Downhill in Detmold muss legal werden! Es muss ein attraktives junges Konzept für den Hermann und die Region geschaffen werden!

Downhill, also das Fahren eines Mountainbikes bergab durch den Wald ist schon lange keine Randsportart mehr. Immer mehr Menschen jeden Alters, Geschlechts und Herkunft verbindet dieser Sport.

Bereits seit vielen Jahren wurde am Hermann in Detmold Mountainbike gefahren, vom Cross Country Fahrer, über den Touren und Enduro Fahrer hin zum Downhiller. Die mittlerweile in ganz Deutschland bekannte Strecke, die bis Anfang August geduldet war, wurde nun systematisch zerstört.

WIR FORDERN EINE LEGALE STRECKE FÜR DETMOLD & EIN JUGENDFREUNDLICHES KONZEPT AM HERMANN!

Adressaten: Landesverband Lippe & Kreis Lippe + Alle die sich angesprochen fühlen, uns unterstützen wollen

Wir das sind Biker aus ganz OWL und die Jusos Detmold, die uns tatkräftig unterstützen und für ein neues Konzept am Hermann eintreten. Wir wollen zeigen, dass wir viele sind, OWL und Mountainbiking müssen endlich zusammenfinden. Wir wollen, das jeder vom CCler zum XC, Dirtbiker, Freerider und Downhiller in Detmold ein Platz findet, wo gemeinsam gefahren werden kann. Uns schweben bereits einige Konzepte durch den Kopf, die in der Umsetzung positive Konsequenzen für alle und besonders für Detmold haben würden. Um so bedauerlicher das von offizieller Seite keinerlei Kontakt zu den Locals gesucht wurde. Sportarten mit wesentlich weniger Befürwortern, werden stärker gefördert als wir - ein Sport, der auf meist durchweg positive Resonanz stößt!

Auch unterstützt von der Jusos Detmold:

Die Jugend in Lippe muss bei der Konzeption eines Gesamtkonzeptes am Hermann beteiligt werden. Interessen wie beispielsweise eine Downhillstrecke müssen zusammen mit der Politik diskutiert werden. Weitere Ideen der Jugendlichen müssen auch in Zukunft eine feste Rolle in der Politik des Landesverbandes und des Kreises Lippe spielen. Nebst einem Wanderkompetenzzentrum dürfen Angebote für Jugendliche nicht fehlen. Wir fordern, dass am Hermann zukünftig eine Downhillstrecke eingerichtet wird bzw. die Fahrer von Landesverband toleriert und akzeptiert werden. Die Dialogbereitschaft des Landesverbandes muss verbessert, indem der Kontakt zu den Fahrern gesucht und ein Kompromiss gefunden werden muss. Ein solcher Umgang mit den Sportlerinnen und Sportlern dürfen wir uns in Zukunft nicht mehr leisten. Um den Hermann und die Angebote auch in Zukunft attraktiv zu halten müssen, Veränderungen bewirkt werden. Als erstes Zeichen fordern wir den Bau einer Downhillstrecke bzw. die Tolerierung der weiteren Nutzung durch den Landesverband Lippe.

Begründung

Es gibt gefühlt eine Millionen Gründe, warum wir denken, dass es sinnvoll ist in Detmold umzudenken und für die Legalisierung einer Downhill Strecke zu stimmen um damit auch einen ersten Schritt in Richtung jüngeres Detmold zu machen. Hier ein paar der wichtigsten: - Eine legale, kontrolliere Umgebung um den Sport auszuüben - Detmold wird attraktiver - Diversifizierung & Gleichberechtigung im Umgang mit Waldnutzern (Wanderer, Reiter) - Ökonomische Neubelebung des Hermann - Sportliche Jugendförderung - Junge Leute gehen mal raus! - Neue soziale Erfahrungen sammeln - Einschränkung neuer illegaler Strecken - Detmold kann DER Ort für MTBler in ganz OWL werden - Konfliktpotenzial wird gesenkt - Verletzungsrisiko wird gesenkt

Wenn Sie der Meinung sind, das ist eine ganz schlechte Idee, dann lassen Sie uns bitte wissen warum? Wir möchten Ihnen gerne zeigen, wer wir wirklich sind und vor allem was wir machen! Unten im Bereich 'Debatte zur Petition' könnt Ihr uns auch eure Gedanken zum Thema darlegen!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Tim Erich-Reineke aus Detmold
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Pro

Die aktuell zerstörte Strecke gab es ca, 5 Jahre und wurde geduldet. Dies wäre wohl nicht der Fall gewesen, wenn es zu Belästigungen oder Randalismus etc. gekommen wäre! Das nun Rodungsmaßnahmen dem ein Ende gesetzt haben, sollte als Chance genutzt werden, gemeinsam die Zukunft zu gestalten, bevor die Kids/Jugendlichen Wege suchen, um ihrem Hobby/Sport nachzugehen!

Contra

Die "Downhill-Fahrer" zerstören die Natur und scheuchen das Wild auf. Natur und Wald brauchen auch ihren Freiraum - wir haben nicht genug davon, um ihn durch eine solche "Sportart" zu zerstören. Die bisherige illegale Nutzung hatte schon zu sichtbaren Erosionen geführt. Es wurden sogar Hindernisse gebaut aus Holz, das dem Landesverband gehört. Sinnigerweise alles auf Flächen abseits von Wegen, die dem Nationalpark als Kernzone zugeschlagen werden und damit für die Öffentlichkeit strikt gesperrt werden sollten. Da waren die Jusos auch für ? was denn nun???