Der Wirtschaftsausschuss der Stadt München entscheidet am 28.4.14 über den Fortbestand des Hippodrom Oktoberfestzeltes.Das Hippodrom existiert seit 111 Jahren am Münchner Oktoberfest.Der momentane Wirtschaftsreferent und designierte Oberbürgermeister Dieter Reiter erwägt laut Presseberichten das Hippodrom abzuschaffen und an dessen Stelle eine weitere moderne Bierburg zuzulassen. Die Historie und Tradition wird hier mit Füßen getreten und den Münchnern und Gästen ein Kulturgut und eine Heimat geraubt.

Begründung

Das Hippodrom darf nicht sterben. Es gehört zur Vielfalt des Münchner Oktoberfests, wie die Krinoline, der Schichtl, das Augustinerzelt und die Bavaria.

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Pro

"Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht bestimmen". Das Hippodrom ist Teil der Geschichte - es ist bezeichnend, dass bereits vor Monaten ein neues Zelt in Auftrag gegeben wurde, ohne den Ausgang des Verfahrens zu kennen! Wehret den Anfängen!

Contra

Herrn Krätz ist wegen Steuerhinterziehung verurteilt , hat sich jedoch clever die Marke "Hippodrom" schützen lassen. Herr Krätz kann zum Erhalt des Hippodrom beitragen und die Markenrechte am Wort "Hippodrom" der Stadt München übertragen. Ein neues Zelt ist schon allein aus Bau- und Brandschutz sinnvoll. Das alte Zelt könnte von den Nachfolgern übernommen und renoviert werden. Es gilt eine weise Entscheidung zu fällen, die der 111 jährigen Tradition des Hippodrom und der 204 jährigen Tradition des Oktoberfest entspricht.