Wir setzen uns für die Fortführung des Schulstandortes Appeldorn ein.

motive

Es geht nicht nur um die Zukunft von über 90 Kindern, sondern auch um einen elementaren Eingriff in die Infrastruktur der Gemeinde Appeldorn. Mit Wegfall des Schulstandortes stehen viele weitere Einrichtungen auf der Kippe... Ganz besonders ist es aber wichtig, dass sich Eltern darauf verlassen können, dass ihr Kind auch in Zukunft die Sicherheit hat, seine Grundschulzeit auf EINER Schule zu verbringen.

Getreu dem Motto der Heinrich-Eger Grundschule: Wenn die Kinder klein sind, gib ihnen Wurzeln. Wenn die Kinder groß sind, gib ihnen Flügel.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Nikolai Piefel din Kalkar
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pro

Es ist sicher, dass nach den jetzt vorliegenden Gründschülerzahlen für alle drei Kalkarer Grundschulen genügend Schüler vorhanden mindestens bis 2020 vorhanden sind. In Appeldorn ist im letzten Jahrzehnt viel investiert worden: vier neue, moderne und freundliche Klassenräume wurden in einem separaten Anbau neu errichtet und reichen für die derzeitige Schülerzahl vollkommen aus. 2012 erhielt der Altbau noch ein komplett neues Dach für 200.000 €, so dass also in den nächsten Jahren keine zwingend notwendigen Groß-Investitionen anfalllen. Warum sollte man die neuen Klassenräume nun abreißen?

contra

Weil es sich sie Appeldorner zu einfach machen, in spätestens zwei Jahren gibt es eben nicht mehr genug Kinder, um die Schule zu erhalten. Und leider ist es so, dass aus wirtschaftlichen Gründen mindestens eine der drei Kalkarer Grundschulen wegfallen muß. Nur weil es früher so schön idyllisch auf dem Dorf war - wider jede Vernunft jede Schule erhalten? Wird nicht funktionieren.