gonazi.wordpress.com

1992 wurde die Verfassung des Freistaates verabschiedet. Damalige Politik- und Geschichtsunreife Abgeordete des sächsischen Landtages ließen es mehrheitlich zu, dass die sich nach der Wiedervereinigung beginnende Nazistruktur in Ostdeutschland im Gleichklang mit der BdV-Lobby ein Geschichtsverfälschendes Unikum in der Welt in die sächsische Verfassung festschreiben lassen konnten. Der Freistaat Sachsen gab mit der Festlegung in der Verfassung, es existiere in Sachsen ein schlesisches Gebiet auch noch NACH dem 2.Weltkrieg, der NPD die Grundbasis in Sachsen ihre Menschenverachtende Ideologie besonders bei der Jugend verbreiten zu können. Nicht mal mehr unter der Symbolik des Hakenkreuzes, sondern unter der alten schlesischen Fahne, die offiziell auch durch die Stadt Görlitz gezeigt wird. Die Nazi-Festlegung 1941 des Gau-Niederschlesien als Teil von Schlesien konnte so über 2 Jahrzehnte durch die NPD offiziell den Kindern der Oberlausitzer verherrlicht werden. Die Verfassung erlaubt den Nazis die Werbung der Jugend unter den Schlesischen Hoheitszeichen mit der eigenen Fahne. Der durch Verfassung rechtmäßig agierenden 5.Gewalt in Sachsen der NPD & BdV stehen nun alle Mittel offen ihre Geschichtsverfälschende Darstellungen unter dem Schutz der Verfassung öffentlich zu zelebrieren. gonazi.wordpress.com/ Der Staats-Geschichtsrevisionismus in der Verfassung erlaubt den Nachfolgern Hitlers, derzeit völlig legitim zu verbreiten, dass der Gau -Niederschlesien von 1941-1945 natürlich von der Verfassung gemeint ist, wenn von einem schlesischen Gebiet in der Verfassung gesprochen wird. Mit Recht verweist die NPD auf die völlige Auflösung Preußens mit den Provinzen 1947 durch Alliiertes Gesetz. Somit kann die NPD Rechtlich legitim – gegen jedermann auch argumentieren- dass ihre eigene Ideologie sogar in der Verfassung des Freistaates Sachsen verankert ist. Dies ist unbestreitbare Realität in 2012. Das Heimat- und Identitätskonzept der NPD & BdV Lobbyisten in Sachsen zum Aufbau der schlesischen – und ELIMINIERUNG der Oberlausitzer Identität ist nun seit 1992 auch das erklärte 2. Staatsziel im Freistaat Sachsen. Erkennbar auch daran, dass nicht auch ein einziges Wort an die Oberlausitzer Geschichte erinnert. Dies verletzt die Würde der Menschen, die sich zu der Heimat und der Geschichte der Oberlausitz bekennen. gonazi.wordpress.com/


Diskriminierungsverbot ( europastadt.wordpress.com )

EIn Verteiler, gerichtet an Abgeordnete, und/oder Entscheidungstraeger in Sachsen, aber auch an Behoerdenmitarbeiter und Patitionsunterzeichner. Es steht ALLES im kausalemn Zusammenhang, warum in Sachsen, speziell im Landkreis Goerlitz unbedingt Aenderung erreicht werden muss. Jeder der Denken will, moege seinen eigenen Grund finden sich gegen die Willkuer einzusetzen. Sei aus nun zur Frage der Verfassung, oder zum Wohle einer dringend notwendigen Reform des Denkens der Verwaltungen. Nur so, kann Europa funktionieren.Nur so wird es in 20-30 Jahren auch noch moeglich sein, dringend benoetigte Facharbeiterstellen auch zu besetzen.

An die regionale Politik in Sachsen bis zum Landkreis Goerlitz:

Speziell die linken Kraefte sind aufgerufen den Rest Einfluss der noch vorhanden ist einzusetzen. Die Gruenen in Sachsen sind schon zu weit weg von ihren Idealen. Im Landkreis auch nicht ersichtlich. Die Piraten sich nur um Firlefanz kuemmern wollen, auch mangels Wissen der Tatsaechlichkeiten einer nicht vorhandenen Europaeischen Politik in Sachsen-LG Goerlitz , mit Ausgrenzung der Menschen, egal welcher Nationalitaet, die nur noch als moegliche Kostenfaktoren gesehen werden.

Frank Gottschlich

Begründung

www.unsere-oberlausitz.de

Wir fordern massiv mit der Petition den Landtag auf, zeitnah nach Einreichung der modifizierten Fassung der bereits seit 2007 vorliegende Petition des Kuratoriums Einige Oberlausitz e.V in Einzelabstimmung und getrennt von anderen Petitionen abzustimmen. www.unsere-oberlausitz.de/index.php?option=com_content&task=view&id=35&Itemid=35 Wir zeigen uns zutiefst bestürzt und wütend darüber, dass am 06.März 2008 die Petition des Vereins Einige Oberlausitz e.V zur Herstellung einer menschenwürdigen, nicht geschichtsverfälschen-den, grundgesetzkonformen Ausgestaltung der sächsischen Verfassung strategisch geplant durch die damalige Staatsregierung niedergeschmettert wurde mittels  Abstimmung über die Petition. Dies, ohne auch nur eine einzige Minute Beratung über den Inhalt der Petition anzusetzen. Als letzter, nämlich 14.Tagesordnungspunkt, kurz vor 19:30 Uhr, wurde mittels gleichzeitiger Abstimmung über 71 vorliegende Petitionen Sächsischer Bürger, durch die noch anwesenden Abgeordneten in 2 Minuten abgestimmt. Dies, ohne auch nur eine einzige der Petitionen, die zusammengefasst auf 167 Seiten Papier vorlagen  zu beraten.  Anschließend die Abgeordneten um 19:30 Uhr fröhlich in den Feierabend entlassen wurden.

Die Oberlausitz ist nicht der durch die Verfassung neu garantierte Gau-Nieder-schlesien der Nazis von 1941-1945 wie der Freistaat mit der Verfassung von 1992 den Nazis und dem Bund der Vertriebenen garantiert. Die Oberlausitz im heutigen Gebiet des Landkreises Görlitz, dass 1992 durch Manipulation der Geschichtswahrheit zu Niederschlesien seitens des Landtages erklärt wurde muss wieder Oberlausitz durch Oberlausitzer genannt werden können. Der NPD und dem Bund der Vertriebenen muß verboten werden können, eigene staatlich garantierte schlesische Hoheitszeichen in der Oberlausitz zu führen. Schlesien liegt ausnahmslos auf polnischem Hoheitsgebiet. Dies ist Verfassungsrechtlich gegen die Interessen der  NPD und Vertrieben-Lobbyisten in Sachsen anzuerkennen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

  • Sehr geehrte Damen und Herren,
    Liebe Freunde,

    www.openpetition.de/petition/online/die-nazifizierung-der-oberlausitz-muss-gestoppt-werden-weg-mit-den-schlesischen-fahnen-aus-sachse

    Die Petition wurde nunmehr, zwar etwas verspaetet, dem Saechsischen Landtag Direkt ueber die Plattform von Open-Petition zugestellt. Die Verspaetung, wofuer ich mich bei allen Unterstuetzer entschuldige, resultiert aus dem Umzug meiner Familie von Sachsen nach Brandenburg.

    Postalisch bin ich ab sofort errichbar:

    Frank Gottschlich
    Kastanienallee 31
    16307 Gartz/Oder

    Telefonisch erreichbar unter : 033332/875 748

    Jeder der sich bereit zeigt, auch auf Europaeischem Wege DIREKT am gemeinsamen Ziel weiter zu arbeiten, oder am weiteren Weg Interesse zeigt, moege sich bitte entweder postalisch oder auf dem Mailwege frank.ewiv@googlemail.com mit mir in Verbindung setzen, zur gemeinsamen Bearbeitung entsprechendem Textes an die Europaeische Kommission.

    Es gibt auch einen noch sehr wichtigen Grund sich massiv einzusetzen. Auf der gonazi.wordpress.com sind entsprechende Links vorhanden, die jetzt als zusaetzlicher Artikel in den kommenden Tagen in den Vordergrund erhoben werden.

    waehler.wordpress.com/npd-sachsen/

    Moege sich jeder selbst ueberzeugen im Hinblick auf die kommenden Wahlen auf Bundes-und Laenderebene.

    Ich bitte um zahlreiche Zuschriften

    mit freundlichen Gruessen

    Frank Gottschlich

Pro

Mir geht es einfach um die historische Sicht. Als 1815 beim Wiener Kongreß eine neue Landkarte für Europa erstellt wurde, galt Sachsen neben Napoleons Frankreich als Verlierer. Preußen wurde begünstigt. Das nördliche Sachsen wurde auf drei preußische Provinzen aufgeteilt, der Provinz Sachsen im Nordwesten, Schlesien im Nordosten und nördlich davon Brandenburg. 1947 wurde Preußen aufgelöst, einige Gebiete kamen damit wieder zu Sachsen, wie zum Beispiel die östliche Oberlausitz mit Görlitz.

Contra

Für solchen geschichtsleugnenden Unsinn sollte sich kein MENSCH hergeben!