La petición está dirigida a:
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss
Die Maßnahmen, Verbote und Erlasse zur Coronakrise sollten wie folgt geändert werden: - Abstandsregel von 2 m, das Tragen von Schutzmasken und maximal mögliche Tests sollten auf alle Bereiche und bis zum Ende der Coronakrise ausgeweitet und strengstens kontrolliert werden. - Die Grenzschließung sind erforderlich, es sollte jedoch der Handels-, Berufs- und Geschäftsbetrieb gewährleistet sein. - Alle anderen Verbote, wie die Schließung von Geschäften, Restaurants, Betrieben, Kultur-, Freizeiteinrichtungen udgl und das Verbot von Inlandsreisen, Besuchen, Ausgängen udgl. sollten sofort gecancelt werden. - Erforderliche Entschädigungen sollten für alle Geschädigen, auch für private Vermieter und Mieter gewährt werden.
Ich appelliere dahingehend an unsere Politiker und Verantwortlichen!
Dieter Broschk Möhnesee
Razones.
Die Coronakrise ist für uns alle eine sehr große Herausforderung. Wir dürfen uns nur nicht von Angst und Panik leiten lassen. Die Abstandsregel von 2 m, das Tragen von Schutzmasken und maximal mögliche Tests halte ich für sehr wichtig und völlig ausreichend. Hier sollten die Verantwortlichen ihren Focus legen, auf alle Bereiche und bis zum Ende der Coronakrise ausweiten und strengstens kontrollieren.
Auch die Grenzschließung halte ich für erforderlich, wobei hierbei der Handels-, Berufs- und Geschäftsbetrieb gewährleistet werden sollte. Alle anderen Verbote, wie die Schließung von Geschäften, Restaurants, Betrieben, Kultur-, Freizeiteinrichtungen udgl und das Verbot von Inlandsreisen, Besuchen, Ausgängen udgl. sind m. E. völlig übertrieben. Sie schädigen massiv unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand für Jahrzehnte, nötigen, entmündigen und enteignen Unternehmer und Privatleute und treiben sie unwillkürlich in den Ruin; es ist nur eine Frage der Zeit. Durch das Übernachtungsverbot innerhalb Deutschlands kommt der Tourismus komplett zum Erliegen, private Vemieter von Ferienwohnungen müssen den Mietpreis erstatten, werden in die Insolvenz getrieben und nicht entschädigt.
Ein großer Teil der steuerfinanzierten Hilfsgelder würde eingespart und Kurzarbeit und Entlassungen erheblich reduziert werden.
Ich appelliere dahingehend an unsere Politiker und Verantwortlichen!
Dieter Broschk Möhnesee