Wir, die Unterstützer dieser Unterschriftensammlung, fordern die "Deutsche Bahn AG" - "DB Immobilien" zum Erhalt unseres Bahnhofsgebäudes auf.

Darüber hinaus fordern wir die Stadt Zweibrücken, gemeinsam mit der "Deutschen Bahn AG" - "DB Immobilien", sowie der "DB Station&Service AG" und dem zukünftigen Hausherren ein zukunftsfähiges Konzept zur Bewahrung der öffentlichen Zugänglichkeit der Warte- und Empfangshalle zu entwickeln, welches eine Belebung der Räumlichkeiten und eine Bereicherung als Visitenkarte für Zweibrücken einerseits darstellt und andererseits sich dem Baustil einfügt und im Einklang der Bahnhofsordnung fungiert.

Begründung

Der Verkauf des Zweibrücker Bahnhofsgebäude durch den Eigentürmer, der "Deutschen Bahn AG" - "DB Immobilien", und die, in diesem Zuge drohende Privatisierung der Warte- und Empfangshalle entfachte eine währende Diskussion um die zukünftige Nutzung unseres Erkennungsmerkmals und deren Räumlichkeiten.

Es kann nicht sein, dass ein wirtschaftlich, orientiertes Unternehmen ein Gebäude wahllos seinem Schicksal überlässt und dabei die Stadt Zweibrücken tatenlos zusieht; gehört doch dieses, unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude ebenso zum unverwechselbaren Stadtbild, wie das Schloss mit seinem wassererquickenden Park.

Gleichwohl der Verantwortungslosigkeit - geschuldet dem Geldwahn! - gegenüber den Mietern (Rausschmiss des hauseigenen "ServiceStore DB" und die Schließung, aufgrund von diesbezüglich herrschenden Zukunftsängsten, des Gastronomiebetriebs "Tender" - auf dem Titelbild kann man noch deren Werbetafel deuten), ist ein Verbarrikadieren und damit ein unnötiger Umweg um das Bahnhofsgebäude für Reisende unzumutbar.

Nicht zu rechtfertigen ist auch ein Aufenthalt im Freien; steigt doch durch Zunahme von Zugpaaren - im ersten Schritt die "S-Bahn RheinNeckar" - die Frequentierung. Die Tourist-Info bildet ein unverzichtbares Element, welche zusammen mit einem auf Neudeutsch Servicespoint und Ladenlokalen, wie einer Bäckerei, o.ä. und einem Kiosk zum Zukunftskonzept des Eingangsportal unserer Rosenstadt gehört. Ein Restaurant rundet die Sache ab und haucht unserem "Schätzchen" auch zu den Tagesrandzeiten wieder Leben ein.

Liebe Petitionsadressaten, vergeben Sie nicht die einmalige Chance für Zweibrücken und Denken Sie, in Zeiten des zunehmend voranschreitenden demografischen Wandels und der zurecht lautstarken Forderung sauberer Städte an uns Bürgerinnen und Bürger. Handeln Sie Gemeinsam für den öffentlichen Nutzen und die Attraktivität der umweltfreundlichen Schiene!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Manuel Rumschinski aus Zweibrücken
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Warum Menschen unterscheiben

  • vor 4 Std.

    Ich habe unterschrieben, weil: Wenn ein Bahnhof nicht mehr zugänglich ist, müssen unvermeidliche Wartezeiten auf Züge auf zugigen, kalten Bahnsteigen verbracht werden. Haben wir hoffentlich bald den Bahnanschluss Richtung Kaiserslautern, aber keinen Bahnhof mehr, mindert dies mit Sicherheit die Rentabilität der S-Bahnstrecke, und Zweibrücken gerät damit weiter ins Abseits.

  • Gerhard Stengel St. Ingbert

    vor 2 Tagen

    Für die Abwicklung von „Beförderungsfällen“ ist das Bahnhofsgebäude nicht erforderlich, für kultiviertes Reisen aber sehr wohl. Der Denkmalschutz sichert den Erhalt des Gebäudes. Das genügt aber nicht. Es gibt gute Beispiele für die Nutzung alter Bahnhofsgebäude. Es ist aber wenig effektiv, wenn eine sinnvolle Nutzung immer nur von lokalen Initiativen und von dem Bahnverkehr aufgeschlossenen Komunalpolitikern abhängt. Die Nutzung müsste überregional gefördert oder sogar organisiert weden.

  • vor 6 Tagen

    Ich kenne das Gebäude und auch den Verein dort. Der Verein hat es 'verdient', in den Räumen bleiben zu können, denn er hat sich unermüdlich für die Reaktivierung der Strecke nach Homburg eingesetzt, im Gegensatz zu machen Politikern! Für Reisende ist ein ordentlicher Warteraum nebst Angeboten (Ticketverkauf und Proviant etc.) wichtig. Wenn dann noch eine Postfiliale o. ä hinzukommt, wir die Sache 'rund'. Etwas mehr Kreativität seitens der DB und Politik ist gefragt.

  • Christian Geld Lampertheim

    vor 8 Tagen

    Eisenbahnliebhaber

  • Ludger Mangels Zweibrücken

    am 13.07.2018

    In Anbetracht der Wiedereröffnung der Strecke Homburg - Zweibrücken in naher Zukunft, sollte auch weiterhin der jetzige Warteraum genutzt werden können.

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