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Bild zur Petition mit dem Thema: Energieversorgung - Einführung eines vierstufigen Multitarifs Energieversorgung - Einführung eines vierstufigen Multitarifs
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutschen Bundestag
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Der Petition wurde nicht entsprochen
    Sprache: Deutsch
  • Beendet
  • 101 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

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Energieversorgung - Einführung eines vierstufigen Multitarifs

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MULTITARIF-STROMPREISE FÜR ENDVERBRAUCHERDie 168 Wochenstunden sind auf mind 4 Tarife a 42 Stunden aufzuteilen. Einen Tag im Voraus muss der Lieferant die zeitliche Aufteilung bekanntgeben. Am 7. Tag müssen die 4x42 Stunden abgearbeitet sein.Die Preise sollen das wetterbedingte, variierenden Angebot und die variable Nachfrage (tages-, wochen- und jahreszeitbezogene Änderungen) widerspiegeln.Auch sind engpassbezogene Preise für die Leitungsnutzung - ca. 50% der Stromkosten - zu realisieren.

Begründung:

Mehr und mehr haben wir - aufgrund des stark variierenden Angebotes insbesondere beeinflusst durch die Erneuerbaren Energien und - wegen der unflexiblen Preise bei den Endverbrauchern das Problem dass sich Stromangebot und Nachfrage nicht decken. Eine Pufferung/Speicherung der Energieart Strom als auch die bedarfsbezogene Erzeugung ist nur sehr begrenzt möglich. Die zeitgenaue, Erfassung des Stromverbrauchs über intelligente Zähler (Smartmeter) ist nicht nur aus Gründen des Datenschutzes umstritten.Deshalb sollen, wie wir es vom Nachtstrom (Zweitarifzähler) kennen, generell Mehrtarifzähler mit mindestens 4 Tarifleveln bei den Verbrauchern installiert werden ? Eine zeitnahe Erfassung ist dann nicht notwendig. Hierdurch ist der Datenschutz sichergestellt. Hier ein Beispiel anhand von 4 Tarifleveln. Es gibt es fest vorgegebene Stundenzahl der Tarife pro Woche z.B. T1: 42h/Woche superbillig (z.B. 5ct/kWh), T2: 42h/Woche günstig (z.B. 12 ct/kWh), T3: 42h/Woche mittlerer Preis (z.B. 20 ct/kWh), T5 42h/Woche Höchsttarif (windstill, keine Sonne etc) (z.B. 50 ct/kWh). Gegebenfalls können die Anbieter diese gleichverteilte Stundenzahl variieren (z.B. T1: 80h, T2: 50h, T3: 30, T4: 8h) als auch die die Anzahl der Tariflevel erhöhen. Die Preise der einzelnen Tarife sind, wie auch die Aufteilung Stundenzahl der einzelnen Tariflevel auf die 7x24 = 168 Wochenstunden dem Kunden bei der Wahl des Anbieters und des Tarifes im Vorfeld bekanntzugegen. Der Versorger kann dem Kunden noch Sonderregelungen anbieten. Denkbar wäre die Zusage dass der Tarif superbillig täglich mindestens 3 Stunden, irgendwann zwischen 8 und 20 Uhr zur Verfügung steht.Der Versorger muss die Tarifverteilung des nächsten Tages zuvor bekanntgeben (z.B. mindestens 12 Stunden). Der Verbraucher sieht zeitaktuell den aktuellen Tarif am Zähler und entscheidet. Zu welchen Zeiten diese Tarife zur Verfügung stehen entscheidet der Versorger. Der Versorger muss garantieren dass die Zeiträume eingehalten werden so dass am Ende des 7. Tages die zugesagten Stunden und Tarife abgearbeitet worden sind. Auch muss er dem Verbraucher diese Information technisch zur Verfügung stellen so dass bestimmte Verbraucher automatisch abschalten wenn der Höchsttarif kommt. Oder dass z.B. Notebook einschaltet bei T1..T3, Waschmaschine nur bei T1 und T2. Das E-Fahrzeug nur bei T1. Elektrofahrzeuge sollten auch unterwegs, anhand einer mobilen Kennung, an den Stromtankstellen vom Heimatversorger versorgt werden. Der Tankstellenbetreiber wird separat ggf vom Versorger bezahlt.Unternehmen welche von der EEG Umlage befreit sind bekommen bei Versorgungsengpässen an maximal z.B. 20 Stunden pro Jahr, zu maximal 4 unterschiedlichen Tagen keinen Strom. Das heisst die preisliche Vergünstigung muss erkauft werden durch eine verringerte Versorgungssicherheit. Ggf können die Unternehmen ja auf die EEG Befreiung verzichten. Die Namen dieser Unternehmen mit den konkreten Ersparnisbeträgen bekanntzugeben.

16.11.2012 (aktiv bis 28.12.2012)


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