Region: Mainz

Fahrradfreundlicher Campus

Petent/in nicht öffentlich
Petition richtet sich an
Leitung der Johannes Gutenberg-Universität

441 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

441 Unterschriften

Petent hat die Petition nicht eingereicht/übergeben.

  1. Gestartet 2014
  2. Sammlung beendet
  3. Eingereicht
  4. Dialog
  5. Gescheitert

Pro

Warum ist die Petition unterstützenswert?

Neues Pro Argument

Mit dem Veröffentlichen meines Beitrags akzeptiere ich die Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von openPetition. Beleidigungen, Verleumdungen und unwahre Tatsachenbehauptungen werden zur Anzeige gebracht.

Derzeit wird auf dem Campus ein Shared-Space-Konzept verfolgt, welches vornehmlich auch die Campusteile betrifft, auf den hauptsächlich Fusgänger*innen und Fahrradfahrer*innen betrifft. Ergebnis ist ein sehr fahrradunfreundlicher Campus mit hohem Unfallrisiko.

0.0

1 Antwort

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Contra

Was spricht gegen diese Petition?

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Die Trennung von Verkehrsteilnehmern führt nicht zu einer Erhöhung der Sicherheit aller, im Gegenteil. Verkehrspolitisches Ziel sollte vielmehr ein möglichst autofreier Campus sein. Fußgänger und Radfahrer nehmen bei "shared space" mehr Rücksicht aufeinander. Bei einer konsequenten Umgestaltung der Verkehrsflächen auf dem Gelände - damit gemeint ist der Rückbau der Gehwege und die Öffnung aller Straßen für den Fußverkehr, würden sich die Probleme auf einem Minimum einpendeln. Motorisierter Individualverkehr hat m.E. nur als ÖPNV, Lieferverkehr und für Körperbehinderte eine Rechtfertigung

Quelle: ich

4.3

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Was man trennt, begegnet sich irgendwann (nur heftiger).

Da der autofreie Campus bis auf absehbare Zeit leider nur Utopie bleiben wird, ist der Shared-Space-Ansatz die einzig sinnvolle, soziale und solidarische Alternative. Unglücklicherweise zeigt sich beim Petitionsersteller aus verkehrspolitischer Sicht die gleiche fehlende Fachkompetenz, wie sie häufig bei Kommunalpolitikern anzutreffen ist. Die Ansicht, man müsse/könne (Verkehrs-)Gruppen trennen, um gefährliche Begegnungen zu vermeiden, ist und bleibt auf urbaner Ebene eine Wunschvorstellung.

4.2

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Als täglicher Radfahrer empfinde ich die Situation besonders am Haupteingang der Uni problematisch, gerade dort, wo ein Radweg ausgewiesen ist, an den sich aber niemand hält. Würde dieser Weg abgeschafft, hätte ich keine Bedenken mehr, um die Fußgänger herum zu fahren, so wie es überall sonst klappt. Mir ist weiterhin keine hohe Unfallrate Fußgänger-Radfahrer bekannt.

4.0

1 Antwort

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Der Asta sollte sich lieber darum kümmern die Innenstadt fahrradfreudlicher zu gestalten. Auf dem Capmus funktioniert das Shared-Space-Kpnzept im Vergleich zur Stadt super.

3.3

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Kein Autofreier Campus

Fahrradwege einzuzeichnen wäre eine gute Sache, jedoch sind Konzepte wie ein autofreier Campus absolut contraproduktiv. Zulieferer, Mitarbeiter, gebehinderte Studenten oder Mitarbeiter währen benachteiligt. Aber auch sonstige Autofahrer. Es fahren ohnehin wenig Autos über den Campus und diese sind schon langsam unterwegs da die vielen Fußgänger ihnen den Weg blockieren.

0.0

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