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Bild zur Petition mit dem Thema: Kein Bau von Windkraftanlagen ohne Zustimmung der betroffenen Bürger vor Ort Kein Bau von Windkraftanlagen ohne Zustimmung der betroffenen Bürger vor Ort
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Deutscher BundestagPetitionsausschuss
  • Region: Deutschland mehr
    Kategorie: Energie mehr
  • Status: Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.
    Sprache: Deutsch
  • Gescheitert
  • 2.237 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kein Bau von Windkraftanlagen ohne Zustimmung der betroffenen Bürger vor Ort

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Entscheidungen in Bürgerhand: Kein Bau von Windkraftanlagen ohne Zustimmung der betroffenen Bürger vor Ort

Der deutsche Bundestag möge beschließen den betroffenen Bürgern vor Ort ein aktives Mitspracherecht beim Bau von Windkraftanlagen im Genehmigungsverfahren zu gewähren und die Betreiber zu verpflichten, Strom aus „erneuerbaren Energien“ ohne Vorrangeinspeisung bedarfsgerecht anzubieten.

Zweck dieser Petition ist es die Eigenverantwortung der Bürger vor Ort zu stärken. Vieles in Deutschland geschieht, weil sich der Staat und unfähige, ideologisch verblendete Politiker in das Leben der Menschen auf unzulässige Weise einmischen. Eigenverantwortung und Moral werden Schritt für Schritt abgebaut. Menschen, die nicht einmal für sich selbst Verantwortung übernehmen wollen, werden auch keine Verantwortung mehr für unser Land und für unsere Umwelt übernehmen. Die dilettantische Vorgehensweise bei Planung und Durchführung der Energie Wende lässt heute schon erkennen, dass Stuttgart 21, der Berliner Flughafen oder die Elbphilharmonie in Hamburg eine unrühmliche, noch schlimmere Fortsetzung finden werden. Wir müssen deshalb alle gemeinsam noch heute damit beginnen, den unermesslichen Schaden dieses unsäglichen Projekts „Energiewende“ zu verhindern. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen setzen. Die Entscheidungen über den Bau von Windkraftanlagen müssen in Bürgerhand.

Begründung:

Aktives Mitspracherecht für betroffene Bürger Ein aktives Mitspracherecht für die beim Bau von Windkraftanlagen betroffenen Bürger wird durch bestehende Gesetze verhindert. Die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit von Windenergieanlagen wird durch das Baugesetzbuch (BauGB) geregelt. Windenergieanlagen sind gemäß § 35 BauGB als privilegierte Bauvorhaben im Außenbereich zulässig. Auf kommunaler bzw. regionaler Ebene besteht über die Darstellung von WEA-Vorrangflächen in den Bauleit- bzw. Regionalplänen nur die Möglichkeit der Steuerung der WEA-Errichtung. Das bedeutet, dass die Kreise und Gemeinden nur über die Ausweisung von Vorrangflächen entscheiden können. Sie bestimmen damit lediglich wo Windräder gebaut werden sollen. Die Frage ob überhaupt Windräder gebaut werden dürfen stellt sich nach dieser Gesetzeslage nicht. Werden diese Vorrangflächen nämlich nicht ausgewiesen, kann sofort überall gebaut werden. Es müssen lediglich einige wenige Vorschriften (Tier- und Naturschutz, Abstände zur Wohnbebauung) beachtet werden, wobei hier der Auslegungsspielraum äußerst weit gehalten wurde um eine möglichst großflächige Bebauung mit Windkraftanlagen zu ermöglichen. Die Bewohner in den vom Bau der Windkrafträder betroffenen Regionen haben bei den Genehmigungverfahren keinerlei Mitspracherecht. Es ist vom Gesetzgeber vielmehr ausdrücklich vorgesehen, dass die Verfahren in der Regel ohne Öffentlichkeitsbeteiligung stattfinden. Dabei gelten nur wenige Ausnahmen für große Windparks mit besonders kritischen Emissionswerten.

Bedarfsgerechte Einspeisung ohne Vorrang: Nach jüngsten Meldungen exportiert Deutschland massiv Strom aus „erneuerbaren Energien“ ins Ausland. Man verschweigt dabei allerdings, dass die Herstellung des exportierten Stromes dank der EEG Förderung weitaus teurer ist, als die erzielten Exporterlöse beim Verkauf. 2012 kam es sogar sehr oft vor, dass Deutschland noch dafür bezahlt hat, dass andere Länder den zu viel produzierten Strom überhaupt abnehmen. Die daraus resultierenden Verluste in Milliardenhöhe werden über die EEG Einspeisevergütung auf den Stromkunden abgewälzt. Die Vorschrift der vorrangigen Einspeisung des „erneuerbaren“ Stromes begünstigt diesen schädlichen Effekt zusätzlich. Überproduktion wird so mit Subventionen belohnt. Deshalb müssen die Betreiber von Wind- und Solaranlagen dazu verpflichtet werden, den Strom bedarfsgerecht zur Verfügung zu stellen. Auf den Vorrang bei der Einspeisung in öffentliche Netze kann bei bedarfsgerechter Lieferung der benötigten Strommengen dann ebenfalls verzichtet werden.

Weitere Infos unter www.parteidervernunft.de/energiepolitik

Besuchen Sie uns auf Facebook unter: www.facebook.com/groups/368415329941695/

--- Unterstützer der Petition ---

Diese Petition wird durch die Bürgerbewegung VERNUNFTKRAFT unterstützt.

VERNUNFTKRAFT. Die Bürgerbewegung für Besonnenheit in der Energiepolitik.

Die gegenwärtige Energiepolitik erscheint oft impulsgetrieben und ineffizient. Einige ihrer Ergebnisse halten wir für schlicht unvernünftig. Wir erkennen bezüglich Rationalität und Effizienz Defizite. Daher möchten wir der Vernunft Kraft geben. Was uns antreibt ist die Frage: „Wie kann die Energiewende sinnvoll definiert und zum Wohle unseres Landes vollzogen werden? Unsere Ziele: Wir möchten eine Energiepolitik, die folgende Werte in den Mittelpunkt rückt:  Das Wohlergehen der Menschen.  Die weitestgehende Schonung von Natur und Lebensraum.  Den Erhalt der wirtschaftlichen Basis. Wir möchten eine Energiepolitik, die sich stützt auf  nüchterne Analyse,  unabhängigen Expertenrat,  Erkenntnisse der Wissenschaft,  die Anerkenntnis naturwissenschaftlicher Fakten und ökonomischer Zusammenhänge sowie  die Prinzipien des Realismus und Pluralismus.

Unsere Forderungen: 2 Wir möchten eine Energiepolitik, die sich stützt auf  nüchterne Analyse,  unabhängigen Expertenrat,  Erkenntnisse der Wissenschaft,  die Anerkenntnis naturwissenschaftlicher Fakten und ökonomischer Zusammenhänge sowie  die Prinzipien des Realismus und Pluralismus. Unsere Forderungen:  Berücksichtigung von Belangen des Landschafts- und Naturschutzes bei der Standortwahl für Industrieanlagen, dabei keine Sonderrechte für Windkraft und Photovoltaik. Schluss mit der baurechtlichen Privilegierung.  Berücksichtigung und intensive Erforschung von Auswirkungen der Windkraftanlagen auf den Menschen. Schluss mit der Bagetellisierung von Gefahren des Infraschalls. Anpassung der Abstandsregeln an neue Erkenntnisse und Anlagengrößen.  Eine europäische Harmonisierung der Erneuerbare-Energien-Politik mit Auge --- Diese Pet

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Viernheim, 28.04.2013 (aktiv bis 27.10.2013)


Neuigkeiten

Link hinzugefügt Neue Begründung: Aktives Mitspracherecht für betroffene Bürger Ein aktives Mitspracherecht für die beim Bau von Windkraftanlagen betroffenen Bürger wird durch bestehende Gesetze verhindert. Die bauplanungsrechtliche Zulässigkeit ...

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Debatte zur Petition

PRO: Ich unterstütze die Petition, da der unkontrolierte Ausbau der Windenergie überwiegend ohne Bürgerbeteiligung erfolgt und durch eine nicht durchdachte u. durchplante Energiewende forciert wird. Es werden alle möglichen Organisationen (Naturschutz, Wasserschutz,Volgelschutz ...

PRO: Es gibt in Deutschland fast 23 000 Windgeneratoren, sie haben, alle zusammen noch kein anderes Kraftwerk, sei es Kohle Gas oder Atomkraft, überflüssig gemacht. Würden Heute Nacht sämtliche WKG umfallen, wäre Deutschland deswegen morgen keiner Not ausgesetzt. ...

CONTRA: Was ich an der Petition nicht verstehe,warum nennen Sie sie nicht gleich:Kein Bau von Windkraftanlagen ? Kein Mensch vor Ort wird dem Bau zustimmen, außer denen die damit Kohle machen können. Ziehen Sie in die Nähe des Frankfurter Flughafens, da gibts ...

CONTRA: EIN CONRTRA DER ALLES BLOCKIEREN-FRAKTION: Eisenbahnlinien, Flußbegradigung und Schleußen, Flugplätze, Autobahnen, Überlandleitungen, Kiesgruben, Monokulturen bei Pflanzen und Häusern sind sooo wunderschön wie früher die Massen an Pferdeäpfeln und geistiger ...

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