Wir haben alle Verständnis für die Forderung nach mehr Gehalt und einer angemessenen Bezahlung, wir verstehen auch, dass die Gewährung dessen ökonomische Konsequenzen für das Unternehmen Deutsche Post hat und sich somit zwei Punkte konträr gegenüberstehen. Aber was wir nicht verstehen oder akzeptieren, ist das der Streik auf dem Rücken der Kunden ausgetragen wird. Uns hat niemand gefragt, wir können nicht streiken und wir sind die Leidtragenden. Diese Petition geht an VERDI und die DEUSTCHE POST- setzten Sie sich an einen Tisch und beginnen Sie mit den Verhandlungen- Stillstand hilft niemanden!

Begründung

Wir als Kunden sind die Leidtragenden des Streiks- erheben wir unsere Stimme und fordern eine Einigung von beiden Parteien!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Pro

1. Viele Kunden warten auf wichtige Post wie z.B. Arbeitsverträge, Medikamente oder andere Dokumente, dadurch werden Existenzen gefährdet 2. Monopolstellung des Briefversands, es gibt hier für die wenigsten eine Alternative 3. Der Streiknotfallplan der Post ist schlecht organisiert, manche Bezirke bekommen gar keine Post mehr, während andere regelmäßiger beliefert werden. Wenn überall nur mit ein paar Tagen Verzögerung gerechnet werden müsste, würde das Unverständnis zurückgehen 4. Teils unzuverlässige Aushilfskräfte werden eingesetzt, Waren verschwinden

Contra

Es geht hier nicht um mehr Lohn es geht hier um einen Grundsatz der in unserer heutigen Gesellschaft immer mehr verloren geht, darum das es ein soziales Leistungs/Lohngefälle gibt/gab das immer mehr und mehr ausgehöhlt wird damit einige wenige sich auf kosten der vielen noch mehr in die Taschen stopfen können. Die DP DHL hetzt seit Jahren von Rekordgewinn zu Rekordgewinn, die Durchsatzraten (z.B. bei der LEJ GmbH) steigen kontinuierlich und damit eben auch die Umsätze. Aber statt den Leistungsträgern ihren Anteil am Kuchen zu geben werden sie in den prekären Arbeitsmarkt abgeschoben. DANKE!