Gegen den Diebstahl der nicht misshandelten Kinder der Glaubensgemeinschaft "Zwölf Stämme" in Deiningen sowie Wörnitz! Gegen die seelische Misshandlung, die das Jugendamt an den Tag legt. Gegen das Brechen des Willens der Kinder durch die Behörden. Wir sehen nicht mehr länger zu, wie das Jugendamt offensichtlich nicht misshandelte Kinder ungewollt in seine Obhut nimmt. Wir wollen Freiheit für die Kinder, keine Gewalt mehr an Frauen und Kindern, kein Entreißen der Kinder von den Eltern. Wir stehen für den Willen der Kinder!

Begründung

Von Psychologen wurde bestätigt, dass diese Kinder nicht misshandelt wurden, sie bestätigten außerdem, dass die Kinder starke psychische Schäden durch die Trennung von den Eltern haben werden. Kinder, die bisher gestillt wurden, schweben durch die Wegnahme der Mutter sogar in Lebensgefahr, auch dies wurde ärztlich bestätigt. Wem das Wohl der Kinder am Herzen liegt, wer sie hören will, sollte hier unterschreiben!

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Sarah Neumann aus Neresheim
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  • Liebe Freunde und alle, die Ihr dafür gestimmt habt, dass unsere Kinder
    wieder nach Hause zu ihren Eltern dürfen.

    Wir möchten uns jetzt schon für Euer Mitgefühl und Verständnis bedanken.
    Leider versucht man unsere Kinder nach wie vor von uns zu entfremden.
    Inzwischen sind über 6 Monate vergangen und wir sehen unsere Kinder alle
    2-3 Wochen für ca. zwei Stunden, je nach Familie. Die Jugendlichen sind
    zurückgekehrt, weil sie unablässig dafür gekämpft haben, oder immer
    wieder geflohen sind. Mehrere mussten fliehen, damit sie überhaupt
    gehört werden. Mit den Kleinen ist es natürlich schwieriger. Wir und
    unsere Kinder wehren uns nach wie vor gegen dieses grausame,
    unverhältnismäßiges Vorgehen gegen uns und unsere Kinder und hoffen,
    dass wir uns wieder in unseren Familien finden werden.

    Bitte schaut Euch unsere Stellungnahmen auf unserem Blog an (ohne www).

    news.zwoelfstaemme.de


    Sicher habt Ihr auch von dem Schulkonflikt gehört, welches keine geringe
    Bedeutung in der Wegnahme unserer Kinder hatte. Wir haben unsere Kinder
    jahrelang zu Hause und in unserer Privatschule unterrichtet, weil wir
    der Überzeugung sind, dass Eltern das natürliche und gottgegebene Recht
    haben, ihre Kinder verantwortungsbewusst zu erziehen oder zu lehren. Wir
    leben in einer Zeit, in der der Staat die Rolle mehr und mehr zu
    übernehmen sucht.

    Darum werden wir diesen
    Samstag am 5.April 2014 um 15:00 Uhr
    auf dem Marktplatz in Stuttgart auf der
    "Demo für Alle" sein.

    Hierzu möchten wir auch euch einladen.
    ___

    Unter dem Motto »Elternrecht wahren – gegen Gender-Ideologie und
    Sexualisierung unserer Kinder per Bildungsplan« ruft die Initiative
    Familienschutz gemeinsam mit der baden-württembergischen
    Elterninitiative “Schützt unsere Kinder”, der Publizistin Birgit Kelle
    und zahlreichen Familienorganisationen in einem breiten Aktionsbündnis
    zur Kundgebung mit anschließender Demonstration gegen den Bildungsplan
    in Stuttgart auf.

    Siehe:
    www.familien-schutz.de/demo/
    ___

    Ebenso planen wir am 10.05.2014 um 14:00 Uhr
    in München am Wittelsbacher Platz demonstrieren


    Wir würden uns freuen, Euch persönlich kennen zu lernen, falls wir uns
    noch nicht kennen. Ihr seid auch herzlichst eingeladen nach
    Klosterzimmern und Wörnitz zu kommen, um mit uns zu sprechen.
    Unser Hofladen in Klosterzimmern bietet dafür eine gute Gelegenheit bei
    Café und Kuchen. (geöffnet So.-Fr. 9 - 17 Uhr)
    Ebenso die "offene Gesprächsrunde" jeden 1. Sonntag des Monats in
    Wörnitz (14 - 18 Uhr).

    Unsere Adressen:
    Gemeinschaft in Klosterzimmern
    86738 Deiningen
    09081-2901062 (Hofladen - 09081-2904170)
    kontakt2014(at)zwoelf-staemme.de

    Gemeinschaft in Wörnitz
    Georg-Ehnes-Platz 2
    91637 Wörnitz
    09868-959516

    bis auf weiteres,
    alles Gute,
    die Gemeinschaft in Klosterzimmern und Wörnitz (Zwölf Stämme)

Pro

Man darf nicht wegen Verfehlungen einzelner Erwachsener alle, besonders die Kinder, bestrafen. Nur weil sie derselben Glaubensgemeinschaft angehören! Außerdem: Es kommt einem vor wie das mit Kanonen auf Spatzen schießen, hätte es nicht erstmal gereicht ein paar mal die Woche z.B eine pädagogische Fachkraft in die Gemeinschaft zu senden, die nach dem rechtem schaut und aufklärt? Selbst wenn die Kinder ab und zu geschlagen wurden, sollte man sie jetzt nicht noch mehr bestrafen! Das getrennt sein von ihren Familien ist für die meisten Kinder ganz schlimm, deshalb fliehen sie ja auch aus den PF

Contra

Die Kinder die in diesen Familien aufwachsen, erleben eine andere Art von Trennungstrauma. Und zwar die Trennung von einer Welt, die ihnen, zwecks des Seelenheils der Eltern, vorenthalten wird. Im Gegensatz zu ihren Eltern bekommen sie nicht die Chance, selbstbestimmt und unvoreingenommen das Gute und Böse in dieser Welt zu erfahren und aus eigener Kraft und Geistesregung ihren Weg zur Spiritualität zu finden. Nicht die Liebe zur Schöpfung sondern Todesfurcht und eine egoistische Heilserwartung führt Menschen dazu ihr eigen Fleisch und Blut, für die eigene Errettung zu opfern. I