Viele Kinder haben einen sogenannten "I-Status" bzw. einen erhöhten Förderbedarf. Diese wird in Berlin vom Bezirksamt festgestellt und bedeutet für die betroffenen Eltern eine Menge "Arbeit" und ist schwer zu bekommen. Ziel des "I-Status" ist es, dass in den Klassen, wo betroffene Kinder sitzen, eine zusätzliche Lehrkraft den betroffenen Kindern beim Lernen hilft. Dies ist für die betroffenen KInder sehr wichtig, damit sie dem Lernstoff nicht "hinterherhinken". Auch für die anderen Kindern in der Klasse ohne "I-Status" ist dies von enormer Bedeutung, da dadurch die eigentliche Klassenlehrerin sich nicht ausschließlich die Kinder mit "I-Status" kümmern muss, sondern den Lehrstoff in einem normalen Zeitfenster durchziehen kann. Es besteht eine große Gefahr, dass die Kindern mit "I-Status" später nicht das notwendige Wissen haben, um einen ordentlichen Schulabschluss zu erzielen und dadurch auch keine ordentliche Berufsausbildung abschliessen können. Letzendlich besteht die Gefahr, dass diese Kinder später ohne Arbeit dastehen und somit dem Staat "auf den Taschen" liegen.

Begründung

Mein Kind selbst hat einen "I-Status" und ich finde es unmöglich, dass wir nicht den uns zustehenden Mehrbedarf an Lehrkräften erhalten, obwohl in der Klasse meiner Tochter mehrere Kinder den "I-Status" haben. Die entstehenden Mehrkosten, werden minimiert, wenn man daran denkt, dass dadurch die Kinder eine bessere Schulbildung erhalten. Der Staat gibt lieber sein Geld für das Militär oder andere Sachen aus, anstatt an seine Zukunft zu denken.

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Noch kein PRO Argument.

Contra

Vermutlich handelt es sich doch schlicht um Bekloppte. Die sollen auf die Hilfsschulen. Dort gehören sie auch hin und sind in guten Händen.