Die Münchner Kliniken schreiben seit Jahren rote Zahlen. Der Stadtrat hat daher ein umfangreiches Sanierungskonzept beschlossen. Davon betroffen ist auch die geburtshilfliche Station im Klinikum Neuperlach.

Die derzeitigen Planungen sehen vor, dass die Geburtsabteilung Neuperlach bis 2020 nach Harlaching verlegt werden soll. Für die Schwangeren des Münchner Ostens sowie des südöstlichen Landkreises wird es dann keine nahe gelegene Möglichkeit zur Entbindung mehr geben.

Schon heute gibt es Engpässe in der Versorgung Gebärender. Münchner Kliniken weisen immer wieder Schwangere ab, die sich dann auf Irrfahrt zur nächsten Klinik begeben müssen.

Im Münchner Osten wird sich diese Situation in den kommenden Jahren verschärfen. Aufgrund zahlreicher Wohnungsbauprojekte ist der Zuzug speziell junger Familien zu erwarten. Die Geburtenzahlen werden weiter steigen.

Der Kreissaal in Neuperlach wurde erst vor wenigen Jahren komplett renoviert und an die Bedürfnisse moderner Geburtshilfe angepasst.

Begründung

Der Münchner Osten braucht seine eigenen Kreissaal!

In den kommenden Jahren werden viele junge Familien in die Neubaugebiete im Münchner Osten ziehen. Für sie soll es auch künftig eine nahe gelegene Möglichkeit zur Entbindung im Münchner Osten geben.

Die Geburtshilfe in Neuperlach genießt einen hervorragenden Ruf weit über die Grenzen des Stadtteils hinaus. Das liegt vor allem am medizinischen Team, das sich einer sanften Geburt verpflichtet fühlt.

Frauen, die auf natürliche Weise gebären wollen sind in Neuperlach bestens aufgehoben. Hier sind die Kaiserschnittraten besonders niedrig.

Erst vor wenigen Jahren wurde der Kreissaal komplett renoviert: Steuergeld, das bei einer Verlegung zum Fenster hinausgeworfen wäre.

Die Klinik in Neuperlach ist bestens öffentlich erreichbar. Die Parkplatzsituation ist gut. Das bedeutet weniger Stress wenn die Geburt losgeht.

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