Konkrete Verbesserungsvorschläge meinerseits sind:

-Bewegungsmelder in Treppenhäusern, Fahrstühlen und allen Fluren -Lichtsensoren oder ähnliche Apparaturen (beispielsweise ein Sensor, der wahrnimmt wie viel Strom momentan durch die Solarzellen auf dem Dach produziert wird), die dimmbare Lampen im Plenarsaal und anderen Sälen mit lichtdurchlässiger Decke ansteuern beziehungsweise regeln -Solarthermieanlagen auf dem Dach, um die Heizkosten zu minimieren und die Warmwasseraufbereitung auf ökologischem Weg zu sichern.

Begründung

Täglich werden im Bundesrat hochinteressante Themen, wie die Energiewende oder Teilaspekte davon wie die Energieeffizienz von Gebäuden diskutiert. Nun verlange ich, dass auch das Bundesratsgebäude zu einem Vorbild für andere Gebäude wird und einen Schritt in die energieeffiziente Richtung macht, um bis 2050 eine energieneutrale Gebäudenutzung zu realisieren, wie sie von der Bundesregierung angestrebt wird. Aktuell sieht die Lage nämlich wie folgt aus: ständig brennendes Licht in den Fluren, Treppenhäusern sowie im Plenarsaal und eine Selbstenergieversorgungsquote durch Solarzellen auf dem Dach von unter 15% !!

Die erwähnten Bewegungsmelder sind wohl selbsterklärend, ebenso wie die Solarthermieanlagen auf dem Dach, mit denen die Warmwasseraufbereitung durch Sonnenenergie garantiert werden könnte. Ebenso würden sich die Lichtsensoren im Plenarsaal nach einigen Jahren rentieren, da das Einsparpotential in diesem Bereich ebenfalls hoch ist.

Bitte helfen Sie mir dem Bundesrat vor Augen zu führen, wie inkonsequent er bezogen auf die Themen Energie & Nachhaltigkeit wirklich ist und unterstützen Sie diese Petition.

Natürlich rentieren sich die Maßnahmen alle erst nach mehreren Jahren, doch meiner Meinung nach sollten gerade jetzt die ökologischen positiven Auswirkungen eher im Vordergrund stehen, als wirtschaftliche Interessen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Martin Teichert aus Berlin
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