Wir fordern eine durchgehende und einheitliche Markierung von Fahrradwegen auf dem gesamten Campus. Die Universitätsleitung verfolgt auf dem Campus ein Shared-Space-Konzept, also eine vollständige Gleichberechtigung aller am Verkehr teilnehmenden Personen unter Beibehaltung der Vorfahrtsregeln. In diesem Zuge wird auf Fahrbahnmarkierungen und Verkehrszeichen verzichtet. Derzeit gibt es daher auf dem Campus der Johannes Gutenberg-Universität keine einheitliche Markierung von Fahrradwegen. Teilweise gibt es noch rudimentäre Markierungen bspw. im Eingangsbereich zum Forum oder oder abrupt endende Fahrradwegmarkierungen z.B. auf dem Jakob-Welder-Weg. Aufgrund der unterschiedlichen Geschwindigkeiten gerade von Fahrradfahrenden und Zufußgehenden kommt es teilweise zu chaotischen Verkehrssituationen, die ein immenses Unfallrisiko in sich tragen. Um diesem Anliegen Ausdruck zu verleihen brauchen wir deine Unterschrift.

Begründung

Auf dem Campus bewegen sich jeden Tag mehrere tausend Menschen, ob zu Fuß, mit dem Rollstuhl, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto. Hierbei ist es natürlich eine Herausforderung für alle am Verkehr Teilnehmenden eine zufriedenstellende Verkehrssituation zu schaffen. Derzeit gibt es immer wieder Zusammenstöße und auch Beinahe-Unfälle zwischen Fahrradfahrenden und Zufußgehenden, da es keine sichtbare Trennung für diese Verkehrsgruppen gibt. Um ein gedeihliches Miteinander im Campusverkehr sicher zustellen ist es notwendig Fahrradstreifen einzurichten, damit das Unfallrisiko auf dem Campus verringert und somit die Verkerssicherheit gesteigert wird.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Jonathan Brahmst aus Mainz
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Pro

Derzeit wird auf dem Campus ein Shared-Space-Konzept verfolgt, welches vornehmlich auch die Campusteile betrifft, auf den hauptsächlich Fusgänger*innen und Fahrradfahrer*innen betrifft. Ergebnis ist ein sehr fahrradunfreundlicher Campus mit hohem Unfallrisiko.

Contra

Die Trennung von Verkehrsteilnehmern führt nicht zu einer Erhöhung der Sicherheit aller, im Gegenteil. Verkehrspolitisches Ziel sollte vielmehr ein möglichst autofreier Campus sein. Fußgänger und Radfahrer nehmen bei "shared space" mehr Rücksicht aufeinander. Bei einer konsequenten Umgestaltung der Verkehrsflächen auf dem Gelände - damit gemeint ist der Rückbau der Gehwege und die Öffnung aller Straßen für den Fußverkehr, würden sich die Probleme auf einem Minimum einpendeln. Motorisierter Individualverkehr hat m.E. nur als ÖPNV, Lieferverkehr und für Körperbehinderte eine Rechtfertigung