• Von: Birgit Thau mehr
  • An: Dieter Schönfeld Bürgermeister von Bad Segeberg
  • Region: Segeberg
    Kategorie: Verbraucherschutz mehr
  • Status: Petition in Zeichnung
  • 158 Tage verbleibend
  • 199 Unterstützer
    2% erreicht von
    10.000  für Sammelziel

Entschädigung des Kreises Segeberg für Dr. Margrit Herbst

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Entschädigung des Kreises Segeberg für Dr. Margrit Herbst

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www.abendblatt.de/region/norderstedt/article134018095/Kreis-Segeberg-verweigert-Margrit-Herbst-Entschaedigung.html Sie warnte vor BSE – und wurde entlassen: Der Kreis Segeberg will Margrit Herbst trotz vieler Auszeichnungen nicht entschädigen.

Begründung:
Frau Margrit Herbst setzte sich damals für die Verbraucher ein und warnte hinlänglich vor der Bedrohung durch BSE. Leider musste sie ihren Einsatz mit ihrer Entlassung bezahlen.
Seither fand sie keine Anstellung mehr als Tierärztin und muss seit den 90`er Jahren in ganz bescheidenen Verhältnissen leben. Wir sind der Meinung es kann nicht sein das Menschen für ihre Courage auch noch bestraft werden.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Begründung:

Die Fleischlobby nimmt keine Rücksicht!! Nicht auf die Verbraucher, auf die Tiere, die Hersteller oder andere involvierte Personen wie Tierärzte etc.
Wir bekommen einfach Krankheiten auf den Teller serviert und keiner klärt uns Verbraucher auf. Auch die Tiere werden unglaublichen Qualen ausgesetzt, das kann kein Recht sein.
Bis heute werden sogenannte Whistle Blower als Nestbeschmutzer bezeichnet. Obwohl sie ihre gesamte Existenz auf`s Spiel setzen, wird es nicht gewürdigt wie diese Menschen - wie auch Frau Herbst - sich für uns Verbraucher einsetzen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Meldorf, 18.11.2016 (aktiv bis 17.05.2017)


Debatte zur Petition

PRO: Dieser Frau sollte das Bundesverdienstkreuz verliehen werden! Die Vertreter Fleischindustrie und die ehemaligen Vorgesetzten gehören allesamt in den Knast!!! Pfui Teufel! Wie weit ist es bloss schon mit diesem Land bergab gegangen, dass soetwas möglich ...

CONTRA: und auf eigene Rechnung arbeiten ... worin soll denn exakt die "Entschädigung" bestehen? Tierarztpraxis gründen und soviel verdienen wie man will - das liegt an einem selber ...

>>> Zur Debatte


Warum Unterstützer unterschreiben

Weil diese Art der Stärke meine ganze Anerkennung findet.!!!

Der Schutz der Allgemeinheit vor den monetären Interessen einiger Wenigen darf nicht mit dem Berufsverbot beantwortet werden. Eine Tierärztin hat die Pflicht vor Gefahren zu warnen. Unterlassene Hilfeleistung ist ja auch eine strafbare Handlung.

Weil diese mutige Frau Unterstützung verdient. Dorothea Rogall

Ich war selbst Tierärztin am Schlachthof. Ich behaupte, es war nicht gewollt, dass ich Missstände anspreche - ich sollte nur das gesetzlich vorgeschriebene "Deckmäntelchen" für die Fleischindustrie spielen.

Weil Whistle Blower einfach unverzichtbar sind. Ihnen darf daraus kein Nachteil entstehen.

>>> Zu den Kommentaren


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  • Nicht öffentlich Walluf vor 4 Std.
  • Günter Dorn Berlin vor 5 Std.
  • Dr. Karl Fikuart KVetD i.R. Steinfurt vor 11 Std.
  • Nicht öffentlich Warendorf vor 12 Std.
  • Susanne Maas-Stones Eicklingen vor 12 Std.
  • Ute Wagner Nidderau vor 13 Std.
  • Nicht öffentlich 8 | Schweiz vor 14 Std.
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Petitionsverlauf

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