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Bild zur Petition mit dem Thema: Erhalt des Krankenhauses in Achern Erhalt des Krankenhauses in Achern
  • Von: Förderverein Ortenau Klinikum Achern e.V.
  • An: Landrat Scherer, Geschäftsführer Herr Keller, ...
  • Region: Ortenaukreis mehr
    Kategorie: Gesundheit mehr
  • Status: Die Petition ist bereit zur Übergabe
    Sprache: Deutsch
  • Sammlung beendet
  • 3.178 Unterstützende
    2.392 in Ortenaukreis
    Sammlung abgeschlossen

Erhalt des Krankenhauses in Achern

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Damit die qualitativ hochwertige, flächendeckende Patientenversorgung im Ortenaukreis nachhaltig gesichert wird, hat das Ortenau Klinikum Anfang 2017 mit der Entwicklung einer Strategie zur zukünftigen, langfristigen Struktur und Weiterentwicklung des Klinikverbundes für die Jahre bis 2030 und darüber hinaus begonnen. Die sogenannte „Agenda 2030“ (agenda2030-ortenau-klinikum.de/agenda-2030-zukunftsplanung-ortenau-klinikum/) soll die Zukunftsfähigkeit des Ortenau Klinikums als kommunale Einrichtung sichern. Das vom Kreis beauftragte Beratungsunternehmen Lohfert & Lohfert aus Hamburg wird dem Krankenhausausschuss des Ortenaukreises ein Gutachten vorlegen. Dieses Gutachten wird die Grundlage für weitere Entscheidungen des Kreistags sein. Letztendlich geht es aber darum, wie viele Klinikstandorte sich der Kreis langfristig noch leisten will und kann, aber auch darum, was unter dem Gesichtspunkt der medizinischen Versorgung sinnvoll ist. Wie auf der von der Unternehmenskommunikation des Ortenau Klinikums veröffentlichten Internetseite über die "Agenda 2030" nachzulesen ist, gelten die beiden Akut-Klinikstandorte Lahr und Offenburg, sowie der Standort Wolfach als gesetzt.

Wir wollen erreichen, dass der Standort in Achern als vierter Standort zur Versorgung des nördlichen Raums an der Grenze des Ortenaukreises erhalten bleibt.

  • Zukunftsgerichtete Investitionen zur Weiterentwicklung des Krankenhauses Achern
  • Ausbau des Krankenhauses Achern auf der Grundlage des medizinischen Fortschritts, demografischer Veränderungen und steigender Patientenzahlen
  • Wohnortnahe Versorgung
  • Schnelle Hilfe im Notfall
  • Erhalt von Arbeitsplätzen
  • Sichern von Ausbildungsplätzen
  • Erhalten von Essen auf Rädern sowie die Versorgung des St. Franziskus Altenheimes
  • Notarztstandort muss erhalten bleiben
Begründung:

Die Schließung des Krankenhauses in Achern würde viele negative Auswirkungen für die Menschen in der Region haben  – nicht nur in Achern, sondern betroffen wäre auch das Umland: vom Achertal bis an die französische Grenze. Das Wohl des Patienten tritt Angesichts eines Defizit von sieben Millionen völlig in den Hintergrund!

Fällt Achern als Akutkrankenhaus weg, werden die Wege zur Erstversorgung bei Notfällen deutlich weiter. Patienten und Angehörige müssten lange Wege in Kauf nehmen und sich auf drastisch verlängerte Wartezeiten einstellen. Bereits jetzt gibt es in den Notaufnahmen der großen Standorte im Ortenauer Klinikverbund während der Stoßzeiten oftmals sehr lange Wartezeiten.

Das Acherner Krankenhaus genießt als Akutkrankenhaus einen guten Ruf – weit über die Grenzen der Ortenau hinaus. Seit einigen Jahren hat sich das Klinikum in Achern auch zum Fachzentrum der Wirbelsäulenchirurgie entwickelt, zu dem Patienten aus der ganzen Bundesrepublik und aus dem Ausland anreisen.

Zu den Stärken des Standortes Achern gehören die kurzen bürokratischen Wege und der familiäre Umgang untereinander, der sich positiv auf die Patienten auswirkt. Der Standort kann nachweislich mit einer hohen Patientenzufriedenheit punkten.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Achern, 10.03.2018 (aktiv bis 09.05.2018)


Neuigkeiten

Heute beenden wir die Unterschriftenaktion und beginnen mit der Auszählung und Aufbereitung der gesammelten Unterschriften. Onlinepetition und ausliegende Unterschriftenlisten haben nach unserer ersten Einschätzungen die überwältigende Anzahl von ca. ...

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Debatte zur Petition

PRO: Das Haus sollte als Gebäude erhalten bleiben. Als Krankenhaus ist es profittechnisch nicht haltbar, also komplett unmodern. Zentralisierung ist angesagt in Zeiten der Globalisierung, gilt auch für Krankenhäuser, je weniger desto effizienter. Das Gebäude ...

CONTRA: Wir können nicht etwas erhalten was ökonomisch nicht den richtigen Profit bringt. Wir hatten doch nach 1990 gute Beratungsunternehmen nach Ostdeutschland geschickt. Die haben dort ganze Arbeit geleistet. Es wurde auch keiner gefragt das war gut so , weil ...

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