Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich der Kleinkunstverein Pegnitzbühne e.V. mit Auftritten von nationalen und internationalen Künstler fest im kulturellen Leben in der Metropolregion etabliert. Regelmäßig nutzen insbesondere regionale Künstler und Nachwuchstalente unsere Bühne als Podium um sich einem interessierten Publikum zu präsentieren. Dies haben wir alles aus rein ideellen Motiven in Eigenregie und mit ehrenamtlichen Helfern erreicht, ohne jegliche Inanspruchnahme von öffentlichen Geldern oder anderen fremden Mitteln.

Leider hat nun der Verein das Problem, dass durch die Nürnberger Baubehörde nur noch eine Duldung bis 30.04.2014 besteht, da sich der Veranstaltungsort mit Bühne in Privaträumen befindet und diese gemäß der Baubehörde nicht den derzeitigen Bestimmungen bezüglich Brandschutz sowie Lärmemissionen genügen. Wir wären bereit, die erforderlichen baulichen Maßnahmen zur Erfüllung des Brandschutzes (welche uns bekannt sind) und die durch die Veranstaltungen entstehenden Lärmemissionen selbst durchführen. Bei den Lärmemissionen im Außenbereich wurden wir informiert, liegt die Genehmigung im Ermessen der zuständigen Behörde.

Begründung

Wir wollen zeigen, wie wichtig die Pegnitzbühne in und für Nürnberg geworden ist

Vielen Dank für Ihre Unterstützung

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Neuigkeiten

Pro

die Pegnitzbühne ist ein Kleinod, das Seinesgleichen sucht ! Dies gilt es absolut zu schützen ! Als Münchnerin weiß ich, wovon ich spreche, denn in der vermeintlichen "Weltstadt mit Herz" verschwinden vergleichbare Livebühnen beinahe täglich. Zurück bleibt eine kalte, nackte, sterile Geisterstadt, ohne jeden Flair. Das einst hochgelobte, berühmte Schwabing ist bereits tot. Rettet die Pegnitzbühne und setzt ein Zeichen ! Für mich bedeutet es zwar immer wieder ca. 200 km Anfahrt (einfache Strecke), aber das Gefühl, sich unter Freunden zu befinden, ist es mir in jedem Fall immer wieder wert !

Contra

Schonmal überlegt, was passiert, wenn in diesem maroden Loch ein Feuer ausbricht, schonmal überlegt, wer Dreck, Urin und Krach erträgt, um den sich der "Betreiber" einen Dreck kümmert ? Kultur gerne - aber nicht auf Kosten der Anwohner und unter erträglichen bedingungen !