🏐 FĂŒr fairen Wettbewerb und Spaß im Jugendhandball – ModusĂ€nderung ab der Saison 2026/27!

Vetoomus on osoitettu
Bergischer Handballkreis e. V. (A. BĂŒrger, S. Becker), Handballkreis DĂŒsseldorf e.V. (W. Goeken, J. Scherhag), Handball-Kreis Essen e.V. (T. Humpert), Handballkreis Wuppertal-Niederberg e.V. (A. Kimmel, J. Mertens)

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700 kerÀystavoitteeseen

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  1. Aloitti 7.12.2025
  2. KerÀys edelleen > 4 kuukautta
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Vetoomus on osoitettu: Bergischer Handballkreis e. V. (A. BĂŒrger, S. Becker), Handballkreis DĂŒsseldorf e.V. (W. Goeken, J. Scherhag), Handball-Kreis Essen e.V. (T. Humpert), Handballkreis Wuppertal-Niederberg e.V. (A. Kimmel, J. Mertens)

Adressaten:
Bergischer Handballkreis e. V.
Handballkreis DĂŒsseldorf e.V.
Handball-Kreis Essen e.V.
Handballkreis Wuppertal-Niederberg e.V.

📣 Warum diese Petition wichtig ist
Der gemeinsame Jugendspielbetrieb in den vier Handballkreisen fĂŒhrt aktuell zu massiven Ungleichgewichten. Wie im Artikel des Solinger Tageblatts und Remscheider Generalanzeigers vom 09.10.2025 („Extrem-Ergebnisse: 88:2, 66:0, 51:1 – verlieren die Kids so die Lust am Handball?“) deutlich wird, sind solche Ergebnisse leider keine Ausnahme mehr.

Besonders betroffen ist die D-Jugend, da hier erstmals auf eine vorgeschaltete Qualifikationsrunde zur Leistungseinteilung verzichtet wurde. In der vergangenen Saison sorgte diese Runde in der E- und D-Jugend noch fĂŒr deutlich ausgeglichenere Staffeln.

⚠ Ein 88:2 oder 66:0 hat nichts mit fairem Sport, Talentförderung oder Spaß am Spiel zu tun. Solche Ergebnisse demotivieren nicht nur die unterlegenen Teams, sondern auch die ĂŒberlegenen Mannschaften, denen echte sportliche Herausforderungen fehlen.

Trainer und Jugendkoordinatoren wie Christoph Rath (Bergischer HC), Horst Mettler (ATV HĂŒckeswagen), Frank Alsdorf (HG Remscheid) und Daniel Konrad (Wald-Merscheider TV) berichten ĂŒbereinstimmend von Frust bzw. der Sorge, dass Kinder dem Handballsport dauerhaft den RĂŒcken kehren.

🧭 Was wir fordern
Wir setzen uns dafĂŒr ein, dass ab der Saison 2026/27 ein fairer und leistungsgerechter Spielmodus eingefĂŒhrt wird – insbesondere fĂŒr die jĂŒngeren Altersklassen (E- und D-Jugend).

Unsere konkreten VorschlÀge:

  • 🏁 EinfĂŒhrung von Qualifikations-Turnieren zu Saisonbeginn
  • 🧼 Leistungsbezogene Einteilung der Ligen auf Basis dieser Turniere
  • 🔄 Orientierung an erfolgreichen Modellen anderer Kreise

Diese Maßnahmen fördern nicht nur den Spaß am Spiel, sondern auch die sportliche Entwicklung aller Kinder – unabhĂ€ngig von ihrer aktuellen SpielstĂ€rke.

✍ UnterstĂŒtzen Sie diese Petition
Mit Ihrer Unterschrift setzen Sie ein Zeichen fĂŒr einen fairen, motivierenden und zukunftsfĂ€higen Jugendhandball. Helfen Sie mit, den Kindern und Jugendlichen den Spaß am Spiel zurĂŒckzugeben!

đŸ§© Zusatzvorschlag: Finalrunde fĂŒr alle Teams (nicht Bestandteil der Petition)
In den Ă€lteren Altersklassen (C- bis A-Jugend) wird der Final-Four-Modus gespielt. Die jeweils zwei bestplatzierten Teams der Gruppenphase qualifizieren sich fĂŒr das Viertelfinale und die Endrunde – fĂŒr alle anderen ist die Saison vorzeitig beendet.
Gerade im Breitensport wĂ€re ein alternatives Saisonfinale fĂŒr alle Teams wĂŒnschenswert.

Unser Vorschlag:

  • 🔄 Finalrunde fĂŒr die Gruppendritten, -vierten usw.
  • ⚖ Spiele „auf Augenhöhe“ um Platzierungen wie „bester Gruppendritter“
  • 🎉 Saisonabschluss fĂŒr alle – unabhĂ€ngig vom Tabellenplatz

So bleibt die Motivation erhalten und jedes Team bekommt ein positives Saisonerlebnis.

Perustelut

🏐 VorschlĂ€ge der Vereine
Einige Vereine haben konkrete VorschlĂ€ge fĂŒr einen verbesserten Spielmodus kommuniziert, um extreme Ergebnisse durch willkĂŒrliche Gruppenzusammenstellungen zu vermeiden:

1ïžâƒŁ Abfrage der LeistungsstĂ€rke ⚖

  • Die Vereine schĂ€tzen ihre eigene LeistungsstĂ€rke vor Saisonbeginn ein.
  • Vorteile: Einfach und schnell umsetzbar, geringer organisatorischer Aufwand. Keine zusĂ€tzlichen Spieltage oder Turniere erforderlich.
  • Nachteile: Hohes Maß an SubjektivitĂ€t. Gefahr von FehleinschĂ€tzungen bei neuen oder stark verĂ€nderten Teams.

2ïžâƒŁ Vorsaisonale Qualifikation fĂŒr eine "Bestengruppe" ⭐

  • Starke D-Jugend-Teams spielen vor den Sommerferien eine Qualifikation fĂŒr eine separate „Bestengruppe“. Die ĂŒbrigen Teams werden auf mehrere Gruppen verteilt.
  • Vorteile: Die stĂ€rksten Teams spielen untereinander. Die ĂŒbrigen Gruppen werden entlastet und etwas homogener zusammengesetzt.
  • Nachteile: Begrenzter zusĂ€tzlicher organisatorischer Aufwand fĂŒr die Qualifikation.

3ïžâƒŁ Vorsaisonale Qualifikationsturniere fĂŒr alle Teams (Best-Practice aus Köln/Rheinberg)🎯

  • DurchfĂŒhrung von (zwei) Turnieren vor den Sommerferien.
  • Vorteile: Die Qualifikationsergebnisse spiegeln die tatsĂ€chliche LeistungsstĂ€rke objektiv und transparent wider. Das Modell wurde im Handballkreis Köln/Rheinberg erprobt und erfolgreich etabliert. Es fördert Fairness und Motivation, da die Gruppen homogener werden.
  • Nachteile: ZusĂ€tzliche Belastung fĂŒr Vereine (Organisation, Hallenzeiten, Schiedsrichter). Terminliche Herausforderung, da Turniere zwischen Oster- und Sommerferien stattfinden. Es besteht ein begrenztes Risiko, dass einzelne Turniertage nicht die wahre StĂ€rke abbilden (z. B. AusfĂ€lle, schwache Tagesform, Vereinswechsel).

4ïžâƒŁ Qualifikations-Vorrunde 🔄

  • WiedereinfĂŒhrung der Qualifikations-Vorrunde (aktuell noch in der E-Jugend gespielt) mit Start nach den Sommerferien und anschließender, leistungsadĂ€quater Neueinteilung der Gruppen fĂŒr die Hauptrunde.
  • Vorteile: BewĂ€hrter Spielmodus der letzten Jahre, welcher eine relativ homogene Gruppeneinteilung auf Basis objektiver und transparenter Vorrundenergebnisse ermöglicht. Extreme Ergebnisse beschrĂ€nken sich auf die Vorrunde. Die Motivation bleibt erhalten, da die Hauptrunde ausgeglichener ist.
  • Nachteile: Erhöhter organisatorischer Aufwand durch zwei Phasen (Vorrunde + Hauptrunde). Komplexere Saisonplanung, da SpielplĂ€ne angepasst werden mĂŒssen.

🏐 Der Königsweg
Dieser 5. Vorschlag kombiniert sportliche ValiditÀt mit organisatorischer Machbarkeit und behebt die Nachteile der vorhergehenden VorschlÀge.

5ïžâƒŁ Qualifikationsturniere zwischen Sommer- und Herbstferien 📅
(Vorbild: HK DĂŒsseldorf – optimiert fĂŒr höhere Aussagekraft)

🕒 Zeitraum & Modus

  • Qualifikationsphase: 05.09.2026 bis 11.10.2026 (bis zu 6 Turniertage).
  • Qualifikationsmodus: (Kreisinterne) Miniturniere, idealerweise "Jeder gegen Jeden" wĂ€hrend der Phase.
  • Turnierform: Kurze Spieltage, z. B. 4 Teams mit 3 Spielen Ă  15 Min. pro Team.
  • Hauptrunde: 07.11.2026 bis 14.03.2027 mit leistungsgestaffelten Gruppen (16 bis 17 Spieltage).

🌟 Warum dies der „Königsweg“ ist

  • ⚖ Keine Mehrbelastung: Miniturniere mit 3x15 Min. pro Team entsprechen etwa einem regulĂ€ren Spieltag (40 Min.). Kein zusĂ€tzlicher Hallenbedarf.
  • 🎯 Max. ObjektivitĂ€t: Mehrere Turniertage minimieren Zufallsergebnisse und Tagesform-Schwankungen.
  • đŸ‘„Â AktualitĂ€t: KaderverĂ€nderungen der Sommerferien sind bereits berĂŒcksichtigt.
  • đŸ›ĄïžÂ Planungssicherheit: Minimiert MannschaftsrĂŒckzĂŒge zum Hauptrundenstart (Vermeidung von „Rumpf-Ligen“).
  • đŸš«Â Keine Terminkollision: Zeit vor den Sommerferien bleibt frei fĂŒr Ober- und Regionalliga Qualifikationen Ă€lterer JahrgĂ€nge.
  • 📉 Reduzierung der Frustphase: Quali-Phase ungleicher Ergebnisse wird gegenĂŒber Vorschlag 4 zeitlich halbiert.
  • 🚀 Optimierung des DĂŒsseldorfer Modells: Mehrere Turniertage bieten validere Bewertung als nur ein einzelner Turniertag.
  • 🌍 Optionale Ausweitung der Kooperation: Die vollstĂ€ndige Einbindung der HK DĂŒsseldorf und Essen fĂŒr die weibliche E- und gesamte D-Jugend ermöglicht z. B. in der mD-Jugend die Bildung von ca. acht leistungsgestaffelten Gruppen mit jeweils 8 bis 9 Teams. Dies maximiert die LeistungshomogenitĂ€t innerhalb der Gruppen und garantiert spannenden Breitensport „auf Augenhöhe“ sowie eine „Bestengruppe“ fĂŒr leistungsorientierte Vereine.

✅ Praxis-Check & Machbarkeit

  • ⏱ Zeit zur Hauptrunden-Reorganisation: Der HK DĂŒsseldorf hat bewiesen, dass eine zweiwöchige Pause fĂŒr die Erstellung der neuen SpielplĂ€ne ausreicht.
  • 📅 ZusĂ€tzlicher Puffer 2026: Unser Vorschlag ist noch realistischer, da durch die Herbstferien 2026 insgesamt drei spielfreie Wochenenden zur VerfĂŒgung stehen. Der Zeitdruck ist somit geringer als im DĂŒsseldorfer Modell und vergleichbar mit dem Aufwand aus Vorschlag 4.

📣 Wir appellieren an die kooperierenden Handballkreise, VerbesserungsvorschlĂ€ge aufzugreifen und gemeinsam mit den Vereinen eine umsetzbare Lösung fĂŒr einen gerechteren Jugendspielbetrieb ab der Saison 2026/27 zu beschließen.

Kiitos tuestasi, Jan Lintermann, Solingen
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Vetoomuksen tiedot

Vetoomus aloitettu: 07.12.2025
KerÀys pÀÀttyy: 06.06.2026
Alue: Nordrhein-Westfalen
Aihe: Urheilu

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VĂ€ittely

Falls Qualis vor den Sommerferien nicht möglich sind, schlagen wir Turniere ZWISCHEN Sommer- und Herbstferien vor 📅 VORBILD: Der HK DĂŒsseldorf macht es kreisintern vor (mD-Jugend) ✅ MODUS: Kompakte Turniere mit z.B. 4 Teams und je 3x15 Min Spielzeit 🧼 VORTEIL: Die Herbstferien bieten genug Zeit fĂŒr die Reorganisation der Hauptrunde ⏱ Dieses Modell ist praxiserprobt, minimiert Aufwand und sichert faire Gruppen ohne Monster-Ergebnisse đŸ€đŸ

Ei vielÀ vÀitteitÀ vastaan

Miksi ihmiset allekirjoittavat

Faire Handballspiele fĂŒr unsere Kids. Weniger demotivierende Partien. Lieber auf Augenhöhe.

Leistungsorientierter Handball, ob in den Aufbaugruppen oder im Leistungsbereich.
Ich trainiere selber eine E-Jugend und kann die Petition nur unterstĂŒtzen.

Kinder sind unsere Zukunft

Spaß am Spiel muss fĂŒr alle bleiben!

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