, Jörg, Autor Gerlich, Siegfried, Autor Gruber, Bettina, Autorin Hennig, Sebastian, Publizist Hoercher, Jan, Kritiker Klonovsky, Michael, Autor Krause, Axel, Maler und Grafiker Kulke, Ulli, Publizist Lengsfeld, Vera, Publizistin Letsch, Roger, Publizist Maaz, Hans-Joachim, Publizist Matussek, Matthias, Publizist Meschnig, Alexander, Publizist Mohr, Volker, Autor Rachowski, Utz, Autor Schacht, Ulrich, Autor Schwilk, Heimo, Publizist Stephan, Cora, Autorin Straub, Eberhard, Autor Tellkamp, Uwe, Autor Vahlefeld, Markus, Autor Wawrzinek, Bert, Antiquar Wendt, Alexander, Autor

Quellen: www.boersenverein.de/1378506/?t=newsletter_tnl www.freitag.de/autoren/der-freitag/es-ist-nicht-ansteckend www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69440 www.welt.de/kultur/literarischewelt/article169656233/Es-ist-das-Worst-Case-Szenario-einer-Buchmesse.html

Uit naam van alle ondertekenaars

Dresden, 16-10-2017 (aktiv bis 15-04-2018)


Nieuws

nach juristischer Auslegung ist der Begriff Raub nicht haltbar, ersetzt durch den Begriff Diebstahl Neue Begründung: Nach den Vorkommnissen auf der Frankfurter Buchmesse (Zerstörung und Raub Diebstahl der Bestände von den Ständen der Verlage Antaios, ...

>>> Naar de nieuwsberichten


Debat met betrekking tot de petitie

PRO: Demokratie und Rechtsstaatlichkeit als wichtigste Staatsstrukturprinzipien des Grundgesetzes sind zur Zeit in großer Gefahr. Dies betrifft besonders die Meinungsfreiheit. Sie gehört zur "Luftröhre der Demokratie" (so der frühere Verfassungsrichter Hoffmann-Riem ...

PRO: In einer echten Demokratie muss jeder alles sagen können! Es gibt kein Recht auf „nicht beleidigt sein zu können“. Wenn ich mit einer Äußerung nicht einverstanden bin, dann kann ich mir diese anhören und gegebenenfalls widersprechen. Die Meinung eines ...

CONTRA: Was wird eigentlich unter Meinungs- und Demonstrationsfreiheit verstanden? - Auch die Freiheit, die Publikationen von Antaios und anderen widerlich zu finden und dies öffentlich zu sagen? Und dies sogar am Stand auf der Buchmesse, wo man den Verlagen ...

CONTRA: Auf dem Buchmesse-Stand war u.a. Dr. Caroline Sommerfeld auf der Bühne, die in ihrem Artikel 'Klassenfahrt mit Soros' bei der neurechten 'Sezession' Schülerbesuche im KZ Auschwitz kritisiert. Sie wundert sich, dass der ungarische Holocaust-Überlebende ...

>>> Naar het debat


Warum Menschen unterschreiben

Weil die derzeitige Entwicklung dramatisch und alles andere als banal ist.

Die öffentliche Grundordnung muss eingehalten werden und dazu gehört die Meinungsfreiheit und das Recht auf körperliche Unversehrtheit.Freiheitliche Rechte,die dieser Tage immer mehr fragwürdigen Interessen zum Opfer fallen,auch und gerade in Deutsch ...

Wir sind eine freie Gesellschaft, konservative Ansichten wird es immer geben

Meinungsfreiheit ist unser wichtigstes Gut

Weil die Ereignisse auf der Frankfurter Buchmesse und vor allem die Darstellung in den veröffentlichten Medien eine Schande waren.

>>> Naar de commentaren


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