Der Diskriminierung von Hundehaltern und Hunden im VBB muss sofort ein Ende gesetzt werden, indem sowohl die Beförderungsbedingungen wie auch die Tarifbestimmungen diskriminierungsfrei umzugestalten sind: - keine Extrakosten für die Beförderung eines Hundes - kein allgemeiner Maulkorbzwang für alle Hunde

Reason

Im Vergleich zu anderen Großstädten wie Hamburg, München, Köln oder Frankfurt ist der Grad der Diskriminierung für Hundehalter in Berlin sehr hoch: Während in den genannten Großstädten Hunde keiner allgemeinen Maulkorbpflicht unterliegen und kostenlos mitgenommen werden, muss der Hundehalter in Berlin immer für den Hund extra bezahlen und der Hund ausnahmslos immer einen Maulkorb tragen. In vielen anderen Städten Deutschlands wird ähnlich liberal verfahren, nur im Verkehrsverbund Berlin Brandenburg hält man an der konservativen Radikaldiskriminierung fest.

Es geht nicht darum, dass alle Hunde ohne Maulkorb fahren, sondern darum, dass nicht jeder Hund (egal ob groß oder klein, vermeintlich gefährlich oder ungefährlich) per se unter Generalverdacht gestellt wird und immer einen Maulkorb tragen MUSS.

Und wenn in anderen Kommunen ein Hund kostenlos mitgenommen werden kann, fragt man sich, wieso das in Berlin nicht möglich ist.

Was in anderen Städten möglich ist, sollte in Berlin erst recht möglich sein und es macht sich der Eindruck breit, dass hier kleine Verkehrsunternehmen aus Brandenburg die Beförderungsbestimmungen dominieren und somit in der Hauptstadt für Hundehalter der Mief aus der Provinz maßgeblich ist. Es kann und darf nicht sein, dass Partikularinteressen als Allgemeinwohl hingestellt werden.

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Diese PEtition fördert nun dieweitere Diskriminierung von Radfahrern.