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Bild zur Petition mit dem Thema: Entwicklungszusammenarbeit - Unterscheidung zwischen Asylsuchenden und Wirtschaftsflüchtlingen Entwicklungszusammenarbeit - Unterscheidung zwischen Asylsuchenden und Wirtschaftsflüchtlingen
  • Von: Nicht öffentlich
  • An: Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags
  • Region: Deutschland mehr
  • Status: Die Petition befindet sich in der Prüfung beim Empfänger
    Sprache: Deutsch
  • In Bearbeitung
  • 52 Unterstützende
    Sammlung abgeschlossen

Kurzlink

Entwicklungszusammenarbeit - Unterscheidung zwischen Asylsuchenden und Wirtschaftsflüchtlingen

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Mit der Petition wird gefordert, zwischen Asylsuchenden und Wirtschaftsflüchtlingen zu unterscheiden.

Begründung:

Asylsuchenden ist zwingend Asyl zu gewähren. Nach der Prüfung des Antrags wird sich sehr schnell herausstellen, ob es sich hierbei um einen politisch Verfolgten handelt oder nicht.Wer als Wirtschaftsflüchtling in unserem Land um Asyl bittet, ist es Aufgabe der betreffenden deutschen Ministerien, bei der Regierung in dem Herkunftsland vorstellig zu werden und entsprechende Maßnahmen anzukündigen. 1.) Alle europäischen Staaten leisten Entwicklungshilfe in die Länder, von wo die meisten "Flüchtlinge" kommen. 2.) Die Regierungen der Länder, aus denen die Flüchtlinge kommen, bekommen immense Summe an Entwicklungshilfe. Die Gelder kommen aber nicht bei der Bevölkerung an, sondern bleiben im "Regierungsviertel" hängen.3.) Die Entwicklungshilfe muss total umgekrempelt werden. In der jetzigen Form ist sie völlig nutzlos. Was wir brauchen ist "Entwicklungshilfe zur Selbsthilfe". D. h., jedes Land bekommt nur noch Entwicklungshilfe durch kontrollierten Aufbau der landesspezifischen Infrastruktur. Es müssen:a) Schulungscenter zur Schulung in der Landwirtschaft gebaut werden, damit die Landesbevölkerung lernt, sich selbst mit den lebensnotwendigen Lebensmitteln zu versorgen;b) Fachpersonal , dass die dortigen Menschen auf eine wirtschaftliche Landwirtschaft schult;c) Jedes Land bekommt nur noch Entwicklungshilfe in Form von landwirtschaftlichen Geräten. An diesen Geräten werden die Menschen von Fachleuten geschult, damit sie lernen aufzuhören auf den Sack Reis vom Himmel zu warten.d) Die Kfz.-Industrie ist gefordert, ihren Beitrag in der Form zu leisten, dass in den Ländern Werkstattsysteme aufgebaut werden, damit dort auch Fachleute vorhanden sind. Für die Industrie ist das eine enorme Zukunftsinvestition.e) Aufgrund der geschaffenen Arbeitsplätze wird der Geldkreislauf für alle in Gang gesetzt.f) Es kann nicht sein, dass es einige Reiche gibt und die Mehrzahl der Menschen leben noch wie in der Steinzeit. Ich war 1 1/2 Jahre im Norden Nigerias (Kano State) und habe dort Dörfer gesehen, wo die Menschen noch in Lehmhütten leben und auf dem Lehmboden schlafen. Auch habe ich gesehen, wie ein Bauer mit seinem Ochsen aufs Feld gegangen ist. Was mich aber sehr gewundert hat: der Bauer trug den Pflug auf dem Kopf und der Ochse lief LEER nebenher. g) Die Entwicklungshelfer, die jedes Land in ein bestimmtes Land schickt, was machen die da?h) Wenn das Entwicklungsministerium die Jahresproduktion aller Unternehmen, die landwirtschaftliche Geräte herstellt kauft und in die entsprechenden Länder verschickt, ist sowohl der heimischen Industrie als auch der Bevölkerung in dem Entwicklungsland geholfen. Helmut Schmidt

05.01.2017 (aktiv bis 09.03.2017)


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