Als Ausgleich für die Schließung des Flughafens und jetzt auch noch die Schließung des Ev. Krankenhauses mit vielen Arbeitsplätzen und einer großen strukturellen Bedeutung für die Region fordern wir die Ansiedlung einer bedeutenden Landeseinrichtung in Zweibrücken mit 500 Arbeitsplätzen. Es sind schon 18 Einrichtungen aus Zweibrücken abgezogen worden. Für die Beschäftigten des Ev. Krankenhauses muss eine Perspektive bestehen. Die Menschen in der Region können nichts für die Misswirtschaft des Trägervereins. Bis zum Jahr 2013 hat das Krankenhaus Gewinne erwirtschaftet, die jedoch nicht in das Krankenhaus investiert worden sind. Erst als der Investitionsstau bekannt wurde und die wichtigsten Chefärzte mit ihren Patienten vergrämt wurden kam es zum Defizit.

Motivazioni:

Es kann nicht sein, dass Zweibrücken der Steinbruch für andere sein soll und immer weitere Einrichtungen und Institutionen abgezogen werden. Zahlreiche Ämter und Einrichtungen sind schon in früheren Jahren abgezogen worden, dann wurde der Flughafen geschlossen, weil er wirtschaftlicher betrieben wurde als der Flughafen Ensheim. Jetzt wird das ehemals florierende Evangelische Krankenhaus geschlossen. Das Krankenhausgebäude am Himmelsberg gilt als sanierungsbedürftig. Es wurde 1978 in Betrieb genommen. Seitdem, so heißt es beim LVIM, wurde kaum in die Bausubstanz investiert. Die früher reichlich vorhandenen Gewinne wurden vom Trägerverein der Ev. Kirche statt in Zweibrücken in Bad Dürkheim investiert. Als sich der Sanierungsbedarf abzeichnete, hat die Krankenhausleitung die wichtigsten Chefärzte mit deren Patienten vergrämt und so die Verluste herbeigeführt. Jetzt soll das Krankenhaus mit Geld aus dem Krankenhaus-Struktur-Fonds geschlossen werden. Statt mit diesem geld die Gesundheitsversorgung in der Stadt zu verbessern, wird sie drastisch verschlechtert. Das darf nicht sein!

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Pro

Achtung Satire! Es wird doch was ausgebaut: die MÜLLDEPONIE

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