Fachkräfte bleiben – Abschiebung stoppen

Petition richtet sich an
Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

85 Unterschriften

Sammlung beendet

85 Unterschriften

Sammlung beendet

  1. Gestartet Juli 2025
  2. Sammlung beendet
  3. Einreichung vorbereiten
  4. Dialog mit Empfänger
  5. Entscheidung

Petition richtet sich an: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss

Wir fordern:

  1. Ein sofortiges Abschiebemoratorium für alle Menschen, die im Gesundheitswesen oder der kritischen Infrastruktur arbeiten.
  2. Ein dauerhaftes Bleiberecht für alle, die nachweislich in diesen Bereichen tätig sind – unabhängig vom Herkunftsland.
  3. Eine schnelle, faire Anerkennung von Berufsabschlüssen und eine unbürokratische Bleiberechtsregelung.

Wer unser Land am Laufen hält, soll bleiben dürfen. Es ist Zeit für eine pragmatische und menschenwürdige Lösung.

Begründung

Wir erleben in Deutschland einen massiven Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Pflegeeinrichtungen, Kliniken, Rettungsdienste und soziale Einrichtungen kämpfen jeden Tag darum, überhaupt arbeitsfähig zu bleiben. Gleichzeitig werden ausgerechnet diejenigen abgeschoben, die hier seit Jahren arbeiten, integriert sind – und gebraucht werden.
Viele Pflegefachpersonen, Reinigungskräfte, Küchenhilfen, medizinisch-technische Angestellte, Hebammen oder Beschäftigte im Rettungsdienst haben einen unsicheren Aufenthaltsstatus – obwohl sie sich täglich für das Wohl anderer einsetzen. Dieses Vorgehen ist nicht nur unmenschlich, sondern auch ein wirtschaftlicher und sozialer Fehler.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Sascha Platen, Potsdam
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Angaben zur Petition

Petition gestartet: 10.07.2025
Sammlung endet: 09.01.2026
Region: Deutschland
Kategorie: Migration

Ein gesicherter Aufenthalt und ein dauerhafter Arbeitsplatz sind wichtige Faktoren für eine gelingende Integration! Mehr Menschen, die bereits im Land sind und arbeiten möchten, zu Pflegekräften zu qualifizieren und/oder deren Berufs(Ausbildungen)- oder Qualifikationen anzuerkennen, ist eine Antwort auf den Fachkräftemangel, die nicht zu unterschätzen ist und genutzt bzw, unterstützt werden sollte.

Die Forderungen des Petenten schaffen zu viele Mißbrauchsoptionen-jemand wie er (www.sascha-platen.de) hätte das differenzierter formulieren können und sollen. Eine generelles Bleiberecht für Personen mit anachronistischen Werten-das ist generell Unsinn. Wie wäre mit dem dänischen Model?

Helfen Sie mit, Bürgerbeteiligung zu stärken. Wir wollen Ihren Anliegen Gehör verschaffen und dabei weiterhin unabhängig bleiben.

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