Regija: Werdenfels und Pfaffenwinkel
Promet

Für eine bessere Bahn im Werdenfels und Pfaffenwinkel

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Die Belastung durch den motorisierten Verkehr im Großraum München wird immer stärker. Die Menschen im Oberland wünschen einen schnelle Entlastung ihrer Orte ohne Naturzerstörung durch neue Straßen und wollen aber trotzdem mobil bleiben. Der Fahrgastverband PRO BAHN Oberbayern fordert deshalb, statt neuer Straßen vernünftigerweise Bus und Bahn zu verbessern und auszubauen. Das geht aber nur, wenn endlich auch die Schienen-Infrastruktur ertüchtigt wird. Doch der Bundesverkehrswegeplan bewilligt nur den massiven Ausbau der Bundesstraße 2 und teure Tunnels im Loisachtal, der Ausbau der eingleisigen Werdenfelsbahn ist nicht vorgesehen.

Diese Verbesserungen fordert PRO BAHN:

  • Halbstundentakt auch südlich von Weilheim bis nach Garmisch

  • Umsteigefreie und schnelle Verbindungen von der Pfaffenwinkelbahn Richtung München

  • Halt aller Züge in Iffeldorf.

Wir fordern deshalb die Politik auf, jetzt das Geld für die Weilheimer Umfahrungsstraße auf die Schiene umzulenken und folgende Infrastrukturmaßnahmen umzusetzen:

  • Ein zweigleisiger Ausbau zwischen Murnau und Uffing.Für einen stabilen und zuverlässigen Fahrplan sind auch zwischen Tutzing und Weilheim zweigleisige Abschnitte dringend erforderlich.

  • Neue Haltestellen in Polling, Kainzenbad, Weilheim Süd, Peißenberg Forster Straße, Schongau Krankenhaus und Wielenbach.

  • Beschleunigung der Ammerseebahn durch Wiedererrichtung des Kreuzungsbahnhof in Raisting

  • Elektrifizierung von Pfaffenwinkelbahn und Ammerseebahn

  • Beschleunigung der Pfaffenwinkelbahn durch technische Sicherung der Bahnübergänge

razlog

Seit der Einführung des Werdenfels-Takts 1994 hat der Schienenverkehr in den Landkreisen Weilheim-Schongau und Garmisch-Partenkirchen eine äußerst positive Entwicklung genommen. Der seit 2013 eingeführte Halbstundentakt zwischen München und Weilheim und die umsteigefreien Verbindungen der Kochelseebahn bis nach München haben diesen Aufschwung weiter verstärkt.

Die hohe Zugfolge auf den eingleisigen Strecken führt aber immer wieder zu Qualitätsproblemen. Die nächsten Schritte sind schon vorgezeichnet: Mit dem „Deutschland-Takt“ will die Bundesregierung die Fahrgastzahlen verdoppeln.

Der Fahrplanentwurf der Gutachter sieht vor, dass ab 2030 jede Stunde zusätzlich Expresszüge von München Richtung Mittenwald verkehren. Für diese Angebotsausweitung muss zwingend die eingleisige Strecke ausgebaut werden.

Doch im Bundesverkehrswegeplan 2030 sind dafür keine Mittel vorgesehen, sondern nur für die Umfahrungsstraße Weilheim. Diese ist jedoch sehr umstritten, da sie der Stadt nur geringe Entlastung bringt, dafür aber wertvolle Naturflächen zerstört.

Detaillierte Informationen und Grafiken unter https://www.pro-bahn.de/weilheim/petition.htm

novice

razprava

An solchen "Kleinigkeiten" entscheidet sich die Richtung. Wenn wirklich wieder einmal zuerst die Straßen ausgebaut und dann vielleicht die Schienen, dann hat Greta Thunberg recht: Wir tun nichts, um ihr Leben und das ihrer Kinder zu erhalten.

Argumenta CONTRA še ni.

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