Liebe Unterstützer(innen),

leider mussten wir feststellen,das die Schließung unseres geliebten Kindergartens auch diese Jahr wieder eine Thema ist.Wir fordern auf die Kita Löwenzahn in Schwebda zu erhalten.

Mit Ihrer Unterschrift tragen Sie dazu bei die Schließung dieser wunderschönen Einrichtung zu verhindern!

Die Eltern der KiTa Löwenzahn

Begründung

Die Erzieher sind ein jahrelang eingespieltes Team und haben für unsere Kinder immer ein offenes Ohr. Die Zusammenarbeit zwischen uns Eltern und den Erziehern ist hervorragend und vorbildlich. Das Erzieher-Team macht für unsere Kinder jede Menge Ausflüge und Veranstaltungen möglich z.B. Laternenfest, Tag der offenen Tür, Weihnachtsmarkt, Seniorennachmittags Besuche etc. Unsere Kinder lieben Ihre Erzieherinnen, ein tolles Team, und wir Eltern lieben die Erzieherinnen. 20 Kinder zwischen 2 und 6 Jahren erfahren hier jeden Tag die Fürsorge, die Sie brauchen, um zu wachsen und zu lernen. Unser Sohn Nico(4) und sein Bruder Oli (2), möchten gern bis zum Schuleintritt in dieser liebevollen KiTa bleiben, wie die vielen anderen Kinder aus Schwebda und Meinhard,die diesen Kindergarten besuchen,besucht haben und noch besuchen werden.

Bitte unterstützen Sie uns mit Ihrer Unterschrift beim Erhalt unserer einzigartigen KiTa Löwenzahn.

Hier ein paar links zu Medien in denen wir bisher zum Thema geworden sind.

www.facebook.com/groups/1664008583849211/

www.werra-rundschau.de/lokales/meinhard/kindergarten-schwebda-soll-erhalten-bleiben-dreharbeiten-gestern-morgen-6136527.html

hessenschau.de/tv-sendung/video-11224.html

www.rtl-hessen.de/public/videos/2016-02-18-maz-Kitastreit-01-162900182.mp4

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Katharina Ladny aus Meinhard
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Pro

Eine Schließung des Kindergartens in Schwebda kann keine gute Option sein. Es ist nicht geklärt und nicht gewährleistet, dass die anderen Einrichtungen in Grebendorf und Frieda über genügend Kapazitäten verfügen, die Kinder aus Schwebda aufzunehmen. Die Befürworter der Schließung begründen ihren Standpunkt mit kommunalen Rettungsschirm und leeren Gemeindekassen. Bei den Kleinsten und Schwächsten zu sparen scheint da ein probates Mittel zu sein. An Kinderbetreuung darf nicht gespart werden. Finger weg von unseren Kindern! Spart an Dingen, die keinen Nutzen mehr haben!

Contra

Der Kindergarten ist nicht mehr tragbar und muss weg. Das Gebäude ist energetisch nicht mehr zu verantworten. Hier werden die 50.000€, welche für eine energetische Sanierung veranschlagt wurden, bei weitem nicht ausreichen! Die Gemeinde ist absolut pleite und extrem hoch verschuldet. Es ist kein Problem, die Kinder gemeinsam mit dem Personal auf die beiden anderen Einrichtungen in der Gemeinde zu verteilen. Die Bürger sind durch extreme Abgaben- und Steuererhöhungen schon weit über die Schmerzgrenze belastet! Hier kann nicht noch mehr geschröpft werden um den KiGa zu erhalten.