Die Familie hat am 15.06.18 Bescheid gesagt bekommen, dass Sie in 2 Wochen abgeschoben werden sollen. Sollte die Familie abgeschoben werden, dürfte meine Klassenkameradin Migena ihre Familie nicht mal mehr besuchen. Allerdings braucht ihr Bruder medizinische Hilfe, die er nur in Deutschland bekommen kann.

Wenn Migena sich dafür entscheiden würde mit ihrer Familie mitzugehen, müssten sie und ihr Bruder viele neu dazu gewonnenen Freunde verlassen. Migena müsste ihr Ausbildung, ihr Bruder die Grundschule abbrechen.

Sie ist nicht nur eine Klassenkameradin, sondern auch eine Freundin für uns!

Begründung

Migena (seit einer Woche volljährig) ist zusammen mit ihrer Familie 2015, aufgrund von Krankheit ihres 11-jährigen Bruders aus Albanien nach Deutschland gekommen.

Nach dieser kurzen Zeit können beide (Migena und Enio) fließend Deutsch sprechen. Migena kommt sogar ins zweite Jahr ihrer Ausbildung zur staatlich geprüften Gymnastiklehrerin. Ihr Vater hat in Albanien als Handwerker gearbeitet, darf diese als nicht anerkannter Asylbewerber in Deutschland nicht ausüben. Ihre Mutter war als Schneiderin in Albanien tätig.

Bitte helft uns dabei, dass Migena und ihre Familie hier bleiben dürfen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Anton Wolf aus Marl
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Neuigkeiten

Pro

Wenn dem obskuren Weltbild des Herrn Wolf etwas nicht passt, dann ZENSIERT er das nach Vorbild des alternativlos totalitären Merkels mit: "Entspricht nicht der Netiquette"

Contra

Die Familie hat gegen ihren negativen Asylbescheid geklagt, es wurde festgestellt, dass eine Behandlung des Bruders auch im Herkunftsland erfolgen kann. Albanien ist weiterhin ein sicheres Herkunftsland, man fragt sich dann schon, was das ganze Gejammer soll. Es ist leider immer wieder eine Verwechselung zwischen "Asyl" und "Migration" festzustellen. Hier liegt definitiv kein Asylgrund vor, das Mädchen wird sich entscheiden müssen: mit den Eltern ausreisen oder hier eine Ausbildung absolvieren