Der Standort des Hallenfreibads in Wattenscheid-Höntrop muss erhalten bleiben.

Die anstehende Privatisierung aller öffentlichen Bäder in Bochum umfasst auch die Badruine am Südpark. Dieser entstehenden, neuen Bochumer Bäder GmbH sind vom Stadtrat ein Bauauftrag zu erteilen und die erforderlichen Geldmittel in Höhe von bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, um den Standort in Wattenscheid zu erhalten.

Eine Privatisierung mit dem Ziel des Abrisses wird abgelehnt.

Begründung

Wir brauchen ein Hallenbad in Wattenscheid. Freibäder allein genügen nicht. Ein Neubau verspricht, nicht wesentlich teurer zu sein als die Reparatur des Daches, des Brandschadens und die Erneuerung technischer Anlagen. Zudem bietet ein Neubau die Chance, Kosten bei Organisation und Energie zu sparen. Damit wird der Unterhalt eines Neubaus preiswerter.

Oberbürgermeister Thomas Eiskirch (SPD) hat dem Stadtrat die Privatisierung der öffentlichen Bäder in Bochum vorgeschlagen. Der Finanzplan der vorgeschlagenen neuen Bochumer Bäder GmbH enthält jedoch kein Geld für Sanierung oder Neubau eines Bades in Höntrop. Der GmbH wird eine Ruine übereignet.

Mit der Privatisierung der öffentlichen Bäder in Bochum ist es daher erforderlich, der neuen Gesellschaft auch Geld für das Bad in Höntrop zu geben. Alles andere entspricht einer dauerhaften Schließung des Bades. Der Auftrag muss daher noch in 2017 gegeben werden!

Bild: Tidenhub II von flo-flash / photocase.de

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Dirk Schmidt aus Bochum
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Schon als Kind und Jugendlicher habe ich das Schwimmbad ganzjährig genutzt. Der zugehörige Sprungturm, der kürzlich saniert wurde, findet immer großes Interesse bei den Besuchern und sucht seinesgleichen in der Region. Auch unsere Kinder gehen gerne dort hin. Über Jahre haben sie durch einen wöchentlichen Besuch des Hallenbades Schwimmen gelernt, was heute ja nicht mehr üblich ist. Allerdings ist der Sanierungsstau beträchtlich, so dass ein Neubau dringend notwendig ist. Auch der Bau eines Nichtschwimmerbeckens ist sinnvoll, da schon viele Eltern enttäuscht waren u. z. T. andere Bäder besuchen

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