Das Wäldla soll erhalten bleiben

Firmatorio non aperto al pubblico
La petizione va a
Gemeinde Hemhofen

807 Firme

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  1. Iniziato 2020
  2. Raccolta voti terminata
  3. Presentata
  4. Dialogo
  5. Successo

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Petizione indirizzata a: Gemeinde Hemhofen

Das Wäldla soll nicht für ein Bauvorhaben abgeholzt werden, sondern soll erhalten bleiben.

Motivazioni:

Die Gemeinde Hemhofen beabsichtigt, das Wäldla neben dem Spielplatz Am Wolfenäcker für eine Bebauung mit einer Wohnanlage freizugeben (siehe Protokoll der Sitzungsbesprechung) . Auf 2400 m2 sollen 30 Wohneinheiten gebaut werden mit entsprechenden Auto-Stellplätzen, Ausbau der Zufahrtswege, Verkehr usw. Der Schutz der Natur mit Bäumen, Waldgemeinschaft von Pflanzen und Tieren wird hierbei sträflich missachtet. Innerhalb des Ortes gibt es mehrere unbebaute Bauflächen, die zentraler an den Versorgungsstrukturen liegen und keine Naturzerstörung erfordern.

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Dati della petizione

Petizione avviata: 27/05/2020
La raccolta termina: 07/07/2020
Regione: Circondario di Erlangen-Höchstadt
Categorie: Edilizia

Novità

  • Der Waldbesitzer hat das Forstamt beauftragt, Markierungen für die Baumfällung anzubringen. Dies ist im umfangreichem Maße geschehen und sollte sich jeder mal am Wochenende ansehen.
    Mehrfach wurden Nürnberger PKWs am Wäldla gesichtet (z.T. mit Aufdruck eines Geldinstituts), deren Insassen dann im Wald umhergingen.

    Am 15. Januar äußerte der Waldbesitzer gegenüber Hemhofener Bürgern vor Ort, dass er nun nächste Woche beabsichtige, den Wald "zu ernten". Auf Nachfrage sagte er, er werde entsprechend den Vorgaben des Forstamts weiter handeln. Weitere Pläne, die er habe, wolle er nicht mitteilen.
  • In der Abbildung ist das betroffene Waldstück (Flur Nr. 440) gelb markiert. Direkt angrenzend an den Spielplatz am westlichen Ende der Straße "Zugemachtes Feld" .
    Die Straße heißt tatsächlich so! Heißt dann die neue Straße: "Abgehackter Wald" ? Oder "Zubetonierte Natur" oder "Hügel der vertriebenen Greifvögel"?
  • Am 18. November wurden im Wäldla zahlreiche Bäume markiert - zum Fällen freigegeben! Es handelt sich nur zum Teil um kranke Bäume, der Großteil der außen am Rand stehenden alten Eichen ist gesund und kräftig im Wuchs.

    Das Kiefern-Traubeneichen-Mischwäldchen ist überwiegend im mittleren Alter, im Unter- und Zwischenstand teils mit etwas Hainbuche sowie mit einer Strauchschicht aus Hasel, Brombeere, Schwarzem Holunder, Weissdorn, Vogelbeere, Heckenkirsche, Waldgeißblatt, Hundsrose, sowie aus Gärten verwilderten Ziergehölzen wie Felsenbirne, Kirsch-Lorbeer, Büschel-Rose oder Cotoneaster-Arten. Der Baumbestand selbst ist unterschiedlich alt mit einzelnen älteren Bäumen.

    Vermutlich lassen sich bei intensiverer Suche im laubfreien Zustand auch einige Biotopbäume, also Bäume mit Höhlen und Spalten, finden, die wiederum für Fledermäuse und Vögel relevante Lebensstätten darstellen.

    Auch wenn das Wäldchen vermutlich keine herausragende Ausstattung an solchen Strukturen aufweist, so wären diese im Rahmen einer artenschutzrechtlichen Prüfung näher aufzunehmen und hinsichtlich ihrer Bedeutung und Funktion zu bewerten, bevor weitere Vorhaben verfolgt werden. Hierbei wären auch sonstige geschützte Arten zu ermitteln, die evtl. betroffen sein könnten.

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