Der Name "Kleiderursel" ist vielen Brandenburgern, besonders im Stadtteil Hohenstücken ein Begriff. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Menschen zu helfen. Es wird Kinderkleidung gesammelt und gegen Vorlage eines Familienpass oder ALG2 Bescheid an Bedürftige kostenlos abgegeben oder getauscht. Längst geht es nicht mehr nur um die kostenlose Abgabe von Kinderkleidung, man bekommt bei ihr auch ein offenes Ohr, nette Gespräche und warme Worte geschenkt und daraus entstehen neue Bekanntschaften und soziale Kontakte.

Bis Juni 2018 traf man Nancy Petsch, besser bekannt als Kleiderursel in ihrem Raum im Verein der Alleinerziehenden an. Diesen musste sie leider räumen und da die Brandenburger nicht auf ihre Kleiderursel verzichten möchten, eröffnete sie ihre ganz persönliche Kleiderkammer direkt in ihrem Wohnzimmer. Die zahlreichen Besucher kommen mehrmals die Woche zu ihr nach Hause, spenden, tauschen und unterhalten sich.

Nur das ist verständlicher Weise kein Dauerzustand und nur eine Notlösung auf Zeit.

Link zum Artikel in der MAZ Brandenburg:

m.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Die-soziale-Kleiderboerse-in-Hohenstuecken-braucht-Platz

Link zum Artikel in Meetingpoint:

meetingpoint-brandenburg.de/neuigkeiten/artikel/47139-Am_20_Dezember_ist_Schluss_Ohne_neuen_Raum_droht_der_Kleider_Ursel_das_Aus

Begründung

Anfragen an die Stadt Brandenburg, den Bürgermeister, das Bürgerhaus Hohenstücken und weitete Stellen blieben erfolglos. Auch nach einem Zeitungsartikel und ein Bericht im Radio, fand sich keine Lösung und somit steht das soziale Projekte "Kleiderursel" bald vor dem Ende.

DAS WOLLEN WIR NICHT!

Es muss eine Lösung her und das bis Dezember. Im Bürgerhaus gibt es eine Kleiderkammer, diese spezialisiert sich allerdings auf Bekleidung für Erwachsene. Warum gibt es da keinen Platz für ein wundervolles Projekt speziell für kostenfreie Kinderkleidung? Bemühungen in diese Richtung ergab, das alle Räume belegt sind. Wieso ist für das Spenden und vergeben von kostenfreie Kinderkleidung in einem Bürgerhaus kein Platz?

Wir möchten, das unsere Kleiderursel bestehen bleibt. Mit dieser Petition möchten wir der Stadt Brandenburg die Augen öffnen und deutlich machen, das der Bedarf besteht und unsere Kleiderursel fest in den Angeboten der Stadt integriert werden sollte.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Stephanie Roehl aus Brandenburg
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